Es handelt sich um Krebs: Leo XIV. wurde heute operiert, um den gesamten Unterlappen seiner rechten Lunge zu entfernen. Die Ärzte bestätigten die Diagnose eines Lungenadenokarzinoms, einer Form von Lungenkrebs. Laut dem Gesundheitsbericht des Vatikans verlief die Operation erfolgreich und es traten keine Komplikationen auf.
AI-Übersetzung
das hoffe ich @alfons maria stickler
Diese Rede wollte Merz lieber nicht hören! - Alice Weidel - AfD-Fraktion im Bundestag Diese Rede wollte Merz lieber nicht hören! – …
warum soll man sich den den Trampel anhören?
Es handelt sich um Krebs: Leo XIV. wurde heute operiert, um den gesamten Unterlappen seiner rechten Lunge zu entfernen. Die Ärzte bestätigten die Diagnose eines Lungenadenokarzinoms, einer Form von Lungenkrebs. Laut dem Gesundheitsbericht des Vatikans verlief die Operation erfolgreich und es traten keine Komplikationen auf.
AI-Übersetzung
weil das unerheblich ist nur für dumme Impfgegener interessant wenn man seine eigene Dummheit zeigt isst das immer peinlich
Es handelt sich um Krebs: Leo XIV. wurde heute operiert, um den gesamten Unterlappen seiner rechten Lunge zu entfernen. Die Ärzte bestätigten die Diagnose eines Lungenadenokarzinoms, einer Form von Lungenkrebs. Laut dem Gesundheitsbericht des Vatikans verlief die Operation erfolgreich und es traten keine Komplikationen auf.
AI-Übersetzung
pein peinlich die Kommentare @Snuf de Hond und @alfons maria stickler
Prinz Reuß: Das fünfte Weihnachten ohne Urteil im Gefängnis
Seit Jahren sitzt Prinz Reuß in Untersuchungshaft. Doch die Beweise für den angeblich geplanten Staatsstreich bleiben nach Darstellung von Prozessbeobachtern dürftig. Wie gefährlich war die Gruppe tatsächlich und wie weit darf der Staat bei der Verfolgung vermeintlicher Staatsfeinde gehen?
TE konnte in Frankfurt den Mann im Gefängnis besuchen, von dem die Bundesanwaltschaft behauptet, er habe als Rädelsführer einer terroristischen Vereinigung die staatliche Ordnung mit Gewalt umstürzen wollen. Laut Anklage wird ihm vorgeworfen, einen Militärputsch geplant zu haben und dabei unzählige Tote billigend in Kauf zu nehmen. All das steht in einer über 1,3 Millionen Seiten zählenden Anklageschrift, die denkgesetzlich bis heute niemand vollständig gelesen haben kann. Eine kafkaeske Vorstellung.
Wenige Tage vor dem Besuch von TE im Gefängnis sagte ein Zeuge, ein Offizier der Fallschirmspringer-Eliteeinheit und Ausbilder des Kommandos …tichyseinblick.de
der Mann ist hochgradig verrückt wenn man das gesehen hat besteht kein Zweifel wer soeas glaubt wie diese Weltallianz braucht einen staatlichen Betreuer
Selbstmord eines Priesters: Bernard Card, 73, Pfarrer der Kirche Sainte-Chantal in Dijon, Frankreich, hat sich das Leben genommen (Bild links).
Die Diözese Dijon gab seinen „tragischen Tod“ bekannt, der sich in der Nacht vom 4. auf den 5. Oktober im Pfarrhaus von Sainte-Chantal ereignete.
Erzbischof Antoine Hérouard (Bild rechts) bezeichnete den Selbstmord als „völlig unerwartet und schwer nachvollziehbar“. Berichten zufolge, die sich auf seine Botschaft an den Klerus der Diözese berufen, war Pfarrer Card in letzter Zeit erschöpft gewesen und zuvor vom Selbstmord seines Bruders tief betroffen.
Pater Card, der 1981 zum Priester geweiht wurde, war mehr als vier Jahrzehnte lang in der Diözese Dijon tätig und seit 2019 Pfarrer von Sainte-Chantal.
Trotz seines Selbstmords wird er am 13. Oktober in Sainte-Chantal beigesetzt.
Sein Tod ereignet sich weniger als zwei Jahre, nachdem sich ein weiterer Priester der Diözese Dijon, Pfarrer Claude-Marie Millet, ebenfalls das Leben genommen hatte.
