RupertvonSalzburg

Jesus, Maria ich liebe Euch, rettet Seelen, rettet Priesterseelen,
rettet die Jugend.

Päpstliche Bitte

*_PÄPSTLICHE BITTE_*
Angesichts der andauernden Kriege im Nahen Osten hat Papst Leo XIV die Priester aufgerufen, unverzüglich die Kirchentüren zu öffnen und die Menschen zum Rosenkranzgebet sowie zum demütigen Verweilen im Gebet vor der Eucharistie einzuladen. Der Papst appellierte an die Gläubigen, in ihre Kirchen oder in die nächstgelegene Kirche zu gehen und dort zu beten. Darüber hinaus richtete der Papst eine Warnung an die Welt:
„Die Kriege im Nahen Osten, und nun auch in der Ukraine und auf der Krim, werden sehr ernst werden und sich ausbreiten. Um sie aufzuhalten, müssen wir zu Gott beten, dass Er die Welt mit Seiner Barmherzigkeit erfüllt, und zum Heiligen Geist, dass Er die Regierenden erleuchtet, damit sie Gut und Böse erkennen und gemeinsam für Frieden und Liebe eintreten.“
Papst Leo XIV rief die Priester außerdem dazu auf, die Göttliche Liturgie mit Einfachheit und Liebe zu feiern, und erneuerte seinen Appell an alle Christen:
„Betet, betet, betet – jeden Tag, vereint …Mehr

16772
Irapuato
elisabethvonthüringen

Pope Leo Urges World Leaders To Renounce War …

Predigt von Pfarrer Maximilian Pühringer zum 2. Fastensonntag, 1.3.2026

Predigt 2. Fastensonntag, 1.3.2026
Perikopen: 1 Tim 1,8b-10​​Mt 17,1-9
Liebe Brüder und Schwestern im gemeinsamen Glauben!
Nach der Wüste des ersten Fastensonntags werden wir heute auf den Berg der Verklärung geführt. Vielleicht ist das deutsche Wort Verklärung irreführend, denn es geht hier nicht um eine Schönfärberei, in dem Sinn, dass man alles Negative ausblendet. Der Mensch neigt im Blick auf die Vergangenheit gerne zum Verklären. Nein, wir dürfen das Wort vom Mittelhochdeutschen nehmen, verkleren mit „e“, bedeutet erklären bzw. erhellen. Und genau darum geht es. Den Jüngern wird eine besondere Gotteserfahrung geschenkt. Sie begreifen, wer Jesus ist, nämlich der Sohn des geliebten Vaters. Fastenzeit, Zeit für unsere Gotterfahrungen, was sie aus uns machen und was wir mit ihnen machen. Drei Gedanken dazu. Erstens: Da möchte ich einen ganz kurzen und prägnanten Satz aus dem Katechismus bringen: „Der Mensch ist gottfähig.“ Ja, wir sind gottfähig, wir sind fähig uns mit Gott auf …Mehr

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RupertvonSalzburg

Deutsche Bischofskonferenz hat neuen Vorsitzenden gewählt.

Es ist Bischof Heiner Wilmer aus Hildesheim.

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Boni

Hervorragend. Dadurch kommt es zu weniger Verwechslung dieser Sekte mit der katholischen Kirche.

Aquila

Sollte sich dieser Bischof vor dem 24. Februar 2026 bekehrt haben, so war das eine hervorragende Wahl!

RupertvonSalzburg

Predigt von Pfarrer Maximilian Pühringer zum 1. Fastensonntag, 22.2.2026

Predigt 1. Fastensonntag, 22.2.2026
Perikopen: Gen 2,7-9; 3,1-7​​Mt 4,1-11
Liebe Brüder und Schwestern im gemeinsamen Glauben!
Jedes Mal am Beginn der Fastenzeit werden wir mit Jesus in die Wüste geführt, wo der Teufel ihn versucht. Jesus widersteht den Versuchungen. Er gibt ihnen nicht nach. Der Schreiber des Hebräerbriefes, wir werden es am Karfreitag wieder hören, weiß darum, wenn er sagt: „Wir haben ja nicht einen Hohepriester, der nicht mitfühlen könnte mit unseren Schwächen, sondern einen, der in allem wie wir versucht worden ist, aber nicht gesündigt hat.“ Jesus hat den Versuchungen nicht nachgegeben. Uns geht es da oft anders. In unserer menschlichen Freiheit sind wir eben anfällig zum Nachgeben. Die Freiheit, das macht uns Menschen aus. Die Tiere lassen sich von Instinkten und Trieben leiten. Der Mensch hat die Freiheit. Das ist wahrscheinlich unser einzig wirkliches Eigentum. Gerade in der Fastenzeit dürfen wir uns auf diese Freiheit schauen, sie vielleicht auch wieder …Mehr

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RupertvonSalzburg

Die Familie - eine geniale göttliche Idee! Aus der Zeitschrift: Triumph des Herzens der Familie Mariens Heft I 2026

4 Seiten
506
RupertvonSalzburg

Plattform Ärzte für das Leben

4 Seiten
255
RupertvonSalzburg

Die entscheidende Bedingung. Aus der Zeitschrift" Triumph des Herzens" der Familie Mariens, Heft I 2026

2 Seiten
1822
Die Bärin

Eine wunderschöne Geschichte! Herzlichen Dank!

