Bischof Schneider: Die Kernpunkte in der Diskussion um die Priesterbruderschaft St Pius X.
Bischof Athanasius Schneider veröffentlichte am heutigen Fronleichnamsfest eine englische Stellungnahme zur Kernfrage des Anliegens der Piusbruderschaft. Die offizielle deutsche Übersetzung.
Die Fragen und Probleme rund um die Priesterbruderschaft des Hl. Pius X. sind seit über fünfzig Jahren Gegenstand einer weitgehend ergebnislosen Debatte und gipfeln nun in den angekündigten Bischofsweihen, die vom Heiligen Stuhl noch nicht bestätigt wurden. Die Diskussion ist von Emotionen geprägt – oft im wahrsten Sinne des Wortes „cum ira et studio“ (mit Zorn und Leidenschaft) – und wird häufig von Personen geführt, denen die direkte Kenntnis der einschlägigen Dokumente oder persönliche Erfahrung mit der Priesterbruderschaft des Hl. Pius X. fehlt. In vielen Fällen ist ihr Wissen oberflächlich und von vorgefassten Meinungen geprägt. Daher gleicht die Debatte oft einem Dialog zwischen tauben Personen, in dem dieselben Argumente endlos wiederholt werden, ohne dass ein sinnvoller Fortschritt …Mehr
@Christine Friedmann Über das Falsche streiten ... ? Das ist absolut richtig, denn die Exkommunikation der FSSPX war in sich schon falsch ... ! Das Konzil wurde so mehr oder weniger brutal und Zwang ist sowieso unchristlich ! Natürlich war die Exkommunikation der Piusbrüder im Sinne der Freimaurer, denn die FSSPX waren der Rest der alten Kirche, die man ja zerstören wollte . Aber die Exkommunikation war nicht im Sinne Gottes, der die FSSPX segnete, dafür trägt die Konzilskirche eine schwere Last und Schuld, an dieser geistigen Trennung . Nur die FSSPX steht gerecht und sicher vor Gott ... !
„Die Debatte über die Piusbruderschaft ist seit 50 Jahren ins Leere gelaufen, weil fast alle über das Falsche streiten.“ – Bischof Schneider
Ein Novus Ordo Bischof versucht etwas darzustellen was er jedoch nicht ist. Aber, er ist eine Fahne im Wind, ein Wendehals
Schneider: "Kürzlich bekräftigte Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin, dass der Heilige Stuhl hinsichtlich der Abweichungen der deutschen Bischöfe nicht wünsche, dass die Spaltungen in Strafmaßnahmen eskalierten. Er betonte, dass Probleme innerhalb der Kirche nach Möglichkeit friedlich gelöst werden sollten. Warum sollte dieser Ansatz nicht auch auf die Priesterbruderschaft St. Pius X. angewendet werden, die kein Dogma leugnet, den Primat des Papstes anerkennt, für ihn betet und ihm kindliche Verehrung bekundet, während sie lediglich das bewahrt, was die Kirche bis zum Konzil weltweit geglaubt und gefeiert hat? Gleichzeitig hat der deutsche Synodale Weg klare lehrmäßige Abweichungen vorangetrieben, die faktisch Häresien und sogar blasphemische Positionen fördern. Warum also sollten Versöhnung und geduldiger Dialog in einem Fall betont werden, im anderen aber nicht?"
Alle Bischöfe die für den synodalen Weg der Kirche sind, müßten ernsthaft exkommuniziert werden, denn sie sind nicht mehr römisch katholisch ... ! Es war ein großer Fehler und eine Sünde, die treue FSSPX mit ihrem treuen Erbischof Lefebvre zu exkommunizieren ! Alle Fremdreligonen werden um-armt und die eigenen Brüder, die Piusbrüder, verstoßen ! Was ist das für eine fürchterliche Einstellung ? Es ist ein weiterer Sieg der Freimarer, die ja bekannter Weise in Rom mitregieren ... !
Die Piusbruderschaft muß exkommuniziert werden, zeigt sie doch nur zu dentlich, daß Rom auf Abwegen ist! Viele verstehen das nicht und orientieren an unqualifizierten Verlautbarungen, solange sie mit Pomp publiziert werden.
