“Faith of our Fathers, holy faith, we will be true to thee till death.” Pure joy and faith at Mass with Pope Leo XIV in Cameroon. May God bless the people of Bamenda.
Kann man nicht in Frieden mit Moslems leben, ohne ein religiöses Vokabular zu benutzen? Sie haben die falsche Religion und wir wollen staatlich uns gegenseitig ertragen?
In der Moschee von Algier stand Leo XIV. am 13. April - nachdem er, wie es das Protokoll verlangt, seine Schuhe ausgezogen hatte - in "stiller Betrachtung" vor dem miḥrāb, berichtet VaticanNews.va. Die miḥrāb ist die Nische in der Wand, die die Richtung nach Mekka anzeigt. Anschließend sprach er mit Imam Mohamed Mamoun al Qasimi, der ebenfalls in Weiß gekleidet war. Laut Vatican.va sagte Leo XIV., dass die Moschee "den Raum repräsentiert, der Gott gehört; ein heiliger, göttlicher Raum". Er betete, dass "der Frieden und die Gerechtigkeit des Reiches Gottes auch unter uns gegenwärtig sein mögen". Bild: Vatian Media, AI-Übersetzung
Der Dekan des Kardinalskollegiums, Giovanni Battista Re, kündigte ein Konsistorium im Vatikan an. Es beginnt am 26. Juni um 9 Uhr und dauert zwei Tage. Ein entsprechendes Schreiben wurde am 13. April an alle Kardinäle verschickt und kursierte noch am selben Tag online.
Heute Morgen hat der Dekan des Kardinalskollegiums, Kardinal Giovanni Battista Re, 92, diesen Brief an die Kardinäle bezüglich des bevorstehenden außerordentlichen Konsistoriums geschickt, wie SilereNonPossum.com berichtet. Eure Eminenz, bezüglich des außerordentlichen Konsistoriums, das der Heilige Vater im Januar dieses Jahres angekündigt hat, schreibe ich Ihnen, um Ihnen mitzuteilen, dass es am Freitag, den 26. Juni um 9:00 Uhr beginnen wird. Die wichtigsten Elemente des Programms sind wie folgt: - Das Konsistorium wird am Freitag, 26. Juni, und Samstag, 27. Juni, vormittags und nachmittags tagen; - am Sonntag, 28. Juni, findet eine Eucharistiefeier statt, der der Heilige Vater vorsteht; - am Montag, den 29. Juni, findet eine Eucharistiefeier zum Hochfest der Heiligen Peter und Paul statt. Weitere Einzelheiten werden bekannt gegeben, sobald sie verfügbar sind. Mit freundlichen Grüßen, ich verbleibe mit freundlichen Grüßen. AI-Übersetzung
Leo XIV. reagiert auf Donald Trumps persönliche Angriffe – „Ich habe keine Angst vor der Trump-Regierung und scheue mich auch nicht, die Botschaft des Evangeliums laut zu verkünden.“
Leone XIV: “Non ho alcun timore dell’amministrazione Trump né di proclamare con forza il messaggio del Vangelo, che è ciò che credo di essere chiamato a fare, ciò per cui la Chiesa esiste. Non siamo politici. Non affrontiamo la politica estera con la stessa prospettiva con cui potrebbe intenderla lui, ma credo nel messaggio del Vangelo, come operatore di pace” da pagina facebook di SilereNonPossum
„Queerbeauftragter der Deutschen Bischofskonferenz“ fordert „Kurswechsel bei Geschlechterfragen“, so war es neulich in den Zeitungen zu lesen. Nun, was will man dazu sagen? Wieso verfügt die Bischofskonferenz überhaupt über einen Beauftragten für „queere“ Personen, wenn dieser nicht dazu da ist, diesen Menschen zu helfen und sie auf den „geraden Weg“ zu bringen? Was der Essener Weihbischof Ludger Schepers jedoch forderte, ist viel schlimmer, als es zunächst scheint. Der Theologe Richard Meusers von Wissmann erkennt den großen Bruch, der hinter diesen Äußerungen steckt. Es ist ein Bruch mit dem Lehramt. Tradition wird als Störfaktor gesehen, „Vielfalt“ als neue Leitlinie. Die Bischofskonferenz hat zwei Alternativen. Nur eine davon ist katholisch.
