Grüß Gott,
ein ewiges Vergelt's Gott allen, die "gloria. tv " ermöglicht haben! Es gibt hier sehr gute Beiträge. Ich danke deshalb auch vor allem Fr. Monika Schreiner, die mich
auf "gloria.tv " aufmerksam gemacht hat! Nur leider bin ich mit dem Computersystem nicht gut vertraut und hoffe auf Hilfe. Ihre Ursula Wegmann
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Die ungeklärten Ursprünge des Novus Ordo - Die Warnung eines Bischofs vor dem Konsistorium
Sie Schlingel! Sie legen den Finger falsch, da nicht nur auf Maria als Mensch, als Sondergeschöpf, als neue Eva für Christus als den neuen Adam durch die Mehrung, die der Vater nur für Maria von Adam vor dem Sündenfall genommen hat. [A. C. E.] Viele Menschen sehnen sich nach entsprechenden Vorkommnissen in ihrem Leben auch danach, sie auch als Miterlöserin sehen und anrufen zu dürfen, dass sie auch als solche für alle Menschen ausgewiesen wird; denn nur sie hat als Mutter ihres göttlichen Sohnes eine Sonderstelle im Heilsgeschehen Christi und als neue Eva vor dem Sündenfall und somit direkten Zugang zu Gott und seinem Heimholungsgeschehen. Nur sie war als Mensch direkt beteiligt, auch durch ihre Opfer und ihr Ja dazu. Christus hatte ja nur a u s ihr alles Menschliche, dass aus dem Logos der Sohn Mariens werden konnte. Und Maria ist mit ihren Schmerzen in ihrem Herzen mit Christus den gleichen Kreuzweg gegangen.
Die ungeklärten Ursprünge des Novus Ordo - Die Warnung eines Bischofs vor dem Konsistorium
Franz Xaver - Ihnen sei ein aufrichtiger Dank geschuldet für die Aufklärung über Inhalt und Wirkweise dieses Buches - MDM -, das viel Unheil in der Kirche angerichtet, dem Papst und dem göttlichen Geheimnis in unserem Glauben so sehr geschadet hat.
Die ungeklärten Ursprünge des Novus Ordo - Die Warnung eines Bischofs vor dem Konsistorium
@Franz Xaver Sie beschreiben dankenswert die Vorbedingungen für das von Israel erwartete öffentliche Erscheinen des in Jerusalem als Antichrist in menschlicher Gestalt auftretenden Mannes mit der Befähigung, Wunder wie Christus und für alle sichtbar wirken zu können, den die Juden als ihren Messias anerkennen und der sie zur Weltherrschaft führen soll. Dazu ist, wie Sie es sehen, der Boden noch lange nicht reif, obschon viele Ereignisse als Vorbedingung, wie ingrid kaletka sie ausweist, durchaus schon erfüllt sind.
Der Antichrist nimmt ja an der Zerstörung der vorausgegangenen Wiedergeburt, also der christlichen Prägung Jerusalems teil, indem er alle Christen dort tötet.
Aber der Himmel hat einen langen, langen Atem und schafft zuvor erst die Bedingungen für ein Erkennen der Macht und Herrlichkeit Gottes in und durch Maria. Die der Gottesmutter von der Allerheiligsten Dreifaltigkeit gegebenen Vollmachten sind der Welt noch lange nicht alle bekannt. Die Unterwelt fürchtet Maria nicht umsonst mehr als den Herrn selbst, der sie ja schon besiegt hat.. Aber erst Maria wird als Frau und als Geschöpf und somit als größte Demütigung Satans den Widersacher in der Hölle binden und ihm den Kopf zertreten. (Proto-Ev.) Christus hat Satan zwar für immer besiegt, aber den Rest hat er seiner Mutter überlassen.
Die ungeklärten Ursprünge des Novus Ordo - Die Warnung eines Bischofs vor dem Konsistorium
@Ursula Wegmann ingrid kaletka Es kommt etwas Unvorhergesagtes auf uns zu, auf die ganze Welt. Und das spüren Sie! Es hat am Rande etwas mit Rußland in der Hand Mariens - Fatima! - zu tun, wird die 7 Schmerzen Mariens aktivieren und aus dem ünergroßen Herzen Mariens viel, viel Liebe pressen, die alle ihr Verbundenen empfangen, deutlich spüren werden, was zu dem Sieg Mariens und ihrer Krönung als unser aller Königin führen wird. [Himmelsschrift am 17.08.2011! ] ...... Es ist noch nicht die Zeit reif für d e n Antichrist, der mit der Zerstörung eines zum Christentum bekehrten Jerusalem einhergeht. Die Juden erwarten noch ihren Messias, bauen noch am III. Tempel.
Die ungeklärten Ursprünge des Novus Ordo - Die Warnung eines Bischofs vor dem Konsistorium
Nur Christus selbst, der sich mit dem Priester identifiziert, bringt das Opfer dar, da es ja die Gegenwärtigsetzung des Geschehens von damals ist, wenigstens sein soll nach dem wahren Glauben der Kirche.. P. JHP.II.