RupertvonSalzburg

Predigt von Pfarrer Maximilian Pühringer zum heutigen Sonntag 15.2.2026

Faschingspredigt 2026
Gedanken hab’ ich mir gemacht,
die heut’ge Zeit etwas bedacht.
Damit ich gleich zur Sache komm:
da Stress is so a Zeitsymptom.
Die Leute hetzen und sie jagen,
Zeitnot tut die Menschen plagen.
„Ich hab koa Zeit, es geht nicht mehr“,
die Antwort ich sehr häufig hör’.
Das Lebensrad dreht sich sehr schnell,
der Mensch ist oft ein armer G’sell.
Die Menschen hasten, rasen, eilen,
sie können nirgends mehr verweilen.
Im Stau zu steh’n ist eine Qual,
denn Ungeduld herrscht überall.
Vor ein’ger Zeit ist es gewesen,
da hab’ ich einen Spruch gelesen,
der heißt: Vor Gott und auch im Stau
sind alle gleich – das stimmt genau.
Von Leistungsg’sellschaft spricht man heut’,
die Leistung quält sehr viele Leut.
Denn im Beruf und in der Schule,
da dreht sich sehr die Leistungsspule.
Das Immer-Schneller, Immer-Mehr
das setzt den Menschen zu gar sehr.
Die G’sundheit leidet oft darunter,
man ist geschafft, nicht frisch und munter.
Nun aber lasst uns weiter seh’n,
da gibt’s ein …Mehr

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RupertvonSalzburg

Erinnerungen an unsere Eltern Aus der Zeitschrift " Triumph des Herzens" der Familie Mariens, Heft I 2026

2 Seiten
1962
Sunamis 49

sehr schön

RupertvonSalzburg

Predigt von Pfarrer Maximilian Pühringer zum heutigen Sonntag 8.2.2026

Predigt 5. Sonntag im Jahreskreis, 8.2.2026
Perikopen: Jes 58,1-10 Mt 5,13-16
Liebe Brüder und Schwestern im gemeinsamen Glauben!
„Ihr seid das Salz der Erde, ihr seid das Licht der Welt.“ Da das Licht den Advent und die Weihnachtszeit durchzogen hat und auch zu Ostern im Mittelpunkt steht, wollen wir heute ein wenig über das Salz nachdenken. Salz ist etwas Wertvolles. Speisen ohne eine Prise Salz schmecken nicht recht. Ganz ohne Salz könnte ein Mensch gar nicht leben. In früheren Zeiten war Salz oft Mangelware und wurde teuer gehandelt. Man kann es auch durch nichts anderes ersetzen. Es trägt eine eigene Kraft in sich. Wenn Jesus seine Jünger „Salz der Erde nennt“, heißt das: „Ihr habt der Welt etwas Lebenswichtiges zu geben, etwas, das sie sich selbst nicht geben kann. Ohne euch wäre die Welt wie eine fade Suppe, langweilig und ohne Geschmack. Darum dürft ihr die Kraft, die in euch steckt, nicht verbergen. Ja, Christen haben tatsächlich immer wieder diese Rolle gespielt. In Diktaturen …Mehr

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RupertvonSalzburg

Unsere Kinder sind unser Hauptgewinn! Aus der Zeitschrift: "Triumph des Herzens" der Familie Mariens, Heft I 2026

4 Seiten
520
RupertvonSalzburg

Novene zu Unserer Lieben Frau von Lourdes

12 Seiten
6456
Die Bärin

Ganz herzlichen Dank, lieber @RupertvonSalzburg !

elisabethvonthüringen

Der achte Tag... 🙏 🙏 🙏 🙏 🙏 🙏 🙏 🙏

RupertvonSalzburg

Darstellung Jesu im Tempel

1555
elisabethvonthüringen

Gebet am Freitag
Es sind Finsternisse entstanden, als die Juden den Herrn Jesus gekreuzigt hatten. Und um die neunte Stunde rief der Herr Jesus mit lauter Stimme: „Mein Gott! Mein Gott! Warum hast Du mich verlassen?“ Und mit geneigtem Haupte gab Er Seinen Geist auf.
Wir beten Dich an, Herr Jesus Christus, und preisen Dich;
denn durch Dein heiliges Kreuz hast Du die ganze Welt erlöst.

