Schwarze Schuhe, Benedikts Bischofsstab und die Sperrholzkiste als Novus-Ordo-Tisch
Der Vatikan gab bekannt, dass Papst Leo XIV. alle Kurienpräfekten und -mitglieder bis auf weiteres in ihren Positionen belässt, was normal ist. Er möchte eine Zeit der "Reflexion, des Gebets und des Dialogs vor einer endgültigen Ernennung".
Die Eucharistie zur Amtseinführung wird am Sonntag, den 18. Mai, gefeiert.
Für die erste Eucharistie, die "Missa Pro Ecclesia", verwendet Leo XIV. heute den goldenen Bischofsstab von Benedikt XVI.
Er zelebrierte auf der üblichen Sperrholzkiste, die als Novus Ordo-Tisch verwendet wird, statt auf dem Hochaltar in der Sixtinischen Kapelle.
Seine Predigt war christozentrisch. Er beschrieb das Martyrium des Heiligen Ignatius von Antiochien: "Es bedeutet, zur Seite zu gehen, damit Christus bleibt, sich klein zu machen, damit er erkannt und verherrlicht werden kann (vgl. Joh 3,30), sich bis zum Äußersten zu verausgaben, damit alle die Möglichkeit haben, ihn kennen und lieben zu lernen.
Er fügte hinzu, dass es viele Kontexte gibt, in denen der christliche …Mehr
Papst Leo XIV. können wir wieder Hl. Vater nennen und nicht nach Negativen und soll gesgt haben, suchen ... ! Wir Christen weltweit können wieder aufatmen und uns glücklich schätzen, einen Papst zu haben ! Da der Papst auch nur ein Mensch ist, hat er auch seine persönlichen Eigenschaften und das ist mitunter positiv zu sehen . Man muss nicht nach dem Hosianna nach dem " kreuzig ihn " schauen und warten ... !
Vollkommen richtig! Doch wir entscheiden nicht, wer Hl. Vater ist und wer nicht. Auch Papst Franziskus und die anderen vor ihm waren es.
@Theresia Katharina Sperren ist auch nicht das beste. Der Papst ist in Ordnung. Betet für ihn. Die Talfahrt der MENSCHHEIT, wollten Sie sagen.
@Theresia Katharina weiter unten durch Ihre Sperrung: Was hat denn die Impfung mit katholisch zu tun?
Verurteilen sollte man vermeiden.
Ich denke, @Theresia Katharina meint tatsächlich die Talfahrt der Kirche.
Ich bin allerdings auch der Meinung, dass man Leo ernst nehmen muss, denn er wird sich bemühen...
Sieht man ja, wes Geistes Kind der ist. Die Talfahrt der Hl. Kirche wird also weitergehen.
Der erste Eindruck ist zunächst sehr gut, er schaut sehr freundlich und seine Gesten betonen das ... ! Jeder Mensch und damit auch der Papst, setzt in seinem Tun besondere Schwerpunkte und sein Gebet zur Gottesmutter zeigt ihn als einen Marien-Verehrer und die schwarzen Schuhe besagen nichts ! Zunächst muss man für ihn sein und Gott danken, dass die Wahl so schnell von Statten ging ... !
@hiti Wie der letzte legitime Vorgänger Benedict XV(I).
PF war nicht kanonisch gültig gewählt wegen verbotener Absprachen der St.Gallen Mafia um Kardinal Daneels bei der Papstwahl. Ob Leo XIV kanonisch gültig gewählt ist, muss sich erst herausstellen. Die sehr schnelle Wahl sieht nach Absprache aus.
Er ist rechtmäßig gewählt. Und wenn man katholisch ist, dann weiß man auch, dass hier der Hl. Geist, also Gott selber über diese Wahl wachte. Man tut also gut daran, demütig für den Papst zu beten und Gott dafür zu danken.
@studer
Was hat die C-Impung mit dem Teufel zu tun?
