Rübezahl
Rübezahl 22/06/2009 12:18:38
El anuncio ha sido cancelado por el autor del medio.
Rübezahl 22/06/2009 11:17:15
Bei Lingen sind die Fronten von vornherein klar geklärt. Er ist erklärter Sedisvakantist.
Außerdem hab ich mir so gut wie kein Video von ihm bisher angesehen.
Ich bleibe dabei: Milch schadet der Kirche mit seinem Zeugsel (siehe angeführte Zitate) genauso, wie Modernisten im Sinne der Pius-Päpste.
Und jetzt schreibe ich unter diesem Video nichts mehr zu Milch, denn es gehört hier genauso nicht her, wie Milch nicht auf gtv gehört.
off topic , stimmt. - hab den Begriff mit einem anderen … [Más]
Außerdem hab ich mir so gut wie kein Video von ihm bisher angesehen.
Ich bleibe dabei: Milch schadet der Kirche mit seinem Zeugsel (siehe angeführte Zitate) genauso, wie Modernisten im Sinne der Pius-Päpste.
Und jetzt schreibe ich unter diesem Video nichts mehr zu Milch, denn es gehört hier genauso nicht her, wie Milch nicht auf gtv gehört.
off topic , stimmt. - hab den Begriff mit einem anderen … [Más]
Rübezahl 22/06/2009 09:55:53
Ich halte das genannte Video für antikirchlich, insofern verbreitet es sündhaften Inhalt und trägt zur Verwirrung und Spaltung bei.
Wenn hier jeder Mist dieses Users toleriert wird, halte ich persönlich das ebenfalls für sehr bedenklich.
Besonders die Pamphlete dieses suspendierten Pfarrers Milch.
-------------
Auszüge aus dem Geschwalle:
>>Wir schwören den heiligen Eid, dass wir uns niemals auch nur im geringsten, abfinden werden, mit dem, was seit dem Ereignis, welches genannt wird, das … [Más]
Wenn hier jeder Mist dieses Users toleriert wird, halte ich persönlich das ebenfalls für sehr bedenklich.
Besonders die Pamphlete dieses suspendierten Pfarrers Milch.
-------------
Auszüge aus dem Geschwalle:
>>Wir schwören den heiligen Eid, dass wir uns niemals auch nur im geringsten, abfinden werden, mit dem, was seit dem Ereignis, welches genannt wird, das … [Más]
Rübezahl 21/06/2009 18:25:14
Wie lange kann dieser untere Kommentar hier noch stehen bleiben?
(21.6.2009 | 23:13:30)
(21.6.2009 | 23:13:30)
Rübezahl 21/06/2009 17:16:26
Dass dieses sog. "Schwur gegen V2" Video, an anderer Stelle, auf gtv eigentlich nichts zu suchen haben sollte.
Rübezahl 21/06/2009 17:03:58
Was sucht dieses antikirchliche Video "Schwur gegen V2" immer noch auf gloria.tv?
Rübezahl 21/06/2009 11:47:27
>>eben weil die Diskussion gut war, hätte ich bzw. hätten wir sie gerne weitergeführt<<
Na, liebe Misericodia, es hindert Sie sicherlich keiner, diese Diskussion an anderer Stelle, womöglich in einer "Diskussionspfarrei", fortzusetzen... oder privat ... oder unter einem Video von gtv ... oder, oder, oder
Nur zu also!
Na, liebe Misericodia, es hindert Sie sicherlich keiner, diese Diskussion an anderer Stelle, womöglich in einer "Diskussionspfarrei", fortzusetzen... oder privat ... oder unter einem Video von gtv ... oder, oder, oder
Nur zu also!
Rübezahl 21/06/2009 09:32:24
Übrigens:
Mir scheint's eher so, dass unter diesem Video vorwiegend Kommentare "besonders" "traditionell" gesinnter User entfernt wurden.
Passt nicht so ganz zu Ihrer - wohl falschen - Interpretation, oder?

Mir scheint's eher so, dass unter diesem Video vorwiegend Kommentare "besonders" "traditionell" gesinnter User entfernt wurden.
Passt nicht so ganz zu Ihrer - wohl falschen - Interpretation, oder?
Rübezahl 21/06/2009 09:29:40
Och pinachen, wie oft haben Sie dieses Gehen in den letzten Monaten nun schon groß angekündigt?


Rübezahl 21/06/2009 08:15:23
Dass Kommentare unter einem Medium vom "Verfasser" des Mediums gelöscht werden können, ist äußerst üblich und weitverbreitet bei vergleichbaren Plattformen.
Beim führenden Videoportal Youtube z.B. ist das schon lange Standard.
Und wie gesagt, für Kommentare von "vorgestern" interessiert sich kaum mehr einer.
Tipp an die Entrüsteten:
Per Privatmail bei Manfred nachfragen für seine Gründe, anstatt hier unnötig die beleidigte Leberwurst zu spielen...

Beim führenden Videoportal Youtube z.B. ist das schon lange Standard.
Und wie gesagt, für Kommentare von "vorgestern" interessiert sich kaum mehr einer.
Tipp an die Entrüsteten:
Per Privatmail bei Manfred nachfragen für seine Gründe, anstatt hier unnötig die beleidigte Leberwurst zu spielen...
Rübezahl 21/06/2009 08:07:30
>>Wir hatten eine gute Diskussion<<
Na, dann freuen Sie sich doch über den Verlauf der stattgefundenen, guten Diskussion. Muss ja nicht alles für die Nachwelt konserviert werden oder?
Die alten Kommentare liest nach ein paar Tagen eh so gut wie keiner mehr.
Na, dann freuen Sie sich doch über den Verlauf der stattgefundenen, guten Diskussion. Muss ja nicht alles für die Nachwelt konserviert werden oder?
Die alten Kommentare liest nach ein paar Tagen eh so gut wie keiner mehr.
Rübezahl 18/06/2009 03:36:35
@ Dominikus
Hier haben Sie die Antwort auf Ihre Frage der "interaktiven Predigt" in diesem Zusammenhang.
Nix Predigt...
Hier haben Sie die Antwort auf Ihre Frage der "interaktiven Predigt" in diesem Zusammenhang.
Nix Predigt...
Rübezahl 17/06/2009 13:55:21
Liebe ist gemäß der katholischen Lehre kein "ominöser", sondern ein klar umrissener Begriff.
