Verklärung des Herrn und Kreuzerhöhung abgesagt - syrische Christen gehen beispiellosen Schritt wegen Verfolgung
csi-de.deSyrische Christen beklagen Bedrohungslage – und sagen öffentliche Feiern ab - CSI - Christian Solidarity International
Nach Monaten der Diskriminierung und Ungewissheit über das Schicksal mehrerer Christen aus dem Ort Sednaya haben die christlichen Gemeinden die Entführungen und willkürlichen Inhaftierungen in einem beispiellosen Schritt verurteilt. Die Pfarreiräte in der syrischen Stadt Sednaya haben in einem gemeinsamen Schreiben die Schikanen gegen Christen verurteilt. Sie bezogen sich damit auf das Schicksal von mehreren jungen Männern, die unter fadenscheinigen Gründen inhaftiert wurden. Das Regime wirft den syrischen Christen vor, an einem Massaker gegen Dschihadisten verantwortlich gewesen zu sein. Christian Solidarity International hat über den Fall berichtet. Das Schreiben betont, dass eine Freilassung mehrfach in Aussicht gestellt worden sei, aber bis zum heutigen Tag nicht stattgefunden habe. Es gebe auch weiterhin keine Beweise für die Schuld der jungen Christen. Die Haft besitze keine rechtliche Grundlage. Schikanen gegen christliche Jugendliche An der Grenze zum Libanon blieben weiterhin …
@N.S.dellaGuardia
Il "pesce puzza dalla testa".
Purtroppo i pastori ecumenici devono difendere la loro narrazione che va tutto bene, che occorre essere inclusivi, accogliere tutti, ed accertarne i loro principi, perché la verità non sta tutta dalla parte della Chiesa cattolica.
Basta leggere i documenti ecumenici, ma soprattutto i commenti di questo autore che ne commenta i punti salienti per capire dove vogliono portarci:
Vedi
ecumenismofalso.blogspot.com
So per certo che questi discorsi li facevano anche nei seminari 30 o 40 anni fa e poi si lamentano i vescovi della mancanza di vocazioni.
I vescovi avevano già loro stessi educatori in seminario che seminavano questa zizzania nei cuori dei giovani.
Comunque basti guardare il modo per leggere e interpretare il Vangelo nelle scuole di Teologia.
È un modo letterario che mira a svuotare il significato della Parola di Dio. Se ne lamenta la Madonna stessa in qualcuno dei messaggi dati ai sacerdoti.
Das erwartet schon bald die Christenheit in der antikatholisch gesteuerten EU sowie dem antichristlich/antikatholisch gesteuerten Deutschland. Die Geister der Finsternis lenken die Regierungen und Politiker - D/EU braucht die RÜCKKEHR ZUM HEILIGSTEN HERZEN JESU durch das UNBEFLECKTE HERZ MARIENS!
Petition zur Befreiung einer 18-jährigen Christin aus Zwangsislamisierung
csi-de.deCSI startet Petition: Freiheit für Neha! - CSI - Christian Solidarity International
Die 18-jährige Christin Neha Faqir wurde am 24. März 2026 aus einem Nähkurs entführt und zwangsislamisiert. Ein Gericht hat die Rückkehr zu ihrer Familie abgelehnt. Christian Solidarity International (CSI) startet deswegen eine Petition, damit sich der Deutsche Bundestag mit dem Fall beschäftigt. Am 9. Juni hat ein pakistanisches Gericht die Rückkehr der entführten und zwangskonvertierten Neha Faqir (18) abgelehnt. Christian Solidarity International (CSI) hat den Fall von Beginn an betreut und den Anwalt finanziert. Neha verschwand am 24. März, nachdem sie einen Nähkurs besucht hatte. Über Wochen war ihr Schicksal ungewiss. Als der Vater den Besitzer des Nähzentrums anzeigte, folgten Drohungen und Einschüchterungen, die Anzeige zurückzunehmen. Erst auf eine gerichtliche Anweisung hin wurde intensiv nach Neha gesucht – und in einer islamischen Religionsschule gefunden. Angeblich sei sie freiwillig zum Islam konvertiert. Ein mit ihrem Daumenabdruck bestätigtes Dokument – Neha ist Analphabetin …
Vor Gericht erschien Neha vollverschleiert und in Begleitung von muslimischen Geistlichen und ebenfalls verhüllten Frauen. Der Richter verbot ihr, mit ihrer Familie zu reden. Unter dem Druck des Umfeldes sagte sie, dass sie nicht zu ihrer Familie zurückkehren wolle. Neha hat vor ihrer Entführung niemals davon gesprochen, zum Islam konvertieren zu wollen. Sie trägt nun den Namen „Ayesha“.