Die Genfährentherapie ist medizinisch gesehen keine Impfung. Daher musste z. B. in Deutschland § 4 Abs. 4 AMG geändert werden, damit man diese Gentherapie überhaupt als "Impfung" bezeichnen durfte. Die Änderung der Legaldefinition einer Impfung wurde bereits 2009 vorgenommen, wobei der rechtliche Hintergrund die Richtlinie 2009/120/EG war.
Es ging demnach um die Verschleierung einer Lüge, was man moralisch als satanisch bzw. teuflisch bezeichnen kann.
Sie haben leider wenig Ahnung. Sie sollten sich zuerst sachkundig machen, bevor Sie hier mitreden. Danke.
(Ich habe mir mal erlaubt, stellvertretend für @Josefa Menendez zu antworten, obwohl sich diese Dame mir gegenüber schlecht verhält.)
In der Tat, davon habe ich keine Ahnung.
Aber ob ich geimpft bin oder nicht, hat meines Erachtens mit dem Teufel rein gar nichts zu tun.
Zum Anderen: Manche Menschen suchen immer beim Anderen den Fehler, nie bei sich selbst.
Und das unter dem Deckmantel des Katholischen...
@hiti
Der zweite Teil Ihres Kommentars ist unsachlicher Unsinn.
Zum ersten Teil:
Ob Sie geimpft sind, ist hier kein Thema. Sie haben die Frage gestellt, was die "Impfung" mit dem Teufel zu tun hat. Darauf habe ich Ihnen geantwortet.
Für Sie eine kurze Erläuterung: Der Teufel ist der Vater der Lüge. Allein der Begriff "Impfung" ist schon, wie ich Ihnen oben erklärt habe, eine Lüge: Ein Gentherapie ist keine "Impfung", selbst wenn die Täuschung durch eine Gesetzesänderung erfolgt.
Bevor Sie die Realität nicht zur Kenntnis nehmen, können Sie eigentlich nicht ernsthaft diskutieren. Sie sind auf eine Lügen hereingefallen, weil Sie sich nicht sachkundig gemacht haben.
Was sind denn Sie für eine Witzfigur! Diese vermeintlich gegen Covid 19 prophylaktische Gentherapie ist keine Impfung, auch wenn man naive Menschen mit dieser Gesetzesänderung täuschen kann.
Für Sie wiederhole ich es: Der Teufel ist der Vater der Lüge, auf den Sie und viele hereinfallen, denn Sie glauben einer Lüge...
Sie haben Humor. Sie können gerne Lügen glauben, wenn Sie das wollen.
Leute wie Sie hätten im Dritten Reich auch geglaubt, dass die Juden die Völker vernichten wollen und daher die Vernichtung der Juden durch das Regime unterstützt.
Sie, werter @hiti, sind offensichtlich unfähig zu autonomem Denken.
Die damaligen Heiden mit den modernen SelbstVerGötzern gleichzusetzen war völlig daneben.
Sonst aber bzgl. der Moderne erfreulich realistisch d.i. pessmistisch.
Die Predigt ist sogar in ihrer Übersetzung nicht vollständig verrückt oder zumindest unverständlich, was als Verbesserung gewertet werden könnte.
Gleich wie Bergoglio: Prevost Martínez hat seine schwarzen Schuhe behalten. Er zelebrierte auf der üblichen Sperrholzkiste, die als Novus Ordo-Tisch verwendet wird, statt auf dem Hochaltar in der Sixtinischen Kapelle.
Vor neun Monaten: Kardinal Prevost verteidigt Franziskus' Judas-Ketzerei
Vor neun Monaten: Kardinal Prevost verteidigt …
@Josefa Menendez Danke für diesen ENTSCHEIDENDEN Hinweis. Wer für die C-Impfung einstand gestand mit dem Teufel im Bunde zu sein. Darf man auf Bekehrung und Aufarbeitung hoffen? Dem Heiligen Geist dürfte das nicht unmöglich sein, in Christo werden alle Ketten gesprengt. Beten wir dafür, ohne allzusehr darauf zu setzen.
Man kann ihn wegen der Maske kaum erkennen.
Ist er es wirklich?