Wenn "Hamsti" mit überflüssigen Verballhornungen der Namen von katholischen Bischöfen um sich wirft, ist spätestens hier die Grenze des Angebrachten überschritten.
Da hilft auch kein Anführen von Heiligen, die die eigenen Verfehlungen rechtfertigen sollen. (Abgesehen davon, dass nirgends steht, dass Heilige niemals gesündigt hätten; im Gegenteil, katholische Lehre ist, dass kein Mensch außer Maria … [Más]
Wenn "Hamsti" mit überflüssigen Verballhornungen der Namen von katholischen Bischöfen um sich wirft, ist spätestens hier die Grenze des Angebrachten überschritten.
Da hilft auch kein Anführen von Heiligen, die die eigenen Verfehlungen rechtfertigen sollen. (Abgesehen davon, dass nirgends steht, dass Heilige niemals gesündigt hätten; im Gegenteil, katholische Lehre ist, dass kein Mensch außer Maria … [Más]
Rübezahl 17/06/2009 09:01:55
Von dem Begriff einer "Einleitung eines Disziplinarverfahrens" war nirgends die Rede,
das wollen wir doch mal deutlichst festhalten.
das wollen wir doch mal deutlichst festhalten.
Rübezahl 17/06/2009 08:53:47
Ja, zitieren Sie doch mal die betreffende Passage!
Rübezahl 17/06/2009 08:51:09
>>2. Die Einleitung eines Disziplinarverfahrens bleibt offen.<<
Wo steht das?
Wo steht das?
Rübezahl 16/06/2009 15:39:54
Rübezahl 15/06/2009 11:12:55
Übrigens:
Neueste Verlautbarung des Lehramtes zum Thema Pessach - Letztes Abendmahl:
Benedikt XVI.:
Nachsynodales Apostolisches Schreiben Sacramentum Caritatis
(Über die Eucharistie)
am 22. Februar 2007
Hier: http://www.gloria.tv/?media=24191
Die Nummern 10 und 11.
---
Oder: die Einführung ins Messbuch (2002), gleich der erste Satz überhaupt der Einleitung lautet so:
>>1. Als Christus, der Herr, das Paschamahl, bei dem er das Opfer seines Leibes und Blutes einsetzte, mit seinen Jüngern … [Más]
Neueste Verlautbarung des Lehramtes zum Thema Pessach - Letztes Abendmahl:
Benedikt XVI.:
Nachsynodales Apostolisches Schreiben Sacramentum Caritatis
(Über die Eucharistie)
am 22. Februar 2007
Hier: http://www.gloria.tv/?media=24191
Die Nummern 10 und 11.
---
Oder: die Einführung ins Messbuch (2002), gleich der erste Satz überhaupt der Einleitung lautet so:
>>1. Als Christus, der Herr, das Paschamahl, bei dem er das Opfer seines Leibes und Blutes einsetzte, mit seinen Jüngern … [Más]
Rübezahl 15/06/2009 10:23:51
Okay 
Natürlich musste es bei meinem ersten Kommentar hier statt "ungesäuert" vielmehr "gesäuert" heißen, alles andere gibt ja im Zusammenhang keinen Sinn.
---
CIC c. 926:
>>Bei der Feier der Eucharistie hat der Priester gemäß der alten Überlieferung der lateinischen Kirche ungesäuertes Brot zu verwenden, wo immer er das Opfer darbringt.<<
Ist im Sinne einer Verpflichtung aufzufassen.
Am einfachsten wird dies in der Einführung zum Messbuch (2002) deutlich, wo es noch klarer heißt:
>>320. … [Más]
Natürlich musste es bei meinem ersten Kommentar hier statt "ungesäuert" vielmehr "gesäuert" heißen, alles andere gibt ja im Zusammenhang keinen Sinn.
---
CIC c. 926:
>>Bei der Feier der Eucharistie hat der Priester gemäß der alten Überlieferung der lateinischen Kirche ungesäuertes Brot zu verwenden, wo immer er das Opfer darbringt.<<
Ist im Sinne einer Verpflichtung aufzufassen.
Am einfachsten wird dies in der Einführung zum Messbuch (2002) deutlich, wo es noch klarer heißt:
>>320. … [Más]
Rübezahl 15/06/2009 07:22:44
>>Was die Sache mit dem "verboten" angeht, weiß ich nicht, ob Can 926 CIC wirklich so weit geht:
es heißt: "hat der Priester gemäß der alten Überlieferung der lateinischen Kirche ungesäuertes Brot zu verwenden"
Ist daraus ein striktes "Verbot" von gesäuertem Brot abzuleiten?<<
Kirchenrechtlich ist die Antwort darauf ein eindeutiges Ja.
----
>>Ich glaube nicht, dass das letzte Abendmahl ein Pessah war<<
Die Kirche lehrt dies so.
(und die Stellen liefere ich ggf. heute Abend dafür.
----
… [Más]
es heißt: "hat der Priester gemäß der alten Überlieferung der lateinischen Kirche ungesäuertes Brot zu verwenden"
Ist daraus ein striktes "Verbot" von gesäuertem Brot abzuleiten?<<
Kirchenrechtlich ist die Antwort darauf ein eindeutiges Ja.
----
>>Ich glaube nicht, dass das letzte Abendmahl ein Pessah war<<
Die Kirche lehrt dies so.
(und die Stellen liefere ich ggf. heute Abend dafür.
----
… [Más]
Rübezahl 15/06/2009 07:13:25
Ungesäuertes Brot ist nun mal als Materie für die Hostie verboten; und zwar nach dem lateinisch-sprachigen Kirchenrecht.
Insofern wäre es NUR "legitim" einen solchen Brotfladen zu verwenden, wenn er ungesäuert ist. Und ich wage die Behauptung aufzustellen, dass man sich darum in Linz einen Dreck gekümmert hat. Vgl. das ebenfalls wohl unerlaubte Material der liturgischen Gefäße auf den Bildern...
Das letzte Abendmahl fand im Rahmen des jüdischen Peschach-Mahles statt, für dieses war das … [Más]
Insofern wäre es NUR "legitim" einen solchen Brotfladen zu verwenden, wenn er ungesäuert ist. Und ich wage die Behauptung aufzustellen, dass man sich darum in Linz einen Dreck gekümmert hat. Vgl. das ebenfalls wohl unerlaubte Material der liturgischen Gefäße auf den Bildern...