Die 18-jährige Christin Neha Faqir wurde am 24. März 2026 aus einem Nähkurs entführt und zwangsislamisiert. Ein Gericht hat die Rückkehr zu ihrer Familie abgelehnt.
Während Macron und andere Europäer dem syrischen Machthaber ihre Aufwartung machen - werden Christen verfolgt!
csi-de.de„Syrien wurde zu einem zweiten Afghanistan“ - CSI - Christian Solidarity International
Christen in Syrien fliehen vor Repression, Übergriffen und Anschlägen unter der neuen Führung. Alle wollen weg, sobald es die wirtschaftliche Lage erlaubt. Am Ende bleibt nur die Auswanderung als Ausweg. „Es wurde viel Druck auf die Christen ausgeübt, weil man uns mit dem früheren Regime in Verbindung bringt“, erzählt ein 28-Jähriger aus der christlichen Stadt Kafr Bahoum in der Provinz Hama, der Syrien verlassen hat und CSI regelmäßig informiert. „Es gab viele Entführungen, Lösegeldforderungen, und Restaurants wurden unter dem Vorwand geschlossen, Alkohol auszuschenken“, sagt er gegenüber CSI. „Ehrlich gesagt, Syrien wurde zu einem zweiten Afghanistan, und das ist der Grund, warum ich geflohen bin.“ Die Lage sei für seinen jüngeren Bruder als Christ an der Universität so unangenehm gewesen, dass dieser sein Ingenieursstudium abgebrochen habe – im letzten Semester vor dem Abschluss. Der lange Schatten der Ausschreitungen vom März 2026 In der Provinz Hama liegt auch die christliche Stadt …
„Es gab viele Entführungen, Lösegeldforderungen, und Restaurants wurden unter dem Vorwand geschlossen, Alkohol auszuschenken“, sagt er gegenüber CSI. „Ehrlich gesagt, Syrien wurde zu einem zweiten Afghanistan, und das ist der Grund, warum ich geflohen bin.“
Christen in Nigeria - im Feuer des Dschihad
... und die Welt schaut weg
csi-de.deNigeria: Mindestens 40 christliche Opfer bei Fulani-Angriffen - CSI - Christian Solidarity International
Der Terror gegen Christen in Nigeria hört nicht auf: Muslimische Fulani-Milizen haben dutzende Christen in den vergangenen Tagen getötet. Unter den Opfern sind auch vier Kinder. Seit einem Jahrzehnt terrorisieren solche Überfälle den Middle Belt: zehntausende Christen sind tot, Millionen wurden vertrieben. Mindestens 40 Christen wurden innerhalb einer Woche in Nigeria getötet. Die Angriffe werden den muslimischen Fulani-Milizen zugeschrieben. Der Terror konzentrierte sich auf den Middle Belt Nigerias, einer Region zwischen dem muslimisch geprägten Norden und dem christlich geprägten Süden des Landes. Am schlimmsten traf es das Dorf Kawel (Bundesstaat Plateau). Am Morgen des 22. Juni wurden dort 22 Christen getötet. Die Opfer wurden aus nächster Nähe erschossen. Obduktionen erfolgten keine, stattdessen zwangen die Behörden die Einwohner zu einem Massenbegräbnis. Ungwan Magaji: Neun Tote, elf Verletzte Ein weiteres Massaker geht auf Fulani-Milizen in Ungwan Magaji (Bundesstaat Kaduna) …
Massaker an Christen in Nigeria
Die Leichenberge von Nigeria erzeugen halt keine Klicks im Westen. Reden wir lieber wieder über ein Sternchen.
Was im neuen Syrien den Alawiten angetan wird, erwartet auch die Christen.
