Notae ecclesiae
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Deutsches Verfassungsgericht öffnet Tür für Sterbehilfe - Weltchronik
Karlsruhe
Oberste Justizinstanz stufte das Verbot geschäftsmäßiger Sterbehilfe als verfassungswidrig ein
26. Februar 2020, 10:20
Karlsruhe – Das deutsche Verfassungsgericht hat das Verbot geschäftsmäßiger Sterbehilfe für verfassungswidrig erklärt. Die Karlsruher Richter erklärten am Mittwoch die im Strafrechtsparagrafen 217 festgeschriebene Regelung für nichtig, mit der die "geschäftsmäßige Förderung der Selbsttötung" unter Strafe gestellt worden war.
Die Verfassungsrichter begründeten dies damit, dass das allgemeine Persönlichkeitsrecht auch ein "Recht auf selbstbestimmtes Sterben" umfasse. "Diese Recht schließt die Freiheit ein, sich das Leben zu nehmen", sagte Gerichtspräsident Andreas Voßkuhle. (APA, Reuters, 26.2.2020)

derstandard.at

an 1. Stelle steht bei mir mein Traum von einem christlichen Volk. Wählt dies christliche Parteien, bin ich Demokrat und kein Fall für den Verfassungsschutz. Ich bin kein religiöser Fanatiker, sondern erwarte von einer christlichen Regierung sich ihrer Verantwortung vor Gott bewusst zu sein. Dies beinhaltet auch Dinge wie der Schutz der Schöpfung, dafür brauch ich keine Grünen. Jede Antwort auf Fragen des Miteinanders und des Lebens finde ich im katholischen Glauben.Sie dürfen mich gerne als Träumer bezeichnen, aber ich bin mir sicher ein christlicher Staat wäre jedem anderen Staat überlegen, und zum Nutzen jedes Bürgers. Und das Wichtigste, es würde Segen auf diesem Staat liegen.

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Brandmüller: Das von Benedikt mit seinem Rücktritt geschaffene Durcheinander wird erst durch seinen Tod behoben werden
Benedikt XVI. ging offiziell in den Ruhestand "um in der Stille zu beten", hat aber diese Regel schon oft gebrochen, sagte Kardinal Walter Brandmüller, 91, gegenüber EdwardPentin.co.uk (7. März): "Das ist es, was so viel kaputt macht".
Brandmüller glaubt nicht, dass der Rücktritt von Benedikt XVI. ungültig ist. Doch Benedikt schuf die Institution des "Papstes Emeritus", die es weder in der Kirchengeschichte noch im Kirchenrecht gab.
Nun ist Benedikt XVI. dabei zu entdecken, "was er wirklich getan hat, und sieht die Auswirkungen". Brandmüller glaubt, dass diese Situation letztlich erst durch Benedikts Tod gelöst wird.
Pentin zitiert eine anonyme hochrangige Quelle aus dem Vatikan, die sagt, dass einige Kardinäle 2013 Staatssekretär Bertone drängten, den kanonischen Status eines ehemaligen Papstes zu klären, um Probleme zu vermeiden, aber "getan wurde nichts".
#newsZyyudfmurg…

Doch, es ist eine Spinnerei. Verstehen Sie nicht? Er war ein mächtiger Teil des Vatikans schon als Kardinal. Glauben Sie wirklich er war zu dumm nicht zu erkennen was auf ihn zukommt? Hier gibt es ältere Damen, die werfen Kardinälen vor nicht bis zum letzten Blutstropfen zu kämpfen. Bei Benedikt XVI findet man ständig Ausreden warum er von seinem Amt gewichen ist, und entschuldigt ihn damit. Unerträglich diese Heuchelei. Man klammert sich an die Legendenbildung des guten Benedikt XVI der vertrieben wurde, und erkennt bei ihm keine Verantwortung.

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Burke: Franziskus' Behauptung, Christus sei in Flüssen und Bäumen, ist "einfach nicht wahr"
Franziskus' Dokument Querida Amazonia ist "beunruhigend" und zweideutig, aber "es gibt eine Reihe von Interpreten, die uns genau sagen, was eigentlich gemeint ist", sagte Kardinal Raymond Burke gegenüber NCRegister.com (7. März).
Burke findet positive Reaktionen auf das Dokument, zum Beispiel die von Kardinal Müller, unangebracht, weil QA Passagen enthält, "die in krassem Widerspruch zu theologischen Wahrheiten stehen".
Ein Beispiel: Franziskus schreibt, "dass Christus im Fluss und in den Bäumen und so weiter ist". Burke nennt das einen "klassischen Animismus" und stellt fest, dass diese Aussage "einfach nicht wahr” ist.
Die in QA besprochene von Laien geführte Kirche ist für Burke "eine Art protestantische Idee", die das Priestertum als Sakrament in Frage stellt.
Burke weiß von einem Bischof, der eine frühere Version von QA gesehen hat und sagt, dass ein Absatz zur Abschaffung des Zölibats …

Ich trau Rom z.Zt ziemlich viel zu.Falls Franziskus nach einem Frauenpriestertum sucht, könnte er es vielleicht in dieser gnostischen Schrift finden.
Simon Petrus forderte: „Maria soll uns verlassen; denn Frauen verdienen das Leben nicht.“ Jesus aber sprach: „Seht, ich werde sie männlich machen, so dass sie ein lebendiger Geist wird, wie auch ihr Männer! Denn jede Frau, wenn sie sich männlich macht, geht ins Himmelreich ein.“ (Logion 114)

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Nach Wahl zum Ministerpräsidenten | Ramelow verweigert Höcke den Handschlag
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@CrimsonKing der ständige Verweis auf den Faschisten ist nicht zielführend. Man sollte die Leute das Buch lesen lassen, und sie dann persönlich in die Verantwortung nehmen. Mir ist das bei einigen Anhänger Höckes sehr gut gelungen. Ich bin ja ganz sicher kein Anhänger dieses Herrn. Nach seiner Ansicht gehöre ich zu den unwilligen Deutschen. Wohltemperierte Grausamkeiten und unmoralisches Verhalten gegen meine Person sind nach der Machtergreifung also das was ich erwarten darf neben einer Aussiedlung. Dies ist ja in seinem Buch sehr gut nachzulesen und klar belegt. Sie waren geschockt, weil sie mich eben persönlich kennen und schätzen und werden nie wieder Herrn Höcke zustimmen. Sie haben ihre Verantwortung erkannt