de.news

Papst Leo XIV. hat Bischof Pierre Goudreault – der der Idee verheirateter Priester gegenüber aufgeschlossen ist – zum neuen Bischof von Trois-Rivières in Québec ernannt.
Bischof Goudreault, 63, leitet seit 2018 die Diözese Sainte-Anne-de-la-Pocatière und steht seit September 2025 an der Spitze der kanadischen Bischofskonferenz.
Nach seiner Ernennung am 29. September erklärte er, die Katholiken sollten darüber nachdenken, wie sie zu einer „synodalen Kirche“ werden können, die sich durch „gegenseitiges Zuhören“ und „gemeinsames Abwägen“ auszeichnet.
„Die Kirche als Labor“
Bereits vor seiner Ernennung zum Bischof erklärte Goudreault im Jahr 2017 gegenüber LePlacoteux.com, er betrachte „die Kirche als ein Laboratorium, in dem wir uns erlauben müssen, Dinge auszuprobieren“, und dass „wir unsere Vorgehensweisen ändern müssen“.
Diese Äußerungen standen im Zusammenhang mit der Diskussion über sein Buch *Faire Église autrement* („Anders Kirche sein“), in dem er die Bildung zahlreicher kleiner …Mehr

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ingrid kaletka

Weg mit den häretischen Schlagwörtern wie " gegenseitiges Zuhören " und "gemeinsames Abwägen" - damit lullen sie die naiven Katholiken ein. Ein JÜNGER CHRISTI hört einzig der STIMME CHRISTI zu - nicht den Stimmen von lauen Scheinchristen, die den Weg des Glaubensabfalls gehen.

de.cartoon

Katholiken hören das, was sie hören wollen
AI-Übersetzung

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Sonia Chrisye

​„Ein starkes, wahres und herausfordendes Bibelwort mit Tiefgang!” — "Der wohl treffendste Vers für den Kampf des Glaubens in den Köpfen der Menschen .“
Was zeigt uns das Bild?
​Das Bild zeigt den Bibelvers 2. Korinther 10,5 Der Text ist vor einen stark grafisch verfremdeten, rot-schwarzen Hintergrund gelegt, der an geometrische Strukturen oder architektonische Elemente (wie ein stilisiertes Kreuz oder ein Bauwerk) erinnert. Die visuelle Ästhetik wirkt kraftvoll und symbolisiert einen geistlichen Aufbruch oder das Einreißen alter Barrieren.
Der Kontext des geistlichen Kampfes: Im Gesamtzusammenhang von 2. Korinther 10 verteidigt Paulus sein Apostelamt gegen Kritiker, die ihn nach äußerlichen Maßstäben beurteilen. Er betont, dass die Waffen der Christen nicht fleischlich (also nicht durch menschliche Macht oder Zwang), sondern in Gott mächtig sind.
Gedankengebäude (Logismoi): Kommentatoren erklären diesen Begriff oft als menschliche Philosophien, Vorurteile, Stolz oder Weltanschauungen …Mehr

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Diana Pfeffer

Seht wie die Eliten ihn lieben.

EZB-Chefin Lagarde bewundert "standhaften" Papst Leo XIV.

katholisch.de
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Ein Woelkchen

Johannes 15, 19

Ein Woelkchen

19 Wenn ihr von der Welt stammen würdet, würde die Welt euch als ihr Eigentum lieben. Aber weil ihr nicht von der Welt stammt, sondern weil ich euch aus der Welt erwählt habe, darum hasst euch die Welt.

fra Giovanni Maria

Jesus verflucht den unfruchtbaren Feigenbaum
Jesus hat das talmudische Judentum verflucht
"Im zweiten Artikel derselben Frage 76 der Secunda Secundae der Summa Theologiae zeigt der Angelicus, wie Jesus den Feigenbaum verfluchte – „maledixit ficulneae“ (Mt 21,19) –, weil „der Feigenbaum eine Darstellung des ungläubigen Judentums war“. Daher wurden beide – der Feigenbaum und das Judentum – von Jesus nicht nur objektiv, durch die Feststellung ihrer Unfruchtbarkeit und ihres abwegigen Glaubens, sondern auch formal durch einen Anathema-Fluch verurteilt, den der Herr gegen die Pflanze und – sinnbildlich – gegen die Dei crucifixores richtete, damit sie verdorrten, weil sie unfruchtbar waren: im ersten Fall an Feigen, im zweiten Fall an rechtem Glauben, der von guten Werken begleitet ist.
Don Curzio Nitoglia in seiner gewoht sachlichen Art
Ob es erlaubt ist, zu „verfluchen“ - Katholisches

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Guntherus de Thuringia

Kann der göttliche Zorn auch eine fruchtlose Kirche treffen?