RupertvonSalzburg

Predigt von Pfarrer Maximilian Pühringer zum heutigen Fest der Darstellung des Herrn. 2.2.2026

Predigt Darstellung des Herrn - Lichtmess, 2.2.2026
Perikopen: Mal 3,1-4 Lk 2,22-40
Liebe Brüder und Schwestern im gemeinsamen Glauben!
Viele Details stecken im heutigen Festtagsevangelium. Wir wollen heute einmal auf Simeon und Hanna schauen, diese alten Menschen, die am Ende ihres Lebens zur Begegnung ihres Lebens geführt werden. Ein Satz von Silja Walter, einer Dichterin und Ordensfrau scheint mir dafür sehr geeignet. Er lautet: „Jemand muss zuhause sein, Herr, wenn du kommst, jemand muss dich erwarten…, jemand muss nach dir Ausschau halten. Wer weiß, wann du kommst?“ Drei Gedanken dazu. Erstens: „Jemand muss zuhause sein.“ Ja, Simeon und Hanna hatten im Tempel ein Stück weit Heimat gefunden, Glaubensheimat. Sie waren sehr viel dort, von Hanna heißt es sogar, dass sie Tag und Nacht dort war um Gott zu dienen. Für die beiden war es normal dort zu sein, und dort, wo man normal lebt und glaubt, da findet man ein Zuhause. So waren beide im Geheimnis Gottes daheim und genau das ist …Mehr

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RupertvonSalzburg

Pfarrer Maximilian Pühringer hat in der von ihm betreuten Pfarre Lembach in der Wochentagskapelle statt des bisher dort befindlichen Volksaltars einen schönen "Hochaltar" aufstellen lassen. In der Mitte des Altars steht jetzt eine Statue der Hl. Anna Schäffer.

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RupertvonSalzburg

Predigt von Pfarrer Maximilian Pühringer zum heutigen Sonntag 25.1.2026

Predigt Fest der Bekehrung des hl. Apostels Paulus, 25.1.2026 ​Perikopen: Apg 9,1-22​Mk 16,15-18
Liebe Brüder und Schwestern im gemeinsamen Glauben!
Das Bekehrungserlebnis des Apostels Paulus vor den Toren von Damaskus markiert die Wende, ja einen totalen Umbruch in seinem Leben. Aus dem Christenverfolger wird der große Völkerapostel und eifrige Künder des Herrn. Wir dürfen heute auf dieses Ereignis schauen. Was hat sich da ereignet? Was ist da geschehen? Erstens: Paulus ist nach außen hin ein ganz anderer geworden. Ja, jetzt wurde er verblüffend anders wahrgenommen. Zuerst hatten die Christen Angst vor ihm. Es war besser als Christ nicht in seine Nähe zu kommen. Es hätte einem schnell den Kopf kosten können. Für den neuen Weg hatte er nichts über. Paulus war zuvor für die Christen eine Gestalt, die Furcht und Schrecken verbreitete. Jetzt wurde es nach außen anders sichtbar. Er war zunächst einmal ein Mensch, der nach und nach in die Gemeinschaft der Christen integriert werden musste …Mehr

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RupertvonSalzburg

Predigt von Pfarrer Maximilian Pühringer zum heutigen Sonntag 18.1.2026

Predigt 2. Sonntag im Jahreskreis, 18.1.2026
Perikopen: Jes 49,3.5-6 Joh 1,29-34
Liebe Brüder und Schwestern im gemeinsamen Glauben!
Beim Propheten Jesaja haben wir heute in der Lesung von einem „Gottesknecht“ gehört. Was hat es mit dieser Gestalt auf sich? Für was steht dieser Gottesknecht? Um wen handelt es sich hier. Wir dürfen heute versuchen dem Ganzen nachzuspüren. Erstens: Gottesknecht bedeutet Gottesbeziehung. Das Wort Knecht ist bei uns ja eher negativ besetzt. Wir denken da vielleicht an die Dienstboten auf den Bauernhäusern, die lediglich um Kost und Logie gearbeitet haben und wenig zu lachen hatten. Ein Knecht arbeitete nicht selbstbestimmt. Er war abhängig von seinem Herrn. In der Antike war das anders. Da war Knecht mittunter ein Ehrentitel. Mit dem Knecht des Königs konnte der engste Mitarbeiter gemeint sein. Er war dann nicht bloß ein Dienstbote, sondern ein enger Vertrauter des Königs. Und in diese Richtung geht auch der Gottesknecht im Alten Testament. Der Gottesknecht …Mehr

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RupertvonSalzburg

Segen mit einer Reliquie vom hl. Carlo Acutis

youtube.com/shorts/swX84GGmpQ0?cbrd=1&ucbcb=1

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RupertvonSalzburg

Anbetung in Maria Trost in Südböhmen

youtube.com/watch?v=KUwS7vgRVOk

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RupertvonSalzburg

Gestern war ich wieder an diesem schönen Gnadenort.