Alawiten haben keine Fürsprecher im Westen. Stehen wir ihnen bei!
csi-de.deBatoul: Symbol der verfolgten alawitischen Minderheit - CSI - Christian Solidarity International
Die Alawitin Batoul Alloush wird während ihres Medizinstudiums entführt. Danach wird sie der Öffentlichkeit als Konvertitin zum Islam präsentiert. Der Fall avanciert zum Symbol für die Unterdrückung und Verfolgung der alawitischen Gemeinde im Syrien von al-Scharaa. „Ich wende mich an euch aus dem gebrochenen Herzen einer Mutter … Meine Tochter wurde mitten auf dem Universitätsgelände entführt. Gott hat mir Geduld und Kraft gegeben, um meine Tochter zu verteidigen und sie zurückzuholen. Gebt mir meine entführte Tochter zurück!“ So flehte Batouls Mutter am 11. Mai in einem bewegenden Interview mit dem Nachrichtensender Al-Youm, an der Seite eines zu Tränen gerührten Vaters. Bereits am 29. April war Batoul von der Universität Latakia entführt worden, wo sie Notfallmedizin studierte. Das berichtet das Syrian Observatory for Human Rights. Die britische Organisation berichtet seit 2011 über Menschenrechtsverletzungen in Syrien. Vom Studentenwohnheim in eine Villa verschleppt Laut einer …
Der Westen hat diese Entwicklung in Syrien zu verantworten!
Syrische Christinnen tragen im Mai blaue Kleider, um die Gottesmutter zu ehren - auch die krebskranke Nancy hofft auf die Fürsprache Mariens!
csi-de.deCSI hilft krebskranker syrischer Mutter - CSI - Christian Solidarity International
Nancy (37) traf die Schockdiagnose wie ein Blitz aus heiterem Himmel: Krebs im fortgeschrittenen Stadium. Die syrische Mutter zweier Kinder kämpft – gegen die Krankheit, gegen Armut, gegen die Verzweiflung. Der christliche Glaube und die Hilfe von CSI geben ihr neuen Mut. Es begann mit einem Schlag auf den Bauch. Eher spielerisch hatte der sechsjährige Sohn von Nancy (37) seine Mutter gestoßen. Doch die Schmerzen danach wollen nicht aufhören. „Ich spürte einen unerträglichen Schmerz“, erinnert sich Nancy später. Ihr Mann brachte sie sofort ins Krankenhaus. Aus dem Arztbesuch wird plötzlich eine Frage nach Leben und Tod. Denn die Ärzte ziehen bald einen Chirurgen und Gynäkologen zu Rate. Eine MRT-Aufnahme zeigt eine verdächtige Masse in Nancys Becken. Eine weitere Untersuchung bestätigt eine fortgeschrittene Leberläsion. „Die Ärzte sagen, dieser Krebs ist schon seit vier bis fünf Jahren da. Ich habe nie etwas gespürt“, seufzt Nancy. Umfangreiche chirurgische Eingriffe folgen. Nancy muss …
Pakistan: In muslimischen Kreisen ist der Glaube verbreitet, dass die Entführung einer christlichen Frau und ihre Zwangskonversion vor Allah so wertvoll seien wie eine Pilgerfahrt nach Mekka.
csi-de.deNeha: Eine junge Frau verschwindet - CSI - Christian Solidarity International
Pakistan: Die achtzehnjährige Neha wollte der Schuldknechtschaft entkommen – dann verschwand sie spurlos. Ihre Familie kämpft um Aufklärung, doch sie sind arm und allein. CSI setzt sich für Neha und ihre Familie ein. Foto: Vater Masih Faqir mit Anwalt Am 24. März 2026 bringt Rasoola Bibi (51) ihre Tochter Neha zu einem Nähkurs im pakistanischen Kot Radha Kishan (Punjab). Die Achtzehnjährige besucht die Einrichtung, die von einer muslimischen Familie geleitet wird, bereits seit zwei Monaten. Ihre Mutter verbindet damit große Hoffnungen: Denn sie und ihr Ehemann Masih (63) leben seit fast zwanzig Jahren in der Schuldknechtschaft. Als Ziegelsklaven sind sie an die Öfen gebunden. Die junge Frau könnte den Teufelskreis durchbrechen, in dem sich die Familie befindet. Doch am Abend kehrt Neha nicht zurück. Die Familie daheim – zu der auch die Geschwister Badil (21), Saneha (19) und Salomia (11) gehören – denkt sich zuerst nichts dabei. Erst auf Nachfrage erfahren die Eltern, dass Neha nicht im …
Die junge Frau ist verschwunden, warum, das ist nicht geklärt, desshalb setzt sich hier ja die CSI ein.
@Juan Cruz fragt zu Recht was das mit moslemischen Kreisen zu tun hat.
@A Damascenus.
Welche Kreise meinen Sie denn, es gibt so viele Verzweigungen und Unterschiede , so daß man hier nicht verallgemeinern sollte.