Elista

"Schließlich erklärt uns der heilige Thomas im 4. und letzten Artikel derselben Frage, daß es auch erlaubt ist, jemanden förmlich zu verfluchen (d. h. ihm das Böse als eine der Schuld entsprechende Strafe zu wünschen), und zwar zunächst und vor allem deshalb, damit die durch die Schuld verletzte sittliche Ordnung wiederhergestellt wird (zum Beispiel wenn ein Richter über einen Mörder das Urteil spricht: „Ich verurteile dich zu lebenslanger Freiheitsstrafe“); zweitens, damit die Bösen davon abgeschreckt werden, ihre Vergehen zu wiederholen (angesichts der lebenslangen Haftstrafe, die über den Mörder verhängt wurde, werden andere sich wahrscheinlich davor hüten, ebenfalls Böses zu tun); drittens, damit dem Geschädigten oder seiner Familie Genugtuung widerfährt (die Kinder des Ermordeten sollen den Mörder ihres Vaters verurteilt und inhaftiert sehen können und nicht etwa dafür belohnt); und erst an letzter Stelle, damit der Straftäter geheilt und gebessert werden kann (der Mörder könnte im …Mehr

Certamen e.V.

Der hl. Remigius und die Taufe Chlodwigs
Der Geschichtsschreiber Gregor von Tours überliefert die Worte, mit denen der Bischof den König am Taufbecken empfing: „Beuge still deinen Nacken, Sicamber, verehre, was du verfolgtest, verfolge, was du verehrtest.“
Bibliothek der Kirchenväter
#katholisch #katholischekirche #Heilige

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Erich Christian Fastenmeier

Wird der Bürger unbequem, ist er plötzlich "rechtsextrem"

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Fahrer von Ars

Respekt für Deutsche kommt nicht gut an. Delia Klages (AfD Niedersachsen) Segensgebet Segensgebet für Deutschland Jesus, …

05:07
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Vado ad Patrem

Zur Agenda des Zirkels von St. Gallen

Zur Agenda des Zirkels von St. Gallen – Communio Veritatis

communioveritatis.de
172
Sa Le

Evangelizo
Install
Evangelium Tag für Tag
Psalm und Lesungen des TagesHeilige des TagesGebete
01 Oktober
Donnerstag der 26. Woche im Jahreskreis
Psalm und Lesungen des Tages
Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 10,1-12.
In jener Zeit suchte der Herr zweiundsiebzig andere Jünger aus und sandte sie zu zweit vor sich her in alle Städte und Ortschaften, in die er selbst gehen wollte.
Er sagte zu ihnen: Die Ernte ist groß, aber es gibt nur wenig Arbeiter. Bittet also den Herrn der Ernte, Arbeiter für seine Ernte auszusenden!
Geht! Siehe, ich sende euch wie Schafe mitten unter die Wölfe.
Nehmt keinen Geldbeutel mit, keine Vorratstasche und keine Schuhe! Grüßt niemanden auf dem Weg!
Wenn ihr in ein Haus kommt, so sagt als Erstes: Friede diesem Haus!
Und wenn dort ein Sohn des Friedens wohnt, wird euer Friede auf ihm ruhen; andernfalls wird er zu euch zurückkehren.
Bleibt in diesem Haus, esst und trinkt, was man euch anbietet; denn wer arbeitet, ist seines Lohnes wert. Zieht nicht von …Mehr

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de.news

Ein Diözesanbischof hat eine persönliche „Bekehrung“ zur traditionellen lateinischen Messe durchlaufen.
Bischof Donald Lippert aus Mendi, Papua-Neuguinea, hat die Schönheit und Kraft des traditionellen römischen Ritus persönlich erkannt.
Er erklärte gegenüber AdVaticanum.com am 29. September, dass er „im Laufe des letzten Jahres oder so selbst eine gewisse Bekehrung zur traditionellen lateinischen Messe durchgemacht habe“.
„Ich bin, wie viele von uns, ein ‚Amphibium‘. Ich bewege mich hauptsächlich im Novus Ordo, denn das ist die Realität, in der ich lebe, und die Kirche, zu deren Dienst ich derzeit berufen bin.“
Er habe „keine Probleme mit dem Novus Ordo“, sehe die Kraft der traditionellen Messe jedoch insbesondere in ihrer Ehrfurcht: „Die traditionelle lateinische Messe strahlt eine Mystik und eine Ehrfurcht aus, die die Herzen der Menschen berühren und sie Gott näherbringen kann – in einer Welt, in der es so viele Ablenkungen gibt, die sie davon ablenken.“
Er lernt noch, die Messe zu …Mehr

