Gefängnis statt Impfung: Ein Soldat spricht Klartext - reitschuster.de
In § 17a Abs. 2 SG habe der Gesetzgeber ausdrücklich eine Pflicht zur Duldung von Impfungen als Teil der soldatischen Gesunderhaltungspflicht vorgeschrieben und damit das Grundrecht auf körperliche Selbstbestimmung in Art. 2 Abs. 2 GG eingeschränkt. Dies beruhe auf der Erwägung, dass die Verbreitung übertragbarer Krankheiten die Einsatzbereitschaft militärischer Verbände erheblich schwächen könne.
Muslime dürfen sich nicht Armee und Krieg anschließen
Der Religionsmix bei der Bundeswehr ist überwiegend christlich (evangelisch und katholisch), aber mit wachsendem Anteil an Muslimen und einer kleinen jüdischen Gemeinschaft, wobei die Militärseelsorge traditionell von Christen und Juden gestellt wird, aber eine islamische Militärseelsorge dringend gefordert wird, um die Bedürfnisse der rund 3.000 muslimischen Soldaten umfassend zu bedienen. Die Angabe der Religionszugehörigkeit ist freiwillig, aber Schätzungen zeigen ca. 90.000 Christen, 3.000 Muslime und 300 Juden, wobei die Uniform alle eint, aber religiöse Bedürfnisse (Speisevorschriften, Gebete, Bestattung) berücksichtigt werden müssen, was die < Zentrale Ansprechstelle für andere Glaubensrichtungen (ZASaG) zu unterstützen versucht.
Trotz religiöser Vielfalt vereint der Eid die Soldaten; die Uniform macht alle gleich, aber religiöse Fragen im Dienstbetrieb (z.B. Speisevorschriften, Gebetszeiten) sind ein wichtiges Thema.
Rechtsextremismus
Alarmierende Jahresbilanz antimuslimischer Übergriffe und Diskriminierungen in Deutschland 2024 – über 3.000 dokumentierte Vorfälle – mehr als 8 Fälle jeden Tag.
17. Juni 2025
Die Zahl antimuslimischer Vorfälle erreicht einen neuen alarmierenden Höchststand. 3.080 Übergriffe und Diskriminierungen wurden 2024 dokumentiert – ein Anstieg um 60 Prozent im Vergleich zum Vorjahr (2023: 1.926). Das entspricht im Durchschnitt mehr als 8 Fällen pro Tag (2023: 5). Darunter sind mehr als 70 Angriffe auf religiöse Einrichtungen wie Moscheen. Die Jahresbilanz zeigt: Antimuslimischer Rassismus ist keine Randerscheinung. Er reicht von der Straße bis ins Klassenzimmer, vom Wartezimmer bis ins Rathaus. Er wirkt in Behörden, am Wohnungsmarkt, in Kommentarspalten – und er wird brutaler. Insgesamt wurden mehr schwere Übergriffe in Form von Körperverletzungen (198) und Tötungsdelikten (2) erfasst. Ein großer Teil der dokumentierten Vorfälle trifft vor allem Frauen* und findet im öffentlichen Raum sowie im Bildungsbereich statt. Insgesamt ist von einer gravierenden Dunkelziffer antimuslimischer Vorfälle auszugehen.
Deutsche Stadtbilder 2025: Die AfD muss den politisch Blinden die Augen öffnen
Das Stadtbild, was die AfD will!