Das letzte Abendmahl fand im Rahmen des jüdischen Peschach-Mahles statt, für dieses war das … [Más]
Rübezahl 12/06/2009 07:47:03
Die Kernaussage der Predigt am Ende:
>>Die modernen Armeen kennen das Kommando "aufs Knie" nicht mehr [hier steht kein "leider", o.ä.!], aber wir sollten dieses Kommando wieder in unser Leben lassen. Wir sollten UNS SELBST zurufen: "Aufs Knie"; das ist nämlich die Haltung, in der die Welt gerettet wird.<<
betont und unterstreicht gerade die Freiwilligkeit des "Auf's Knie" - aber auch die Wichtigkeit der Handlung an sich.

PS
Und natürlich darf keiner gezwungen werden, gegen sein … [Más]
>>Die modernen Armeen kennen das Kommando "aufs Knie" nicht mehr [hier steht kein "leider", o.ä.!], aber wir sollten dieses Kommando wieder in unser Leben lassen. Wir sollten UNS SELBST zurufen: "Aufs Knie"; das ist nämlich die Haltung, in der die Welt gerettet wird.<<
betont und unterstreicht gerade die Freiwilligkeit des "Auf's Knie" - aber auch die Wichtigkeit der Handlung an sich.
PS
Und natürlich darf keiner gezwungen werden, gegen sein … [Más]
Rübezahl 12/06/2009 07:15:54
Wer wirkliches Interesse hat, kann ja mal nach den Begründungen hierfür suchen, die die Theologen dieser Zeit dafür brachten.
Die Predigt spricht auch vom Ignaz Döllinger (der ja bekanntlich eher ein etwas "freier Denkender" war.....)
Oder auch, ob es und welche Strafen es gegeben hätte, bei Nichtbefolgung.
Ich persönlich habe weder die Zeit noch das Interesse, sowas zu recherchieren.
Mir ging es lediglich darum, festzuhalten, dass man nicht hineininterpretieren kann, Imkamp würde diese … [Más]
Die Predigt spricht auch vom Ignaz Döllinger (der ja bekanntlich eher ein etwas "freier Denkender" war.....)
Oder auch, ob es und welche Strafen es gegeben hätte, bei Nichtbefolgung.
Ich persönlich habe weder die Zeit noch das Interesse, sowas zu recherchieren.
Mir ging es lediglich darum, festzuhalten, dass man nicht hineininterpretieren kann, Imkamp würde diese … [Más]
Rübezahl 12/06/2009 07:02:35
Wer sagt denn, was der Protestant vor seinem Gewissen nicht darf?
Der Lutheraner glaubt, dass Jesus im Bort durch den Glauben der Gemeinde gegenwärtig ist.
Und der bibeltreue Protestant kann die Hostie als Symbol für Christus verstehen, von dem geschrieben steht:
damit alle im Himmel, auf der Erde und unter der Erde ihre Knie beugen vor dem Namen Jesu (Phil 2,1)
Nur mal die Kirche im Dorf lassen.
Außerdem scheint mir nicht, dass Imkamp eine staatliche Verpflichtung diesbezüglich forderte … [Más]
Der Lutheraner glaubt, dass Jesus im Bort durch den Glauben der Gemeinde gegenwärtig ist.
Und der bibeltreue Protestant kann die Hostie als Symbol für Christus verstehen, von dem geschrieben steht:
damit alle im Himmel, auf der Erde und unter der Erde ihre Knie beugen vor dem Namen Jesu (Phil 2,1)
Nur mal die Kirche im Dorf lassen.
Außerdem scheint mir nicht, dass Imkamp eine staatliche Verpflichtung diesbezüglich forderte … [Más]
Rübezahl 11/06/2009 01:33:21
Dieses sehr schöne Lied habe ich zum ersten Mal erst kürzlich gehört, und fand es eine Verbildlichung wert.
Als außerliturgisches Lied stellt es wohl ein ergreifendes Betrachtungs- und Erbauungslied dar.
Der Text:
1.Siehst du das Lamm, in jener Nacht?
Sein Blut an Türen angebracht.
Es rettet vor der des Todes Hand.
Das Volk kann ziehn in neues Land.
2.Siehst du das Lamm, dort am Altar?
Des Volkes Schuld von einem Jahr
liegt nun auf ihm, es kauft sie los,
das Opferlamm, so makellos.
3 … [Más]
Als außerliturgisches Lied stellt es wohl ein ergreifendes Betrachtungs- und Erbauungslied dar.
Der Text:
1.Siehst du das Lamm, in jener Nacht?
Sein Blut an Türen angebracht.
Es rettet vor der des Todes Hand.
Das Volk kann ziehn in neues Land.
2.Siehst du das Lamm, dort am Altar?
Des Volkes Schuld von einem Jahr
liegt nun auf ihm, es kauft sie los,
das Opferlamm, so makellos.
3 … [Más]
04:41Rübezahl 11/06/2009 01:28:52
Christus - Dei Agnus "Siehst Du das Lamm" by Andrea and Albert Frey
Rübezahl 09/06/2009 08:26:21
@ Kaplan Jäger
>>aber wo steht das?<<
Ja, wäre nett, wenn Sie es recherchieren könnten; wäre schön zu wissen und nachzusehen.
-----
@ lingualpfeife:
>>Im Fall der Anwesenheit eines Bischofs ist ein Priester völlig funktionslos - er tut NICHTS mehr. <<
Der Bischof ist immer Inhaber der Weihefülle und der "oberste" Sakramentenspender.
Aber im diskutierten Fall geht es eben nicht um den Bischof als Spender, sondern als Empfänger.
Gerade hier vermischen Sie also wieder die zwei Ebenen … [Más]
>>aber wo steht das?<<
Ja, wäre nett, wenn Sie es recherchieren könnten; wäre schön zu wissen und nachzusehen.
-----
@ lingualpfeife:
>>Im Fall der Anwesenheit eines Bischofs ist ein Priester völlig funktionslos - er tut NICHTS mehr. <<
Der Bischof ist immer Inhaber der Weihefülle und der "oberste" Sakramentenspender.
Aber im diskutierten Fall geht es eben nicht um den Bischof als Spender, sondern als Empfänger.
Gerade hier vermischen Sie also wieder die zwei Ebenen … [Más]
Rübezahl 09/06/2009 05:33:21
Wie lautet die genaue, wörtliche Vorschrift diesbezüglich?
---
Übrigens hat lingualpfeife diesbezüglich überhaupt nicht "vollkommen Recht" gehabt, weil es um diesen Punkt - die Plazierung der Hände - NIE ging in der Diskussion.