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Carlus teilt das
Josefa Menendez

Man kann nicht zwei Herren dienen. Es ist Lebensnotwendig für die Seele, den katholischen traditionellen Glauben zu bewahren ohne Vermischung mit den modernistischen Irrtümern. Die Einhaltung des depositum fidei findet im Alten Ritus vollkommene Entsprechung. Die TLM ist keine Option, sondern der Wille Christi.

Irapuato

Hl. Franziskus von Borja y Aragon
spanischer Name: Francisco
auch: de Borgia
Gedenktag katholisch: 30. September
gebotener Gedenktag im Erzbistum Valencia und im Jesuitenorden: 3. Oktober
nicht gebotener Gedenktag in Spanien: 3. Oktober
Gedenktag III. Klasse: 10. Oktober, Todestag: 30. September
Der heilige Franz von Borgia | Der Herzog, der Gott der Welt vorzog

Der heilige Franz von Borgia (1510–1572) schien alles zu besitzen – Reichtum, Ruhm und Macht. 👑 Er war ein Adliger am spanischen Königshof, Ehemann und Vater von acht Kindern. Doch eines Tages veränderte etwas sein Leben für immer. Nachdem er den Leichnam einer Königin gesehen hatte, die er einst bewunderte, erkannte Franziskus, dass aller irdische Ruhm vergänglich ist, Gottes Liebe jedoch ewig währt. 💫 Er beschloss, seinen Reichtum aufzugeben, Jesuitenpriester zu werden und Gott von ganzem Herzen zu dienen. Er wurde bekannt für seine tiefe Demut, sein kraftvolles Gebetsleben und seine große Liebe zu den Armen. Später leitete …Mehr

06:40
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Irapuato

Der niederländische Kardinal Wim Eijk verurteilte die Sterbehilfe an einem schwerbehinderten, fast zweijährigen niederländischen Kind als Verletzung der Menschenwürde. „Ist es barmherzig, die grundlegende Würde des Menschen zu verletzen, indem man sein Leben beendet?“, fragte er. In einem Interview mit CruxNow.com am 25. September warnte Eijk, dass der Begriff „barmherzig“ oft dazu benutzt werde, „ethisch fragwürdige Handlungen“ zu rechtfertigen. Er erklärte, das Beenden des Lebens stelle eine „grundlegende Verletzung“ der einem Menschen innewohnenden Würde dar.

Cardinal Eijk condemns euthanasia of Dutch toddler

Euthanasia of Dutch child, nearly 2, is ‘mercy’ being used to justify questionable actions, cardinal tells Crux Now

cruxnow.com
64K
Katja Metzger

Stellen Sie sich vor, Ihnen hätte jemand mit einem Hammer den Schädel eingeschlagen. Der Täter wird anschließend von den Linken gefeiert, von der Regierung verteidigt und seine Strafe reduziert, während Sie Ihr Leben lang unter der Tat leiden...

1903
Falk B

Stellen Sie sich weiter vor, wie ein anderes Mitglied der Hammerbande noch schnell ins EU Parlament gewählt wird und Immunität zu erhalten und so einer Anklage zu entgehen.

Arroganz statt Diplomatie | Von Tilo Gräser
Den vollständigen Tagesdosis-Text (inkl. ggf. Quellenhinweisen und Links) finden Sie hier: Arroganz statt Diplomatie | Von Tilo Gräser
Das Treffen zwischen Wadephul und Lawrow sollte nicht dem Frieden helfen, sondern Russland belehren und Kritiker der deutschen Politik zum Schweigen bringen
Ein Kommentar von Tilo Gräser.
Die Nachricht vom 26. September war eine Überraschung: Am Rande der 81. UNO-Generalversammlung kamen der russische Außenminister Sergej Lawrow und sein bundesdeutscher Amtskollege Johann Wadephul (CDU) zusammen, um miteinander zu sprechen. Seit dem Frühjahr 2022 hatte es so etwas nicht mehr gegeben. Es schien sich zu Beginn des Herbstes ein Frühling der Diplomatie anzukündigen, vielleicht gar ein neues „Tauwetter“. Auch das Datum war geschichtsträchtig. An dem Tag vor vier Jahren waren drei der vier Stränge der Pipelines Nord Stream 1 und 2 gesprengt worden, welche Deutschland mit preisgünstigem Erdgas aus Russland versorgten. …Mehr

