Kirchenführer befürchten den Untergang des christlichen Lebens im Nahen Osten. Krieg hat Auswirkungen auf Christen in Afrika und Asien!
csi-de.deChristen im Kreuzfeuer des Iran-Krieges - CSI - Christian Solidarity International
Der Iran-Krieg bedroht das Christentum im Orient: Im Libanon und im Irak geraten uralte christliche Gemeinschaften zwischen die Fronten. Menschen fürchten um ihr Leben. Explodierende Preise und Gewalt befeuern eine neue Auswanderungswelle. Das Foto zeigt die christliche Ortschaft Ain Ebel (Libanon) im Jahr 2024. Die Militäreinsätze Israels und der USA sowie die Gegenschläge des Iran bedrohen das Christentum im Orient. Am 28. Februar töteten israelisch-amerikanische Luftstreitkräfte das politische und religiöse Oberhaupt der Islamischen Republik, Ajatollah Ali Chamenei. Am 2. März führte die Hisbollah, Irans Verbündeter im Libanon, einen Vergeltungsschlag gegen israelisches Territorium aus. Israel antwortete mit Gegenangriffen im gesamten Südlibanon, den auch Christen bewohnen, so die CSI-Projektpartnerin Schwester Maya in Ain Ebel. Der Iran greift überdies US-Stützpunkte im Nordirak an, wo eine starke christliche Minderheit lebt. Trotz der israelischen Angriffe und eines Räumungsbefehls …
Sonderbare Logik von CSI und ihrem Präsidenten John Eibner: Die USA dürfen den Iran nicht entwaffnen, weil das den muslimischen Hass auf Christen steigert.
Christen zwischen allen Fronten.
Also lieber unter den Mullahs leben als die Nachteile eines Befreiungskrieges dulden?
Die Vernichtung der Christen dürfte das eigentliche Ziel dieses Angriffskrieges sein. Wenn es gegen Mohammedaner ginge, würde man auf ganz andere Länder schießen.