Vielmehr ging es allgemein um die Konstellation Bischof - Priester, und um die Spendung des Segens durch letzteren an den ersteren.
---
Übrigens hat lingualpfeife diesbezüglich überhaupt nicht "vollkommen Recht" gehabt, weil es um diesen Punkt - die Plazierung der Hände - NIE ging in der Diskussion.
Vielmehr ging es allgemein um die Konstellation Bischof - Priester, und um die Spendung des Segens durch letzteren an den ersteren.
Rübezahl 08/06/2009 16:20:54
Der Pater bringt als Begründung für die Unsinnigkeit der Forderung des Frauendiakonats, dass das Sakrament der Weihe dreistufig ist.
---> darauf gehen Sie mit keinem Wort ein.
Der Pater stellt fest, dass die Kirche sagt, dass nur der Mann eine gültige Materie für das Weihesakrament darstellt.
---> darauf gehen Sie inhaltlich auch mit keinem Wort ein. Ein Gegenargument wäre gewesen, dass Sie aufzeigen, wieso nicht nur der Mann gültige Materie des Sakramentes sein kann.
Stattdessen schwenken … [Más]
---> darauf gehen Sie mit keinem Wort ein.
Der Pater stellt fest, dass die Kirche sagt, dass nur der Mann eine gültige Materie für das Weihesakrament darstellt.
---> darauf gehen Sie inhaltlich auch mit keinem Wort ein. Ein Gegenargument wäre gewesen, dass Sie aufzeigen, wieso nicht nur der Mann gültige Materie des Sakramentes sein kann.
Stattdessen schwenken … [Más]
Rübezahl 08/06/2009 16:13:30
>> Der Inhalt ist völlig ernst und bringt Argumente<<
ach? Wo denn? Kein einziges.
Außerdem unterstellen Sie in Ihrem Posting dem Pater Aussagen, die er so nicht machte.
ach? Wo denn? Kein einziges.
Außerdem unterstellen Sie in Ihrem Posting dem Pater Aussagen, die er so nicht machte.
Rübezahl 08/06/2009 16:00:13
Bezüglich dem "Niveau" muss man nur einmal Sabines aller ersten eigenen Kommentar unter diesem Video lesen, ohne dass jmd. anderer hier zuvor etwas geschrieben hätte.
Wer auf diese Art in eine "Diskussion" startet, gell:
>>*michkaputtlach*<<
Das sagt schon viel über diejenige, die behauptet, dass hier keine ernstzunehmende Diskussion möglich sei...

Wer auf diese Art in eine "Diskussion" startet, gell:
>>*michkaputtlach*<<
Das sagt schon viel über diejenige, die behauptet, dass hier keine ernstzunehmende Diskussion möglich sei...
Rübezahl 08/06/2009 15:03:27
Ja, dann weinen Sie mal über das Dogma der Unfehlbarkeit des Papstes und über die unfehlbare Lehre der Kirche, dass es für die Kirche keine Vollmacht gibt, die Priesterweihe an Frauen zu spenden.

Aber gemäß Ihren eigenen Worten schnattern Sie ja doch darüber.
- Völlig verschwendete Zeit aber; denn es ändert rein gar nichts an diesen Tatsachen. Mal sehn, wann Sie da von selbst darauf kommen werden ...
Übrigens:
Diese alte Zitate gelten auch in den Zeiten nach dem II. Vatikanum - und … [Más]
Aber gemäß Ihren eigenen Worten schnattern Sie ja doch darüber.
- Völlig verschwendete Zeit aber; denn es ändert rein gar nichts an diesen Tatsachen. Mal sehn, wann Sie da von selbst darauf kommen werden ...
Übrigens:
Diese alte Zitate gelten auch in den Zeiten nach dem II. Vatikanum - und … [Más]
Rübezahl 08/06/2009 14:36:17
@ Sabine
>>Auch darüber streiten sich die Geister, ob das nun eine endgültige Lehre ist oder nicht<<
Nö, so ist die Darlegung des Lehramtes.
Ihre private Meinung kann davon natürlich abweichen.
Jedoch vertreten Sie mit einer solchen Meinung keine katholischen Positionen.
Abgesehen davon: Da können Sie springen wie Stielzchen Rump und diskutieren und schnattern und sich den Mund nicht verbieten lassen, so lange Sie wollen:
In der kath. Kirche wird und kann es niemals Priesterinnen geben.
>>Auch darüber streiten sich die Geister, ob das nun eine endgültige Lehre ist oder nicht<<
Nö, so ist die Darlegung des Lehramtes.
Ihre private Meinung kann davon natürlich abweichen.
Jedoch vertreten Sie mit einer solchen Meinung keine katholischen Positionen.
Abgesehen davon: Da können Sie springen wie Stielzchen Rump und diskutieren und schnattern und sich den Mund nicht verbieten lassen, so lange Sie wollen:
In der kath. Kirche wird und kann es niemals Priesterinnen geben.
Rübezahl 08/06/2009 13:05:44
Ja, Sabine, Ihre privaten Ansichten müssen natürlich verstummen, wenn sie mit jenen des Lehramtes konfrontiert werden.
Dass das Frauenpriestertum nunmal eine theologische Unmöglichkeit darstellt, ist halt eine endgültige Lehre der Kirche.
Und das müßten Sie eigentlich wissen.
Dass das Frauenpriestertum nunmal eine theologische Unmöglichkeit darstellt, ist halt eine endgültige Lehre der Kirche.
Und das müßten Sie eigentlich wissen.
Rübezahl 08/06/2009 12:06:41
Wenn Sie es vorziehen in der Öffentlichkeit weiter zu diskutieren, was eigentlich nur etwas Persönliches ist, kann das v.m.a. auch gerne sein.
Zur Richtigstellung:
Ich habe in meiner Privatnachricht an Sie nicht angedeutet, dass Sie irgendwo behauptet hätten, dass Ihr >>Schreibstil fehlerfrei, makellos und lupenrein ist<<.
Vielmehr habe ich zu denken gegeben, dass Sie bezüglich der vorgeworfenen "Überheblichkeit" nicht mit Steinen werfen sollten, da es sonst sehr schnell pharisäerisch … [Más]
Zur Richtigstellung:
Ich habe in meiner Privatnachricht an Sie nicht angedeutet, dass Sie irgendwo behauptet hätten, dass Ihr >>Schreibstil fehlerfrei, makellos und lupenrein ist<<.