17:16
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Erich Christian Fastenmeier

Quelle: Arroganz statt Diplomatie | Von Tilo Gräser

Der konservative niederländische Weihbischof Rob Mutsaerts schließt sich der Begeisterung der Medien über den Empfang von Leo XIV. in Frankreich an. Sein Lob für Leo XIV. wird dabei recht hochgestochen: „Die Guillotine ist verschwunden. Nun erscheint ein Mann in Weiß, der stolz das Kreuz emporhebt.“
Interessanter ist jedoch sein Kernargument: Das säkulare Europa mag zwar einen Großteil seines christlichen Gedächtnisses verloren haben, ohne jedoch seinen religiösen Hunger zu verlieren. Mutsaerts sieht eine Generation, die das Kreuz, den Rosenkranz, den gregorianischen Gesang, Augustinus und Thomas von Aquin wiederentdeckt. Und er findet ein einprägsames Bild: „Die Welt hat schon oft die Beerdigung des Christentums organisiert. Das Bemerkenswerte daran ist, dass der Verstorbene immer wieder auftaucht.“

LA GHIGLIOTTINA, IL PAPA A PARIGI E IL RITORNO INASPETTATO DELLA FEDE
Un’illuminante riflessione di mons. Rob Mutsaerts su Vitamin Exp commenta il trionfale viaggio di Papa Leone XIV in Francia, mettendo a confronto il fallimento delle ideologie laiciste con la permanente attrattiva della fede.
I punti salienti dell’articolo:
📜 I paradossi della Rivoluzione: Nata con la promessa di libertà, la Rivoluzione francese sfociò nel Terrore, nella ghigliottina e nella creazione del grottesco “Culto della Ragione”.
🕯️ Il surrogato woke: L’uomo non può fare a meno della religione. Rifiutato Dio, la cultura laico-progressista ha inventato il woke: un sistema fondato su colpa e condanna, ma privo della grazia e del perdono cristiano.
🏛️ La smentita delle profezie laiciste: Voltaire ipotizzava la scomparsa della Chiesa, ma le centinaia di migliaia di fedeli a Parigi e l’aumento dei battesimi di adulti dimostrano che la secolarizzazione non è un destino ineluttabile.
🌿 La vera ribellione: In un mondo …Mehr

Paus Leo in Frankrijk. De guillotine en de kathedraal

vitaminexp.blogspot.com
196K
Josefa Menendez

Welches Kreuz, bitte? Prevost, der Traditionshasser, ist ein Synkretist, der die heiligen Märtyrer der französischen Revolution verachtet. Kriecherischer Speichellecker. Matusaerts will den Prevost gefallen. Verdrehte und realitätsferne Ideen plagen Matusaerts. Bischof Mutsaerts kritisiert Bischof Schneider - … Er ist ein Modernist durch und durch mit einer scheinkatholischen Theorie. Bischof Mutsaerts kritisiert Bischof Schneider - …

Der kasachische Präsident Tokajew lobt bei seinem Staatsbesuch in Deutschland während gemeinsamer Pressekonferenz mit dem unbeliebten Merz den russischen Präsidenten Wladimir Putin als „herausragenden Staatsmann“ und als die „akzeptabelste politische Figur für Zentralasien, für Kasachstan, für Europa und für die ganze Welt.“
Nachrichtenwelt/

00:54
283
Ana W. Hwang

Das war der Place de la Concorde, Paris 26. September 2026

9706
Jeffrey Ade

You know it's absolutely crazy to think people would go to this!

Ein Woelkchen

Die Strahlen des Sonnengottes: Die Form des Obelisken symbolisiert einen herabfallenden Strahl des Sonnengottes Re (Ra). Da die vier Seiten nach oben hin spitz zulaufen, bündeln sie das Licht. Die Spitze des Obelisken – das sogenannte Pyramidion – war im alten Ägypten oft mit glänzendem Gold oder Elektrum (einer Gold-Silber-Legierung) überzogen. Dadurch fing sie die allerersten Strahlen der Morgensonne ein und spiegelte sie wider, lange bevor der Boden im Licht lag.

militia-immaculatae

Auch in Bonn findet wiederum eine Fatima-Prozession statt, am Sonntag, 11. Oktober 2026, wozu wir Sie herzlich einladen!
Weitere Informationen - siehe Aushang.

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