@De Profundis
Alter ist doch nicht relevant für solche Gräueltaten an den Opfern.
Aber Gott straft die Täter , wenn sie glauben in ihr Paradies einziehen zu dürfen, wenn sie Christen gewaltsam von ihrem Glauben abgerissen haben.
Christen im Libanon: gelebtes Evangelium
csi-de.deSüdlibanon: Ein Osterpaket für Christen im Kriegsgebiet - CSI - Christian Solidarity International
Im Kriegsgebiet im Südlibanon stand ein Bauer vor dem Ruin. Schwester Maya verwandelte die Not in ein Ostergeschenk für 325 Familien. Auch CSI half mit. Schwester Maya lebt im südlibanesischen Dorf Ain Ebel, dessen christliche Bevölkerung schwer unter den Folgen von Krieg und Isolation leiden. Sie gilt als wichtige Persönlichkeit der Gemeinschaft. So ist es nicht verwunderlich, dass sich ein Bauer in seiner Verzweiflung an sie wendet. Schwester Maya schildert die Geschichte so: „Er hat unzählige Hühner, die massenhaft Eier legen, aber er weiß nicht, wo er seine Waren verkaufen soll. Er braucht Geld, um sie zu füttern, sonst sterben sie.“ Schwester Maya, die ein feines Gespür für die Bedürfnisse vor Ort hat, kommt die Idee: Die Eier sollen ein Ostergeschenk für die 325 Familien, die trotz Bombardierungen und Entbehrungen in Ain Ebel ausharren. Die Nachricht verbreitet sich schnell. Ein weiterer Bauer meldet sich und bietet Hühner und Kühe an. Normalerweise schlachtet er sie zum Verkauf …
Kirchenführer befürchten den Untergang des christlichen Lebens im Nahen Osten. Krieg hat Auswirkungen auf Christen in Afrika und Asien!
csi-de.deChristen im Kreuzfeuer des Iran-Krieges - CSI - Christian Solidarity International
Der Iran-Krieg bedroht das Christentum im Orient: Im Libanon und im Irak geraten uralte christliche Gemeinschaften zwischen die Fronten. Menschen fürchten um ihr Leben. Explodierende Preise und Gewalt befeuern eine neue Auswanderungswelle. Das Foto zeigt die christliche Ortschaft Ain Ebel (Libanon) im Jahr 2024. Die Militäreinsätze Israels und der USA sowie die Gegenschläge des Iran bedrohen das Christentum im Orient. Am 28. Februar töteten israelisch-amerikanische Luftstreitkräfte das politische und religiöse Oberhaupt der Islamischen Republik, Ajatollah Ali Chamenei. Am 2. März führte die Hisbollah, Irans Verbündeter im Libanon, einen Vergeltungsschlag gegen israelisches Territorium aus. Israel antwortete mit Gegenangriffen im gesamten Südlibanon, den auch Christen bewohnen, so die CSI-Projektpartnerin Schwester Maya in Ain Ebel. Der Iran greift überdies US-Stützpunkte im Nordirak an, wo eine starke christliche Minderheit lebt. Trotz der israelischen Angriffe und eines Räumungsbefehls …
Sonderbare Logik von CSI und ihrem Präsidenten John Eibner: Die USA dürfen den Iran nicht entwaffnen, weil das den muslimischen Hass auf Christen steigert.
Christen zwischen allen Fronten.
Was geht vor in Armenien? Ein Drittel des armenisch-apostolischen Episkopats im Gefängnis.
csi-de.deWarum sitzt Erzbischof Bagrat Galstanjan im Gefängnis? - CSI - Christian Solidarity International
Eine neue rechtliche Analyse des Armenischen Zentrums für politische Rechte zeigt, wie die armenische Regierung Beweise gefälscht hat, um Armeniens kritischsten Geistlichen zu inhaftieren. Photo credit: @SrbazanBagrat/X Am 25. Juni 2025 verhafteten die armenischen Behörden Erzbischof Bagrat Galstanjan. Er gilt als einer der wichtigsten Oppositionellen des Landes und zählt zu den einflussreichsten Kritikern von Premierminister Nikol Paschinjan. Die Polizei nahm ihn mit zwölf Mitarbeitern seiner Diözese fest. Von mehreren hochrangigen Geistlichen war er der erste, den die armenischen Regierung im Jahr 2025 inhaftierte. Im Jahr 2024 hatte Erzbischof Galstanjan eine Bewegung zivilen Ungehorsams in Jerewan angeführt, die den Rücktritt Nikol Paschinjans forderte. Die Regierung hatte Gebiete seiner Diözese an Aserbaidschan abgetreten. Ein Jahr nach ihrer Verhaftung erging Anklage gegen die Inhaftierten. Vorwurf: Planung eines Staatsstreichs gegen die armenische Regierung. Die Ermittler …
Armenischer Bischof im Gefängnis.
ein Abonnement der TAGESPOST lohnt sich und sichert eine wichtige katholische Stimme!
