Pope Leo proclaimed in his homily that with Christ's resurrection "death has been conquered forever” and “death no longer has power over us." “Today all of creation is resplendent with new light, a song of praise rises from the earth, and our hearts rejoice: Christ is risen from the dead, and with him, we too rise to new life,” he said.
„La Carrerita“: das kleine Rennen Die Heilige Jungfrau Maria eilt am Ostermorgen ihrem auferstandenen Sohn, unserem Herrn Jesus Christus, entgegen: schnelle Prozession in Villanueva de la Serena, Spanien. Frohe Ostern! ¡Feliz Pascua!
Dass da mal ja niemand stolpert. Regina Caeli, laetare, alleluia. Quia Quem meruisti portare, alleluia, Resurrexit, sicut dixit, alleluia. Ora pro nobis Deum, alleluia. Frohe und gesegnete Ostern.
Wie schon vor Weihnachten bilden sich lange Staus vor der ukrainischen Grenze, weil die „Schutzsuchenden“ zu Hause Osterurlaub machen. Nach Ostern geht’s für viele dann wieder zurück nach Deutschland, weil ihnen die Rückkehr angeblich nicht zugemutet werden kann.
Supergau für die Meinungsfreiheit: „Das ist die Majestätsbeleidigung 3.0“ warnt Strafverteidiger Udo Vetter vor dem Hubig-Gesetz zu KI und DeepFakes: „Es geht nicht mehr nur Verbreitung, sondern Herstellung!"
Geheimtreffen in Potsdam lässt grüßen, aber so einfach geht es wenn man den ÖRR und sonstige Systemmedien auf seiner Seite hat. Aber der Deutsche wünscht es ja so und nicht anders.
Was die Regierung Merz da macht, ist "Verdummung und Unverschämtheit. Man könnte einfach die CO2-Steuer senken (..) oder die Energiesteuer (..) herunterfahren" sagt BILD-Redakteur Geisler
Die Klarnamenpflicht wird in Kombination mit dem Bundesmeldegesetz erst richtig lustig. Viele wissens nicht:Jeder kann in jedes Einwohnermeldeamt gehen und per Melderegisterauskunft deine Adresse erfahren. Ohne Angabe von Gründen, Kosten: max 25€. Du selbst erfährst davon nichts.
Heute hat uns Finnland gezeigt, wie sich die Standards für „Hassrede“ in der Praxis auswirken: indem aufrichtige christliche Überzeugungen zum Schweigen gebracht werden. Doch in einem vom DSA kontrollierten Internet werden diese Standards stillschweigend durchgesetzt. Nicht nur vor Gericht – wo man sich zumindest rechtlich verteidigen kann –, sondern auch durch Shadowbans und Deplatforming.
Die finnische lutherische Politikerin Päivi Räsänen wurde wegen 'Hassrede' verurteilt, weil sie 2004 eine Broschüre verfasst hatte, in der sie die biblische Sicht auf Homosexualität darlegte. Die Verurteilung fällt unter den Abschnitt 'Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit' des finnischen Strafgesetzbuches. Räsänen und der lutherische Laienbischof Juhana Markus Pohjola wurden in einem 3:2-Urteil verurteilt. Nach Angaben von AdfInternational.org erkannte das Gericht an, dass der Inhalt nicht zur Gewalt aufrief. Es ging sogar so weit zu sagen, dass das betreffende Verhalten "nicht besonders schwerwiegend" war. Der Oberste Gerichtshof befand sie jedoch für schuldig, "Meinungen, die Homosexuelle als Gruppe aufgrund ihrer sexuellen Orientierung beleidigen, öffentlich zugänglich zu machen und zu halten". Das Gericht verhängte Geldstrafen in Höhe von mehreren Tausend Euro und entschied, dass die fraglichen Äußerungen "aus der Öffentlichkeit entfernt und vernichtet werden …Mehr
Das Europäisches Parlament beschließt neue Erleichterungen für Abschiebungen: Abschiebezentren außerhalb der EU, schärfere Rückführungsregeln, konsequentere Abschiebehaft, EU-weite Anerkennung von Rückführungsentscheidungen, Alterserkennung bei angeblichen Minderjährigen.
Die CDU stimmt gemeinsam mit der AfD für Abschiebezentren außerhalb der EU und eine Verschärfung der Asylpolitik! Der Jubel im Parlament.
Einen Journalisten und seine Familie in ihrer Existenz zu vernichten, weil die politische Gesinnung nicht passt, ist einfach nur faschistoid! Die Bundesregierung darf die EU-Sanktionen nicht länger mittragen!
Die finanzielle Lage des Berliner Journalisten Hüseyin Dogru spitzt sich weiter zu. Das Amtsgericht Frankfurt am Main hat einen Eilantrag des von der EU sanktionierten Journalisten zurückgewiesen. Dogru wollte erreichen, dass seine Bank Überweisungen wieder zulässt und die Nutzung seines Kontos weniger stark eingeschränkt wird. Das Gericht stellte sich jedoch auf die Seite des Kreditinstituts. Dogru muss zudem die Kosten des Verfahrens tragen. Im Kern ging es um die Frage, ob Dogru trotz der gegen ihn verhängten EU-Sanktionen Anspruch auf eine weitergehende Nutzung seines Kontos hat. Das Gericht verneinte dies. Ein sogenannter Anordnungsanspruch liege nicht vor, heißt es in dem Gerichtsbeschluss, der der Berliner Zeitung vorliegt. Damit fehle bereits die Voraussetzung für ein Eingreifen im Eilverfahren: Dogru habe keinen durchsetzbaren Anspruch darauf, dass die Bank die von ihm verlangten Überweisungen freigibt. „Rechnungen zu bezahlen ist mir faktisch unmöglich“ Zwar habe die Deutsche …
Und nun stelle man sich vor das es kein Bargeld mehr geben würde und alles nur noch elektronisch bezahlt werden kann. So nach dem Motto wähle eine links versiffte Alt Systempartei und erlaube es dir niemals negativ über diese zu schreiben, den dann werden wir dir alles sperren.
Recht hat er, es passt tatsächlich hinten wie vorne nicht zusammen! Vielleicht kann man den Irankrieg ja ausnutzen und Menschen durch Mangel und Preise dazu zu zwingen animieren.... PS: ist Epstein & co eigentlich noch ein Thema im ÖRR?
Reinaldo Nann - ein in Deutschland geborener peruanischer Bischof (2017-2024), der 2025 eine peruanische Frau zivil heiratete, ohne laisiert zu werden - versuchte, Leo XIV. gegen den Vorwurf zu verteidigen, er habe 1995 die Andengöttin Pachamama verehrt. Am 22. März schrieb Nann auf ReligionDigital.org, dass Leo XIV. "weder ein Götzendiener ist, noch Pachamama angebetet hat". Nann räumt jedoch ein, dass "der junge Missionar Robert Prevost tatsächlich an diesem Ökologie- und Theologiekongress von 1995 teilnahm und im Rahmen einer Mutter-Erde-Zeremonie niederkniete". Dennoch kann Nann "keine Verehrung der Pachamama als Göttin erkennen". "Wir sehen einen interreligiösen Akt, bei dem ein Vertreter der Andenkultur der Erde ein Opfer darbringt - ein Geschenk und einen Dialog mit der Erde. An dieser Zeremonie, die Teil der andinen Kultur ist, nahmen auch andere Menschen teil, darunter Augustiner-Priester. Die Erde als 'Wesen mit einer Seele' zu respektieren, bedeutet nicht, dass sie kein Geschöpf …Mehr