Vielmehr habe ich zu denken gegeben, dass Sie bezüglich der vorgeworfenen "Überheblichkeit" nicht mit Steinen werfen sollten, da es sonst sehr schnell pharisäerisch … [Más]
Rübezahl 08/06/2009 11:43:36
Abgesehen davon, dass die Kirche eben nicht dieses Argument isoliert und alleine als einziges verwendet (und der Pater in zwei Minuten auch nicht alles erwähnen kann, sich aber - legitim - für dieses entschieden hat), können Sie persönlich natürlich gerne das Argument für "nicht einsichtig" halten.
Ich - persönlich - hingegen halte es mit der Kirche, dem Hl. Thomas und weiteren Lehrern der Kirche sehr wohl für einsichtig.
Das Lehramt formuliert nicht ohne Grund so, dass dieses Argument auf … [Más]
Ich - persönlich - hingegen halte es mit der Kirche, dem Hl. Thomas und weiteren Lehrern der Kirche sehr wohl für einsichtig.
Das Lehramt formuliert nicht ohne Grund so, dass dieses Argument auf … [Más]
Rübezahl 08/06/2009 11:30:28
lingualpfeife, langsam wirds echt langweilig mit Ihnen.
Übrigens:
Wenn man Falsches nicht auf ein "Defizit oder einen Wissensmangel" (wie Sie, wahrscheinlich unbewusst, wunderbar thomistisch formulieren) zurückführt (was nämlich gänzlich thomistisch ist), dann müßte man so etwas wie Vorsätzlichkeit, verstockte Ignoranz oder gewollte in die Irreführung (nämlich: trotz des besseren Wissens) vermuten.
Wäre Ihnen das lieber?
----
Und ich halte aufrecht:
Stephan hat das angesprochene Argument … [Más]
Übrigens:
Wenn man Falsches nicht auf ein "Defizit oder einen Wissensmangel" (wie Sie, wahrscheinlich unbewusst, wunderbar thomistisch formulieren) zurückführt (was nämlich gänzlich thomistisch ist), dann müßte man so etwas wie Vorsätzlichkeit, verstockte Ignoranz oder gewollte in die Irreführung (nämlich: trotz des besseren Wissens) vermuten.
Wäre Ihnen das lieber?
----
Und ich halte aufrecht:
Stephan hat das angesprochene Argument … [Más]
Rübezahl 08/06/2009 07:19:09
>>Dieses Argument halte ich auch für nicht einsichtig.<<
Wahrscheinlich hält es Stephan deswegen nicht für einsichtig, weil er es sich noch nicht in seiner Vollform, wie es vom Lehramt ausführlich vorgetragen wurde, zu Gemüte geführt hat.
Nachzulesen ausführlich in der Erklärung Inter insignioris, zu finden im Anhang in diesem Dokument:
http://www.gloria.tv/?media=26761
Ab S. 21 folgende.
Kurzer Auszug:
>>Die konstante Lehre der Kirche, die das II. Vatikanische Konzil
erneut bekräftigt … [Más]
Wahrscheinlich hält es Stephan deswegen nicht für einsichtig, weil er es sich noch nicht in seiner Vollform, wie es vom Lehramt ausführlich vorgetragen wurde, zu Gemüte geführt hat.
Nachzulesen ausführlich in der Erklärung Inter insignioris, zu finden im Anhang in diesem Dokument:
http://www.gloria.tv/?media=26761
Ab S. 21 folgende.
Kurzer Auszug:
>>Die konstante Lehre der Kirche, die das II. Vatikanische Konzil
erneut bekräftigt … [Más]
Rübezahl 08/06/2009 07:03:17
Das Kirchenrecht unterscheidet zw.
- dedicatio: Weihe von Orten und Sachen mit Ölsalbung. (z.B Kirchweihe oder Altarweihe)
- benedictio: Weihe (eher besser: Segnung) von Orten und Sachen ohne Ölsalbung. (z.B. Kapellensegnung)
Letzteres traf beim diskutierten Fall zu.
Eine Kirchweihe (dedicatio) ist dem Bischof vorbehalten. Eine benedictio indes nicht.
Das Problem im Deutschen ist, dass sich hier der Unterschied zw. dedicatio und benedictio nur schwer wiedergeben läßt.
- dedicatio: Weihe von Orten und Sachen mit Ölsalbung. (z.B Kirchweihe oder Altarweihe)
- benedictio: Weihe (eher besser: Segnung) von Orten und Sachen ohne Ölsalbung. (z.B. Kapellensegnung)
Letzteres traf beim diskutierten Fall zu.
Eine Kirchweihe (dedicatio) ist dem Bischof vorbehalten. Eine benedictio indes nicht.
Das Problem im Deutschen ist, dass sich hier der Unterschied zw. dedicatio und benedictio nur schwer wiedergeben läßt.
Rübezahl 08/06/2009 06:43:11
Wenn Sie eine ordentliche Theologin wären, Sabine, dann wüßten Sie, dass ein Frauenpriestertum unmöglich ist, dass die Kirche niemals davon ausging, dass Frauen gültig die Weihe empfangen könnten, und dass die Lehre, dass die Kirche keine Vollmacht besitzt, Frauen die Priesterweihe zu spenden, eine unfehlbare und endgültige Lehre darstellt.

... und der ganze weitere Kommentar von Sabine zeigt inhaltlich - leider - als hervorragendes Beispiel, wie es um die heutige Lehre der kath. Theologie … [Más]
... und der ganze weitere Kommentar von Sabine zeigt inhaltlich - leider - als hervorragendes Beispiel, wie es um die heutige Lehre der kath. Theologie … [Más]
Rübezahl 08/06/2009 06:25:13
Wieder geht die Entgegnung lingualpfeifes an der Sache vorbei.
In Bezug auf den Bischof ist theologisch zu unterscheiden zwischen dem Bischof als Sakramentenspender und dem Bischof als Sakramentenempfänger.
Primärer Spender der Sakramente ist Jesus Christus.
Analoges gilt von den Sakramentalien, zu denen ein Segen gehört.
Und das Problem von lingualpfeife ist durchgehend und andauernd, dass er diese beiden Ebenen vermengt und vermischt.
Mir ist das jetzt weiterhin zu müßig darauf noch … [Más]
In Bezug auf den Bischof ist theologisch zu unterscheiden zwischen dem Bischof als Sakramentenspender und dem Bischof als Sakramentenempfänger.