Beben im Zeitungsmarkt! Die neuen Zahlen sind raus. Beim Handelsblatt brennt der Baum, bei der Bild glimmt die Lunte und die Süddeutsche geht in den Sturzflug.
Freie Fahrt für Islamisten...?
csi-de.deEskalation in Syrien – Die Bundesregierung schaut weg - CSI - Christian Solidarity International
Während Syriens Regime kurdische Gebiete erobert und Islamisten profitieren, drohen Autonomie, Sicherheit und Menschenrechte zu zerbrechen. Der Westen – auch Deutschland – schweigt. Ein geopolitisches Wegsehen mit fatalen Folgen. Die syrische Regierung von Ahmad al-Scharaa hat in der letzten Woche einen Großteil des kurdisch kontrollierten Gebietes in Nordostsyrien erobern können. In einer Hauruck-Aktion gelangen den syrischen Streitkräften und islamistische Milizen der Haiʾat Tahrir asch-Scham (HTS) bedeutsame Vorstöße. Beobachter sprechen von der größten strategischen Verschiebung in Syrien seit dem Sturz von Baschar al-Assad. Al-Scharaa hatte damals als Dschihadist die HTS angeführt. Bis zu dieser Offensive hatte die kurdische SDF (Syrian Democratic Forces) rund ein Drittel Syriens, insbesondere im Norden und Nordosten des Landes, mit US-Unterstützung kontrolliert. Das Restgebiet ist auf einen schmalen Streifen an der türkischen Grenze zusammengeschmolzen, der in zwei Teile geteilt …
"Wenn al-Scharaas Streitkräfte jetzt in das Gouvernement Hasaka im Nordosten Syriens einfallen – vor dem Krieg die Provinz mit dem höchsten Anteil an Christen, treffen sie in der Provinzhauptstadt Hasaka auf einige Tausend assyrische und armenische Christen, die in den vergangenen Kriegsjahren nur zu oft das Ziel islamistischer Gewalt wurden und wissen, welche Gefahr von al-Scharaas Kämpfern ausgeht. Al-Scharaa dürfte jetzt so wenig gegen islamistische Kräfte vorgehen, wie es schon im Fall der Alawiten, Drusen und Kurden getan hat. Denn auch den Kurden hatte al-Scharaa ursprünglich günstige Konzessionen für einen Frieden und ein friedliches Zusammenleben versprochen. Wie sehr man sich auf die Zusagen von Damaskus verlassen kann, haben die letzten Wochen eindrucksvoll gezeigt."
Sieg: Kein roter Teppich für Terroristen und Christenverfolger!
csi-de.deAl-Scharaa sagt ab – Widerstand zu groß - CSI - Christian Solidarity International
Ahmad al-Scharaa hat seinen geplanten Besuch in Deutschland abgesagt – offiziell wegen innenpolitischer Spannungen. Zuvor hatten Menschenrechtler, Politiker sowie ethnische und religiöse Verbände massive Kritik geäußert und Proteste angekündigt. CSI wertet die Absage als Erfolg der Zivilgesellschaft. Der syrische „Übergangspräsident“ Ahmad al-Scharaa wird vorerst nicht nach Deutschland reisen. Als Grund nannte Damaskus die angespannte innenpolitische Lage. Dabei hatte die syrische Regierung erst am Sonntag einen Waffenstillstand ausgerufen, nachdem es zu bewaffneten Auseinandersetzungen zwischen Regierungstruppen und kurdischen Milizen der Syrisch-Demokratischen Kräfte (SDF) gekommen war. Anfang Januar hatte es schwere Gefechte in Aleppo gegeben, bei denen auch Christen zwischen die Fronten gerieten. In Deutschland war der geplante Empfang al-Schaaras auf massive Kritik gestoßen. Menschenrechtsorganisationen warfen der Bundesregierung vor, durch die Einladung den Machthaber zu legitimieren …
"Wann in Syrien reguläre Präsidentschaftswahlen stattfinden sollen, ist bislang unklar. Bei der jüngsten Parlamentswahl fand lediglich eine indirekte Wahl statt. Von den insgesamt 210 Abgeordneten ernannte al-Scharaa 70 selbst. Nur zehn Sitze entfielen auf Kurden, Alawiten und Christen. Damit sind insbesondere die kurdische und die alawitische Minderheit, die zusammen rund ein Viertel bis Fünftel der Bevölkerung ausmachen, deutlich unterrepräsentiert."