Erstaunliche Töne aus dem deutschen Episkopat, die man eher bei einem Grünen-Parteitag vermutet. Der Queerbeauftragte der Deutschen Bischofskonferenz will nichts anderes, als die Lehrkontinuität aus Schrift und Tradition zugunsten eines politischen Programms zu kappen.
A warning from Cardinal Robert Sarah: “The West is trying to denounce Christianity. But God built the West. Your cities, your streets, your music, your literature… everything is Christian. We need God to live. Without God, we will die.” Wake up. Before it’s too late.
Papst Leo hat heute den Französischen Präsidenten E. Macron in Audienz empfangen
Papst Leo XIV. empfängt am 10. April Frankreichs Präsident Emmanuel Macron. Frühere Begegnungen von Macron und Prevost Macron und der heutige Papst sollen einander bereits zuvor begegnet sein, etwa während der Frankreichbesuche von Leos Vorgänger Franziskus (2013-2025) in Marseille und Ajaccio. Leo XIV., damals Kardinal Robert Francis Prevost, war als Leiter der Bischofsbehörde Teil des päpstlichen Gefolges. Bei der Messe zur Amtseinführung des aus den USA stammenden Papstes am 18. Mai 2025 wurde Frankreich vom damaligen Premierminister François Bayrou vertreten.
Leo XIV. hat heute Erzbischof Hubertus van Megen zum Apostolischen Nuntius in Deutschland ernannt. Der 1961 geborene niederländische Prälat van Megen wurde 1987 in Roermond geweiht und trat in den diplomatischen Dienst des Vatikans ein. Seine Karriere umfasst Stationen in Somalia, Brasilien, Malawi, Sudan und Eritrea. Im Jahr 2014 ernannte ihn Papst Franziskus zum Nuntius im Sudan. Kardinal Pietro Parolin weihte ihn zum Bischof. Später diente er als Nuntius in Kenia und im Südsudan und fungierte gleichzeitig als Beobachter des Heiligen Stuhls beim Umweltprogramm der Vereinten Nationen und bei UN-Habitat in Nairobi. Nach zwölf Jahren als Nuntius in Afrika mag van Megens Umzug nach Deutschland einem Kulturschock gleichkommen. Erzbischof van Megen entpuppt sich als typischer Felddiplomat der Franziskus-Ära: geprägt vom globalen Süden, aktiv im Rahmen der UNO und stark auf interreligiöse und ökologische Initiativen ausgerichtet. Sein ausgiebiges Lob für Franziskus platziert ihn fest in …Mehr
Neuer Apostolischer Nuntius für Deutschland ernannt: Papst Leo XIV. hat heute das Rücktrittsgesuch von Erzbischof Nikola Eterović als Apostolischer Nuntius in Deutschland angenommen. Gleichzeitig wurde Erzbischof Dr. Hubertus Matheus Maria van Megen zu seinem Nachfolger ernannt.
Der Vatikan verlangt vom österreichischen Stift Heiligenkreuz nach einer Apostolischen Visitation eine Reflexion der theologischen und spirituellen Ausrichtung.