Primärer Spender der Sakramente ist Jesus Christus.
Analoges gilt von den Sakramentalien, zu denen ein Segen gehört.
Und das Problem von lingualpfeife ist durchgehend und andauernd, dass er diese beiden Ebenen vermengt und vermischt.
Mir ist das jetzt weiterhin zu müßig darauf noch … [Más]
Rübezahl 07/06/2009 18:40:05
Ich "wertete" keine Vergleiche, sondern ich stellte fest, dass Ihre aufgezählten Beispiele ganz und gar UNPASSEND waren.
Und auch Ihre letzten weiteren Ausführungen behandeln ALLES MÖGLICHE nur eben gerade NICHT das "Thema" konkret:
Nämlich:
Dass der neupriesterliche Segen - auch - an den Bischof etwas ganz reguläres und normales (und zwar: theologisch - und nicht in Bezug auf die Praxis) darstellt.
Und keine "Ausnahme" oder etwas "Unglückliches", wie Sie fälschlicherweise behaupten.
Keiner … [Más]
Und auch Ihre letzten weiteren Ausführungen behandeln ALLES MÖGLICHE nur eben gerade NICHT das "Thema" konkret:
Nämlich:
Dass der neupriesterliche Segen - auch - an den Bischof etwas ganz reguläres und normales (und zwar: theologisch - und nicht in Bezug auf die Praxis) darstellt.
Und keine "Ausnahme" oder etwas "Unglückliches", wie Sie fälschlicherweise behaupten.
Keiner … [Más]
Rübezahl 07/06/2009 18:15:52
... und die wiederholte Beifallsspendung durch Evt zu offensichtlich Falschem kann man echt nur als Sarkasmus ansehen..

Rübezahl 07/06/2009 18:11:05
>>Eine von einem Kommunionhelfer gespendete Kommunion an einen Priester ist nämlich mindestens genauso absurd. Anderes Beispiel (selbst erlebt) Fronleichnamsprozession: Der Priester liest das Evangelium und der Diakon spendet den sakramentalen Segen...hallo?!? Is ja doppelt falsch, denn der Priester liest genausowenig in Anwesenheit des Diakons Evangelium wie der D. segnet in Anwesenheit des P.<<
Ihre Beispiele sind mit der Segensspendung durch den Neupriester nicht vergleichbar.
Auch Ihre … [Más]
Ihre Beispiele sind mit der Segensspendung durch den Neupriester nicht vergleichbar.
Auch Ihre … [Más]
Rübezahl 07/06/2009 17:15:16
Und noch ein Letztes:
Das ist ein ganz üblicher Vorgang.
Auch in der aktuellen Form des Ritus.
---
Ich habe hierzu kurz nach einem Beispiel im Netz gesucht.
Das folgende stellt ein beliebiges Beispiel dar:
Im Jahr 2008 spendet Bischof Wanke aus Erfurt einem Schönstatt-Pater die Priesterweihe.
Auf der Homepage der Schönstatt-Bewegung heißt es dazu unter anderem:
>>Und als schon fast der Auszug begonnen hatte, kniete Bischof Wanke nieder, um von Pater Samietz den priesterlichen Segen zu … [Más]
Das ist ein ganz üblicher Vorgang.
Auch in der aktuellen Form des Ritus.
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Ich habe hierzu kurz nach einem Beispiel im Netz gesucht.
Das folgende stellt ein beliebiges Beispiel dar:
Im Jahr 2008 spendet Bischof Wanke aus Erfurt einem Schönstatt-Pater die Priesterweihe.
Auf der Homepage der Schönstatt-Bewegung heißt es dazu unter anderem:
>>Und als schon fast der Auszug begonnen hatte, kniete Bischof Wanke nieder, um von Pater Samietz den priesterlichen Segen zu … [Más]
Rübezahl 07/06/2009 17:05:30
>>Der Priester ist der Vertreter in Abwesenheit des Bischofs und übt all seine Dienste nur in Einklang und Einheit mit seinem Bischof aus.<<
Stimmt. Aber: Ja und?
>>Aber vor allem hat ein Priester nicht in Anwesenheit eines Bischofs und schon gar nicht DEN Bischof zu segnen!<<
So, WER sagt sowas denn?
>>Wenn diese Basis nämlich nicht gegeben ist, spießt sich die ganze Hierarchie, dann wird das ganze Gebilde "Kirche" absolut unlogisch.<<
Ja, "absolut unlogisch" ist diese Schlussfolgerung.
… [Más]
Stimmt. Aber: Ja und?
>>Aber vor allem hat ein Priester nicht in Anwesenheit eines Bischofs und schon gar nicht DEN Bischof zu segnen!<<
So, WER sagt sowas denn?
>>Wenn diese Basis nämlich nicht gegeben ist, spießt sich die ganze Hierarchie, dann wird das ganze Gebilde "Kirche" absolut unlogisch.<<
Ja, "absolut unlogisch" ist diese Schlussfolgerung.
… [Más]
Rübezahl 07/06/2009 16:34:54
Die Ausführungen von lingualpfeife sind - sorry, aber - [Nachtrag: TOTALER!] Käse.
Hauptsache, man versucht seinen völlig deplazierten Ausdruck der "Absurdität" irgendwie zu rechtfertigen, und sei es mit Biegen und Brechen.
Ein solcher Eindruck entsteht hier bei mir.

Besser wärs, wie mir scheint, lingualpfeife würde beim Erklären von Orgeln und Musik bleiben.
Hauptsache, man versucht seinen völlig deplazierten Ausdruck der "Absurdität" irgendwie zu rechtfertigen, und sei es mit Biegen und Brechen.
Ein solcher Eindruck entsteht hier bei mir.
Besser wärs, wie mir scheint, lingualpfeife würde beim Erklären von Orgeln und Musik bleiben.
Rübezahl 07/06/2009 13:26:30
Das Institut ist die Kurzform für den offiziellen Namen der Gesellschaft - und hat somit nichts mit einem Gebäude zu tun.
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Ja, da staubt's Rufino.
Da staubt's sogar so sehr, dass es dort jährlich neue Priesterberufungen und Weihen gibt.


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Ja, da staubt's Rufino.
Da staubt's sogar so sehr, dass es dort jährlich neue Priesterberufungen und Weihen gibt.
Rübezahl 07/06/2009 13:21:28
Vielleicht ist Rübezahl auch der Sekretär oder der Buchhalter vom Pfarrer.