Aleppos Christen in Gefahr! Al-Scharaas Kämpfer greifen den "Hügel Unserer Lieben Frau" an.
csi-de.de„Die Hölle des Krieges“: Christen in Aleppo erneut auf der Flucht - CSI - Christian Solidarity International
Während die Welt auf den Iran blickt, kämpfen in Syrien Regierungstruppen gegen kurdische Milizen. Christen geraten dabei erneut zwischen die Fronten. In derselben Woche, in der Damaskus Stellungen in Aleppo angreift, besucht EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen das Land. Seit vier Tagen wird Aleppo von der „Hölle des Krieges“ verwüstet. So berichtet ein CSI-Partner in einem dramatischen Brief vom 8. Januar. In der syrischen Metropole ist der schwelende Konflikt zwischen den Regierungstruppen des neuen dschihadistischen Regimes in Damaskus und kurdischen Milizen offen ausgebrochen. Bereits seit dem 5. Januar liefern sich die Kämpfer schwere Gefechte. Zwei Stadtviertel Aleppos stehen unter kurdischer Kontrolle. Eines davon, Scheich Maksud, ist ethnisch und religiös gemischt. Dort lebt eine arme christliche Gemeinde, die bereits 2013 zur Flucht gezwungen war. Erst mit dem Einsetzen eines fragilen Friedens wagten es die Christen, nach Scheich Maksud zurückzukehren – das sie „…
"Die neuen Kämpfe zerstören nicht nur die ohnehin schwachen Hoffnungen auf Frieden, sondern bedrohen die Christen erneut an Leib und Leben. Sie werden abermals zu Opfern zwischen den Fronten. Zwar kam es in den vergangenen Wochen immer wieder zu vereinzelten Gefechten in Aleppo, doch seit Jahresbeginn haben sich diese deutlich intensiviert. In den beiden kurdisch kontrollierten Stadtvierteln findet derzeit eine massive Vertreibung der Bevölkerung statt."
Es gibt auch einen Brief des Maristenpaters Georges Sabe vom 8. Januar. Demnach haben sich die Kämpfe seit dem 5. Januar 2026 stark intensiviert; Artilleriebeschuss dauert Tag und Nacht an, Schulen und Universitäten sind geschlossen, und eine strikte Ausgangssperre gilt.
Ein im März 2025 zwischen dem syrischen Regime und kurdischen Behörden geschlossenes Abkommen wurde nie umgesetzt.
Mathias Brodkorb zu Kolonialismusdebatte und katholischer Kirche
csi-de.deDas Drama Afrikas: Westliche Politiker verstehen die afrikanischen Staaten nicht - CSI - Christian Solidarity International
Warum das Täter-Opfer-Narrativ der postkolonialen Theorie historisch verkürzt ist, welche Rolle Museen spielen und weshalb Wahrheit und Menschenrechte auf dem Spiel stehen – ein Gespräch mit Mathias Brodkorb. Dies ist eine gekürzte Fassung. Das vollständige Interview erscheint in einer CSI-Borschüre. Ein Auszug des Interviews erschien vorab in der Tagespost. Peter Fuchs: Herr Brodkorb, in Ihrer aktuellen Buchveröffentlichung Postkoloniale Mythen – Auf den Spuren eines modischen Narrativs nähern Sie sich dem Thema kritisch an. Das ist heutzutage sehr ungewöhnlich. Was hat Sie dazu gebracht? Mathias Brodkorb: Reiner Zufall. Ich wollte mein Kind aus einem Ferienlager in Sachsen abholen und meine Familie hat in Leipzig Zwischenstation gemacht. Freunde haben uns einen Besuch im Grassi empfohlen. Wir sind dann in die ethnologische Sammlung gegangen. Ich war mehr als nur irritiert. Ich habe Philosophie und Altgriechisch studiert. In beiden Disziplinen wurde ich auf Wahrhaftigkeit getrimmt.…
So sieht es in Afrika für die Christen wirklich aus.