Die Gläubigen können und wollen auch ihre Opfer über den Priester auf die Patene legen zur Verwandlung in Gnaden. Dabei sagen uns Heilige, dass dieser Weg vor allem auch außerhalb des hl. Messopfers über die Gottesmutter noch wirkungsvoller sei.
Die ungeklärten Ursprünge des Novus Ordo - Die Warnung eines Bischofs vor dem Konsistorium
Antichristen gibt es schon seit dem Auftreten Christi. Aber "der Antichrist", der als Person angekündigt wurde, wird in Jerusalem auftreten, vielleicht auch mit päpstlichen Ansprüchen.
Die ungeklärten Ursprünge des Novus Ordo - Die Warnung eines Bischofs vor dem Konsistorium
Das ist kein Widerspruch, sondern die Identifikation des Vokswillens zum und mit dem Willen des Priesters.
Die ungeklärten Ursprünge des Novus Ordo - Die Warnung eines Bischofs vor dem Konsistorium
Aber nicht nur die Karrierefrauen bedrängen das hl. Messopfer als Folge der Verdrängung des alten röm. Ritus! Auch wird von den Tridentinern nichts mir Sichtbares unternommen, die Wahrheit durch eigenes Lebenszeugnis auch anderen Priestern des NO zu vermitteln, so dass der Herr auf der ganzen Linie siegen kann. Aber viel Böses ist schon abgemildert und manches schon ganz verhindert. Die Muttergottes hat Vollmachten von der Hl. Dreifaltigkeit, die wir alle noch nicht kennen. Wir müssen zunächst deshalb noch mehr die Weihe an Christus durch die Weihe an die Gottesmutter fördern und deshalb auch eigenes Erleben nach solcher Weihe anderen noch suchenden Menschen vermitteln.
Die ungeklärten Ursprünge des Novus Ordo - Die Warnung eines Bischofs vor dem Konsistorium
Vielfach drängen sich heute Frauen in das Priesteramt, die Forderungen erheben, aber zwischen Gleichartigkeit und Gleichwertigkeit falsch differenzieren. Von alters her wurde das Priesteramt dem Mann zugesprochen, der das Opfer darbringt, während die Frau als Hostia gesehen wurde, die dem Priester alles zuführt und ermöglicht.
Da ja auch Christus selbst in unserer hl. Messe sich mit dem Priester identifiziert, kann auch nur ein Mann das Priesteramt in der hl. Messe übernehmen,
Die ungeklärten Ursprünge des Novus Ordo - Die Warnung eines Bischofs vor dem Konsistorium
Wir müssen allen Bischöfen Mut machen, den Opfercharakter der hl. Messe als Gegenwärtigsetzung des damaligen Geschehens Christi zu verteidigen, in der nur der Priester das Opfer darbringt, nur er es als Mann kann und nicht die Gemeinde als das Volk und dass die Frau nur als die "Hostia" dem Priester dienen kann, nicht im Geschehen selbst.
Die ungeklärten Ursprünge des Novus Ordo - Die Warnung eines Bischofs vor dem Konsistorium
...>> Das neue Messbuch (Missale Romanum) wird verkündet, das heute als Novus Ordo Missae bekannt ist. Es setzt Änderungen um, die von einer Mehrheit der Bischöfe auf der Synode von 1967 abgelehnt worden waren....<
....>Die Änderung der Zelebrationsrichtung und die Einführung des Volksaltars waren auf dem Konzil nicht vorgesehen....<<......
Die wenigen, aber einflussreichen Quertreiber im Konzil haben ihre Forderungen im Konzil nicht erreicht. Aber nachher gelang es ihnen doch, sie über den Gemeinschaftsdruck der Bischöfe und ohne Vorwarnung der Gläubigen durchzusetzen. Gespräche mit Priestern und Bischöfen wurden mit fadenscheinigen Begründungen abgewiesen. Und damit begann die Zerstörung der Ehrfurcht vor dem Allerheiligsten und der Rückgang der Kirchenbesucher, auch der Ordens- und vieler anderer Berufungen.
The Archbishop of Córdoba has criticised the fact that priests were prevented from providing last …
Wer hat die Priester daran gehindert, die Sterbesakramente zu spenden.? Das muss öffentlich kritisiert werden!
The Archbishop of Córdoba has criticised the fact that priests were prevented from providing last …
Der Erzbischof von Córdoba kritisierte, dass Priester daran gehindert wurden, den Verstorbenen nach dem Zugunglück in Adamuz, bei dem 45 Menschen ums Leben kamen, die Sterbesakramente zu spenden.
Bischof Athanasius Schneider zu Kardinal Roches Machtmissbrauch bei der Liturgie
Die Gottesmutter hat auch der Sühne- und Opferseele Maresa Meschenmoser die hl. Messe im alten Ritus für alle verheißen,
jedoch mit einer kleinen, aber nicht wertmindernden Abweichung.
Bischof Athanasius Schneider zu Kardinal Roches Machtmissbrauch bei der Liturgie
Familie Weber könnte noch eine Cassette haben von der Predigt P. DDR. Hubert Pauels als Teilnehmer des Konzils über die Entstehung der Liturgiereform als nicht Wille des Konzils und Überrumpelung des Papstes.