AI-…
@Alfredus . dummes Kinderl nicht ein Priester der selben Kirche besser sinnerfassend lesen lernen als immer die eigene Rechtgläubigkeit demonstrieren bringt mehr
Mgr Gilles Wach, ICRSP, au Rotary : la Tradition, oui… mais avec quelques accommodements. – medias-presse.info
Mgr Gilles Wach, ICRSP, au Rotary : la Tradition, oui… mais avec quelques accommodements.
Il est des informations qui étonnent. Et puis il en est qui ont ce charme particulier de vous obliger à relire deux fois pour vérifier que vous avez bien compris.
Mgr Gilles Wach, est le fondateur et prieur général de l’Institut du Christ Roi Souverain Prêtre (ICRSP), institut dont l’attachement à la Tradition catholique ne passe généralement pas inaperçu : soutanes impeccables, dentelles à foison, capa magna maximaliste, liturgie traditionnelle, cérémonial romain, latin, chant grégorien et sens aigu de la dignité ecclésiastique.
Bref, la Tradition avec un grand T. sauf, apparemment, lorsque la Tradition devient légèrement embarrassante.
Car Mgr Wach est présenté depuis des années comme membre honoraire du Rotary Club Firenze Valdisieve.
Il ne s’agit pas d’une méchanceté inventée par …medias-presse.info
@Erich Christian Fastenmeier definieren Sie vitte was sie unter "normalen Katholiken" und "eine gesunde Spiritualität" verstehen
„Ich soll ins Exil“: Pater Jörg Müller muss Freising im Juli 2027 verlassen
Die Pallottiner-Leitung versetzt den beliebten Freisinger Pater nach Limburg. Müller selbst nennt es „Exil" – und hofft noch auf ein Wunder.
Startseite
Lokales
Freising
Stand: 28.09.2026, 10:00 Uhr
Kommentare
Uns auf Google folgen
Schlüpfte wieder in die Rolle des Don Camillo: Pater Jörg Müller, der Freising demnächst verlassen muss. © Lorenz
Trotz des Widerstands aus der Gemeinde muss Pallottinerpater Jörg Müller die Domstadt verlassen. Die Ordensleitung gewährte ihm Aufschub bis Juli 2027, dann soll er in die Altersresidenz nach Limburg ziehen.
Freising – Pater Jörg Müller schlüpfte vor kurzem wieder einmal in die Rolle des Don Camillo, einer literarischen Figur des Schriftstellers Giovannino Guareschi. Die wird bekanntlich wie Müller selbst als widerspenstig, zeitweise eigen, aber mit dem Herz am rechten Fleck und als ein Mensch mit Rückgrat und Prinzipien beschrieben.
„Ich muss mit dir reden, Herr“, leitete …merkur.de
das war nicht meine Frage Kinderl @Ad Orientem
Aus menschlicher Sicht glaubt Bischof Schneider nicht, dass Leo XIV. den Kurs von Franziskus umkehren wird.
Die Feier der Pontifikalmesse Ende Oktober in der Basilika Santa Maria Maggiore – anstelle der Petersbasilika – könne als „Trostpreis“ bezeichnet werden, erklärte Bischof Athanasius Schneider gegenüber Gloria.tv (Video unten).
Es sei „traurig“, sagte er, dass es diesen Katholiken nicht gestattet sei, die Messe im Petersdom zu feiern.
Gleichzeitig ist Santa Maria Maggiore die bedeutendste Marienkirche der Christenheit. Sowohl Pius V. – der die traditionelle Messe für alle Zeiten festschrieb – als auch Franziskus – der sie einschränkte – sind dort begraben.
Bischof Schneider beabsichtigt, gemeinsam mit den Gläubigen für liturgischen Frieden zu beten und dafür, dass die traditionelle Messe wieder ohne Einschränkungen gefeiert werden kann.
Auf die Frage, ob Leo XIV. den Kurs von Franziskus umkehren könnte, antwortete Schneider: „Menschlich gesehen glaube ich das nicht. Aber es gibt …
Mgr Schneider vergißt dass die Kirche kein Interesse an dem Kirchenbild hat das Traditionell ist auch dass Franziskus nur zur Sichtweise der hl.. Päpste Paul VI und Johannes Paul II. zurückehrt im Bezug auf die tridentinische Messe zurück kehrt die These von Ratzinger ein Ritus 2 Formen ist in keiner Weise traditionell