Der Vatikan verlangt vom österreichischen Stift Heiligenkreuz nach einer Apostolischen Visitation eine Reflexion der theologischen und spirituellen Ausrichtung. Am Mittwoch teilte die Zisterzienserabtei mit, dass die 2025 angeordnete Visitation abgeschlossen ist und die Visitatoren ihren Bericht vorgelegt haben. "In den nächsten Monaten und Jahren werden sich die Mönche des Stifts Heiligenkreuz mit den Anweisungen des Ordensdikasteriums intensiv beschäftigen und damit an einer Vertiefung des Glaubenslebens und der Zukunftsfähigkeit der Gemeinschaft arbeiten", heißt es in der Mitteilung. "Der Abtei sind durch ihr rasches Wachstum große innere strukturelle Herausforderungen entstanden, bei denen der Heilige Stuhl die Abtei Heiligenkreuz durch seine Anweisungen unterstützen will." Konkret erteilte das Dikasterium die Anweisung, sich um fünf Themenbereiche zu kümmern. Die Anweisungen des Dikasteriums umfassen eine optimierte Kommunikationsfähigkeit der Gemeinschaft nach innen und außen …
Papst Leo XIV. hat eine Osterbotschaft an die Bewohner von Debel, einem überwiegend christlichen Dorf im Südlibanon, gerichtet, das derzeit von den anhaltenden israelischen Bombardements und militärischen Einschränkungen belagert wird. Die Botschaft wurde durch Kardinal Pietro Parolin übermittelt. Leo XIV. drückte den Menschen in Debel "väterliche Nähe und Zärtlichkeit" aus und sprach allen Zivilisten, die unter dem Konflikt im Südlibanon leiden, sein Mitgefühl aus. Die Botschaft ermutigte die Bewohner, trotz des "Kummers, der Angst und der Trauer", die die Gewalt und die Isolation des Dorfes mit sich bringen, geistige Kraft in der Feier der Auferstehung Jesu zu finden. Der Papst forderte die Gemeinde außerdem auf, die Hoffnung nicht zu verlieren und versicherte ihnen, dass ihre Gebete und ihr Leid nicht vergessen sind. Unter Anrufung des Schutzes Unserer Lieben Frau vom Libanon erteilte er abschließend den Menschen von Debel und ihren Familien seinen Apostolischen Segen. AI-…Mehr
Laut dem BKA-Bericht von 2024 gab es durchschnittlich zwei „politische“ Kirchenschändungen pro Woche. Dazu kommen Hunderte weitere Sachbeschädigungen im Jahr, die nicht als politisch oder christenfeindlich in die Statistik eingehen. Der Vandalismus hat in nur einem Jahr um 20 Prozent zugenommen.
Werte, kennen Sie eine Christusfigur in der hier dargestellten Größe, bei der die gesamte Figur aus einem einzigen Stück Holz geschnitzt ist? Ich nicht. Bei denen, die ich kenne, wurden der Korpus samt Beine sowie die beiden Arme aus Teilen geschnitzt und die Arme sodann angefügt, so wie aus der Darstellung hier auch ersichtlich. Die Arme wurden mE nicht abgesägt, sondern nur wieder getrennt, was aber nicht weniger schlimm, nur eben nicht die Wahrheit ist.
Es sei eine „schamlose Gotteslästerung“, wenn der US-Verteidigungsminister Pete Hegseth dafür bete, dass jede Kugel im Iran-Krieg ihr Ziel treffe, sagte der Erzbischof in seiner Predigt am Ostersonntag.
Pfadnavigation Home Politik Deutschland Osteransprache „Schamlose Gotteslästerung“ – Kardinal Marx attackiert US-Kriegsminister Hegseth scharf Stand: 13:53 UhrLesedauer: 2 Minuten Kardinal Reinhard Marx Quelle: Felix Hörhager/dpa Kardinal Reinhard Marx hat die Instrumentalisierung von Religion für Krieg scharf kritisiert. Vor allem stört er sich an Äußerungen von US-Kriegsminister Pete Hegseth. Der Münchner Kardinal Reinhard Marx hat den Missbrauch von Religion zur Rechtfertigung von Gewalt und Krieg scharf kritisiert. Es sei eine „schamlose Gotteslästerung“, wenn der US-Verteidigungsminister Pete Hegseth dafür bete, dass jede Kugel im Iran-Krieg ihr Ziel treffe, sagte der Erzbischof in seiner Predigt am Ostersonntag. Gleiches gelte für die Aussage von Kyrill I., dem orthodoxen Patriarchen von Moskau, der den von Russland begonnenen Angriffskrieg gegen die Ukraine als einen „Heiligen Krieg“ bezeichne. Papst Leo XIV. hatte bereits erinnert, dass Gott nicht dazu dienen dürfe, Krieg …
Bodenlos so eine Bemerkung! Über einen intimen Moment zwischen dem Papst und seinem Herrn sich das Maul zerreißen. Sowas tut weh - Dann schauen sie ihn halt nicht an.