Oder ein vergessener Koadjutor der Kongregation Propaganda Fidei, eingesperrt und verlassen-vergessen in den vat. Geheimarchiven, usw. usf.
Oder ein vergessener Koadjutor der Kongregation Propaganda Fidei, eingesperrt und verlassen-vergessen in den vat. Geheimarchiven, usw. usf.
Rübezahl 07/06/2009 13:12:54
Vielleicht ist der Erzbischof so demütig und trug sie, weil das Institut dies so wünschte und vorbereitet hatte, und er selbst es indes gar nicht unbedingt wollte...
Und wahrscheinlich gibts auch Bilder, die diesen Kardinal mit diesem Kleidungsstück zeigen, weil dies beim Institut bei entsprechenden Würdenträgern eigentlich immer Verwendung findet, wie es scheint.
Und wahrscheinlich gibts auch Bilder, die diesen Kardinal mit diesem Kleidungsstück zeigen, weil dies beim Institut bei entsprechenden Würdenträgern eigentlich immer Verwendung findet, wie es scheint.
Rübezahl 07/06/2009 12:59:02
>>die Absurdität<<
...
Mal wieder das jugendliche Ungestüm der lingualpfeife ...
Das ist nicht Absurdität, das ist Demut - und ein vorbildliches, bischöfliches Beispiel für den (hier noch vorhandenen) Glauben an die besondere Kraft des Segens durch die Hände eines gerade neu geweihten Priesters!
... aber vielleicht hätte sich der Präfekt der Apostolischen Signatur, Erzbischof Burke, vorher beim Kirchenmusiksstudenten über das Absurde seiner Handlung belehren lassen sollen, dann hätte er … [Más]
...
Mal wieder das jugendliche Ungestüm der lingualpfeife ...
Das ist nicht Absurdität, das ist Demut - und ein vorbildliches, bischöfliches Beispiel für den (hier noch vorhandenen) Glauben an die besondere Kraft des Segens durch die Hände eines gerade neu geweihten Priesters!
... aber vielleicht hätte sich der Präfekt der Apostolischen Signatur, Erzbischof Burke, vorher beim Kirchenmusiksstudenten über das Absurde seiner Handlung belehren lassen sollen, dann hätte er … [Más]
Rübezahl 07/06/2009 09:12:27
Ein passender Auszug zum Thema:
>>Der Höhepunkt der Verehrung der Heiligen war im 19. Jahrhundert, besonders in Frankreich und in Italien. Der größte Verehrer der Heiligen war vermutlich der hl. Pfarrer von Ars. Papst Gregor XVI. erlaubte im Jahre 1834 die Verehrung. 1837 wurde sogar ein Fest zu Ehren der Heiligen eingeführt. Von Papst Pius IX. erhielt sie später den Titel "Beschützerin des Rosenkranzes".
Pius X. sagt über die Verehrung der Heiligen am 21. Mai 1912: "Es sei und bleibe für … [Más]
>>Der Höhepunkt der Verehrung der Heiligen war im 19. Jahrhundert, besonders in Frankreich und in Italien. Der größte Verehrer der Heiligen war vermutlich der hl. Pfarrer von Ars. Papst Gregor XVI. erlaubte im Jahre 1834 die Verehrung. 1837 wurde sogar ein Fest zu Ehren der Heiligen eingeführt. Von Papst Pius IX. erhielt sie später den Titel "Beschützerin des Rosenkranzes".
Pius X. sagt über die Verehrung der Heiligen am 21. Mai 1912: "Es sei und bleibe für … [Más]
Rübezahl 07/06/2009 09:00:41
Ich habe leider nur elektronische Dateien des neuen Katechismus.
In diesen steht übereinstimmend "Mitleid".
In der letzt-verbindlichen lateinischen Originalfassung des Katechismus auf der Seite des Vatikans heißt es:
>>Excipiendi sunt observantia, compassione et suavitate.<<
Von der Wortbedeutung des Ausdrucks compassio her, wäre die Übersetzung mit "Mitleid" eindeutig die genauere und korrektere.
In diesen steht übereinstimmend "Mitleid".
In der letzt-verbindlichen lateinischen Originalfassung des Katechismus auf der Seite des Vatikans heißt es:
>>Excipiendi sunt observantia, compassione et suavitate.<<
Von der Wortbedeutung des Ausdrucks compassio her, wäre die Übersetzung mit "Mitleid" eindeutig die genauere und korrektere.
Rübezahl 07/06/2009 08:46:09
Der "Priesteramtskandidat" zitiert hier nun bereits wiederholt aus einer Katechismus-Ausgabe, die inhaltlich vom höchsten kirchlichen Lehramt an dieser Stelle bereits wieder revidiert wurde!
Die aktuelle und allein gültig und relevante Stelle bezüglich der Homosexualität im Katechismus lautet nun:
>>
2357 Homosexuell sind Beziehungen von Männern oder Frauen, die sich in geschlechtlicher Hinsicht ausschließlich oder vorwiegend zu Menschen gleichen Geschlechtes hingezogen fühlen. … [Más]
Die aktuelle und allein gültig und relevante Stelle bezüglich der Homosexualität im Katechismus lautet nun:
>>
2357 Homosexuell sind Beziehungen von Männern oder Frauen, die sich in geschlechtlicher Hinsicht ausschließlich oder vorwiegend zu Menschen gleichen Geschlechtes hingezogen fühlen. … [Más]
Rübezahl 06/06/2009 06:11:09
Neben einigen anderen interessanten Themen klärt das aktuelle Buch "Die Dunkelmänner" von Michael Hesemann:
HIER
sehr gut über diese angebliche Päpstin auf.
---
Im Interview mit NGZ-Online äußert sich Hesemann wie folgt zur Thematik:
Ein populäres „Märchen“ ist auch die Geschichte von der „Päpstin Johanna“. Was sagt der Historiker dazu?
Hesemann „Märchen“ ist schon das richtige Wort: Es war einmal ein armes Mädchen aus Ingelheim am Rhein - und jetzt wird dieses Märchen noch … [Más]
HIER
sehr gut über diese angebliche Päpstin auf.
---
Im Interview mit NGZ-Online äußert sich Hesemann wie folgt zur Thematik:
Ein populäres „Märchen“ ist auch die Geschichte von der „Päpstin Johanna“. Was sagt der Historiker dazu?