Die FSSPX lehrt unermüdlich und intakt die katholische überlieferte Lehre Christi, und dies seit immer. Sie braucht keine Zustimmung, um in der wahren katholischen Kirche Christi zu bleiben. Wie Christus-verräterisch müsste man sein, um sich freiwillig vom Weinstock trennen zu wollen, denn der Weinstock an dem die FSSPX geblieben ist, ist das Leben, d.h. Jesus Christus, der ewige Hohepriester.
Man verlangt von der Bruderschaft letztlich, das dialektische Prinzip anzunehmen, dass also Widersprüche und Gegensätze nicht ausgeschlossen werden dürfen (Exklusion), sondern vereinigt werden müssen (Inklusion). Man verlangt also die Annahme der Unvernunft und des Wahnsinns und letztlich der Philosophie Hegels, die aber nach dem Zeugnis z. B. Schopenhauers keine Philosophie ist, sondern eine Geisteskrankheit.
Papst Pius X.: ‚Was brauchen wir heute am meisten, um die Gesellschaft zu retten?
In einem Gespräch mit Kardinälen betonte der heilige Papst Pius X. die Rolle der Laien für die Evangelisierung.
Die FSSPX versucht, die „Zweideutigkeit“ der letzten sechzig Jahre zu thematisieren. Aber das gelingt mehr, durch Skandale anprangern als durch Bischöfe weihen. Und beim Krieg mit dem Vatikan halten sie sich vornehm zurück.
Vielen Dank, dass die Gedanken von Bischof Schneider zu diesem Thema auch auf Deutsch dargelegt werden.
Bischof Schneider übt Kritik an der unredlichen und hinterhältigen Haltung des Vatikan gegenüber der FSSPX. Unerlaubte Bischofsweihen sind bis zum Neuen Codex von 1983 nicht als Vergehen gegen den Glauben, sondern als disziplinäre Vergehen behandelt worden. Die FSSPX steht für die Reinheit des Katholischen Glaubens gegen die Zweideutigkeiten und Häresien der sodomiefreundlichen Konzilskirche (eigentlich Konzilssekte)
"Geh aus (der Stadt) Babylon hinaus, mein Volk, damit du nicht an ihren Sünden teilhast und damit du nicht von ihren Plagen empfängst!" (Apk 18,4) - "Mein Volk," das ist die Katholische Kirche, die sich von Babylon, der schismatischen "Großen Stadt" Rom der Endzeit trennen muß, denn das Strafgericht Gottes wird Rom ereilen. " Rom wird den Glauben verlieren und der Sitz des Antichrist werden." (La Salette) "Und dort, wo der Stuhl des seligen Petrus und der Lehrstuhl der Wahrheit errichtet ist (Rom), haben sie den Thron ihres Greuels und ihrer Gottlosigkeit aufgestellt, so dass die Herde, nachdem der Hirte geschlagen ist, zerstreut werde." (Exorzismus von Leo XIII., Acta Sanctae Sedis, vol.XXIII, 1890-91, Tipographia Poliglotta, S.Congreg. De Propaganda Fide)
Der Heilige Stuhl verlangt die Anerkennung des Zweiten Vatikanischen Konzils, da dies genau das ist, was die Piusbruderschaft in Frage stellt
Was für ein Drama. Die Piusbruderschaft hat das schon einmal durchgemacht. Sie wissen genau, was sie tun
Hervorragend geschrieben. Aber werden die Weihen tatsächlich etwas lösen. Rom lacht doch über die Weihen. Darauf hat der Tucho nur gewartet.
Jeder kann auf die Haltung der FSSPX stolz sein. Mit Christus verurteilt zu werden, weil man für die Wahrheit einsteht, ist kein Verlust, sondern ein Gewinn, wie der hl.Paulus sagt.
Auch eigentlich Selbstverständliches will gesagt sein und Bischof Schneider drückt es hier verständlich und zutreffend aus.
Für die Bergoglianer gilt:
Can. 212 §1: Die Gläubigen sind verpflichtet, christlichen Gehorsam gegenüber den Hirten der Kirche zu leisten, die an Christi Stelle handeln.
Can. 752: Ein „religiöser Gehorsam des Willens und des Verstandes" ist dem zu leisten, was der Papst
Das ist meine Lieblingsszene aus dem neuen Trailer über die Piusbruderschaft