Bistum Essen verführt Kinder
Das Bistum Essen fördert Kinderbücher und Bildbände, „welche die reale Vielfalt an Geschlechtern, Beziehungen und Familienmodellen auf einfühlsame und kindgerechte Art und Weise darstellen." DAZU: Die "Vielfalt" ist erstens marginal und zweitens keine Vielfalt, sondern Sünde. Und eine Ehe aus Männern mit anderweitig geborenen Kindern ist keine "Familie", sondern ein perverses Konstrukt. Kinder werden zur Sünde und zu einer Lebensgestaltung verlockt, die unglücklich macht. Bischof Overbeck, wo und wer bist Du? Ihr deutschen Bischöfe, wer seid Ihr? kath.net hat berichtet: Bistum Essen informiert über „Kinderbücher queerbeet“
Die Verantwortlichen sollen sich schämen, wer eins meiner Kinder verführt für den wäre es besser, Er würde mit einem Mühlstein ins Meer geworfen
"Man darf nicht warten, bis aus dem Schneeball eine Lawine geworden ist. Man muss den rollenden Schneeball zertreten. Die Lawine hält keiner mehr auf. Sie ruht erst, wenn sie alles unter sich begraben hat."
(Erich Kästner)
Es wurde einmal mehr versäumt. Und die, die rechtzeitig warnten, wurden einmal mehr nicht ernst genommen. Das ist nicht einmal als Vorwurf gemeint, sondern ganz sachlich: Sind die (Gewalt)taten nur ausreichend absurd, kann die Masse die Vorstellung, diese könnten sich tatsächlich verwirklichen, nur zurückweisen. Es gehört eine Ausnahmemischung an Intuition, Erfahrung, Empathie, Intelligenz, vor allem aber Leiderfahrung dazu, den Wahnsinn auch nur denken, denkend erfassen zu können. Und insbesondere die Abschaffung des Leids, denen sich erst die falschen Wissenschaften des (Sozial)darwinismus und dann die Kirche nach dem Konzil verschrieben haben, reduzierte zwangsläufig die Menge befähigter Propheten deutlich auf unter das kritische Maß. Es kommt nichts von nichts.
Warum wohl kratzen die Verantwortlichen im Bistum Essen andere da, wo es sie selbst juckt?
(Frei nach einem Kommentar im kath.net-Forum.)
Die Linke, der politische Mensch (und es gibt da eben auch rechte Linke), können einfach nicht die anderen in Ruhe lassen. Und es ist wohl das: nur deshalb, weil es sie selber juckt. Und anstatt zum Hausarzt, Psychologen oder Seelsorger gehen sie in eine Partei. Und schon haben wir den Salat.
Dabei ist jedweder Juckreiz inzwischen gut behandelbar.
Ich wiederhole hier den ersten Kommentator:"Es gibt nur eines: Austritt aus dieser kranken Kirche!" Nicht mit unserem Steuergeld. Basta!