Hesemann „Märchen“ ist schon das richtige Wort: Es war einmal ein armes Mädchen aus Ingelheim am Rhein - und jetzt wird dieses Märchen noch … [Más]
Rübezahl 06/06/2009 03:39:09
hans03 bietet hier ein verkürztes und darum falsches Verständnis der Hölle:
>>Die Hölle ist ganz nah, in unserem Herzen, unserem Haus, Schlafzimmer, unseren Träumen, Gedanken Werken und Taten, unserem Streit unter einander.<<
Zur Hölle im katholischen Verständnis gehört nämlich wesentlich die Qualität der Ewigkeit.
Insofern ist die Hölle der Ort und Zustand der ewigen Gottesferne - und eben nicht nur der, der augenblicklichen Gottesferne.
Zwischen demjenigen, der sich im irdischen … [Más]
>>Die Hölle ist ganz nah, in unserem Herzen, unserem Haus, Schlafzimmer, unseren Träumen, Gedanken Werken und Taten, unserem Streit unter einander.<<
Zur Hölle im katholischen Verständnis gehört nämlich wesentlich die Qualität der Ewigkeit.
Insofern ist die Hölle der Ort und Zustand der ewigen Gottesferne - und eben nicht nur der, der augenblicklichen Gottesferne.
Zwischen demjenigen, der sich im irdischen … [Más]
Rübezahl 05/06/2009 18:13:24
... oh mei ...
auch wenn die theologische Lehrmeinung lehrt, dass die Hölle auch örtlich-räumlich anzunehmen sei, so heißt dies natürlich noch lange nicht - wohl eher: gar nicht -, dass man zu diesem Ort auch auf natürlichem, physikalischem Wege gelangen könnte.
Vielmehr muss man es wohl so sagen:
Der Ort der Hölle befindet sich - ebenso, wie der des Himmels - im Bereich der Übernatur (trotz seiner auch räumlichen Dimension)
Ich weiß, das Ganze ist schwer vorzustellen. Vielleicht ist es … [Más]
auch wenn die theologische Lehrmeinung lehrt, dass die Hölle auch örtlich-räumlich anzunehmen sei, so heißt dies natürlich noch lange nicht - wohl eher: gar nicht -, dass man zu diesem Ort auch auf natürlichem, physikalischem Wege gelangen könnte.
Vielmehr muss man es wohl so sagen:
Der Ort der Hölle befindet sich - ebenso, wie der des Himmels - im Bereich der Übernatur (trotz seiner auch räumlichen Dimension)
Ich weiß, das Ganze ist schwer vorzustellen. Vielleicht ist es … [Más]
Rübezahl 05/06/2009 18:02:49
natürlich ist es denkbar, dass diese Leute eine solche Vision hatten.
Und natürlich darf man das Video auch nicht wortwörtlich auslegen. Vielmehr sollte man es als Analogie sehen.
Übrigens sind alle "bisherigen" Verdammten der Hölle, die reinen Geister und die verlorenen Seelen, IMMATERIELL. Sie könnten also nur, wenn überhaupt, nur durch ein besonderes - übernatürliches - Wirken Gottes sichtbar, hörbar oder erfahrbar für die irdischen Menschen werden.
Und natürlich darf man das Video auch nicht wortwörtlich auslegen. Vielmehr sollte man es als Analogie sehen.
Übrigens sind alle "bisherigen" Verdammten der Hölle, die reinen Geister und die verlorenen Seelen, IMMATERIELL. Sie könnten also nur, wenn überhaupt, nur durch ein besonderes - übernatürliches - Wirken Gottes sichtbar, hörbar oder erfahrbar für die irdischen Menschen werden.
Rübezahl 05/06/2009 17:56:54
Dieses Denken von der leeren Hölle impliziert ja automatisch schon ein auch verkürztes schöpfungstheologisches Denken.
Der moderne Mensch - und leider auch immer wieder der moderne Theologe - glaubt nicht mehr an die zweiten, neben dem Menschen, vernunftbegabten geschaffenen Geschöpfe Gottes, an die reinen Geister.
Und würde man an sie noch glauben, dann käme der "aufgeklärte Theologe" von heute in sehr, sehr große Erklärungschwierigkeiten, wie es denn sein kann, dass Gott die ewige … [Más]
Der moderne Mensch - und leider auch immer wieder der moderne Theologe - glaubt nicht mehr an die zweiten, neben dem Menschen, vernunftbegabten geschaffenen Geschöpfe Gottes, an die reinen Geister.
Und würde man an sie noch glauben, dann käme der "aufgeklärte Theologe" von heute in sehr, sehr große Erklärungschwierigkeiten, wie es denn sein kann, dass Gott die ewige … [Más]
Rübezahl 05/06/2009 17:42:23
Die Hölle ist schon deswegen nicht leer, weil dort der Teufel und sein Anhang, die Dämonen = gefallene Engel hausen.
Und dies ist Dogma der Kirche.
Und derjenige, der meint, die Hölle werde immer menschenleer sein, der müsste sich (neben einigem anderem!) auch damit auseinandersetzen, wieso es (seiner Meinung nach) zwar für die reinen Geister eine ewige Verdammung geben kann - und diese auch auf konkrete Personen zutrifft, aber die anderen vernunftbegabten Wesen, die Menschen, im Gesamten … [Más]
Und dies ist Dogma der Kirche.
Und derjenige, der meint, die Hölle werde immer menschenleer sein, der müsste sich (neben einigem anderem!) auch damit auseinandersetzen, wieso es (seiner Meinung nach) zwar für die reinen Geister eine ewige Verdammung geben kann - und diese auch auf konkrete Personen zutrifft, aber die anderen vernunftbegabten Wesen, die Menschen, im Gesamten … [Más]
Rübezahl 05/06/2009 15:49:18
@ hans03
Ist die Wahrheit wenig erbaulich?
---
>> Deshalb ist es sicher nicht richtig, diesen Ort räumlich bestimmen zu wollen.<<
Den konkreten, genauen Ort kann man nicht bestimmen.
Wohl aber lehren die großen Theologen die auch räumliche Komponente der Hölle.
Beides widerspricht sich nicht.
>> Zu glauben, er befände sich im "Untergrund", ist sicherlich mittelalterliche Denk- und Glaubensweise.<<
Nein, das ist traditionelle Lehre der katholischen Lehrmeinungen.
Wieso scheint es so, … [Más]
Ist die Wahrheit wenig erbaulich?
---
>> Deshalb ist es sicher nicht richtig, diesen Ort räumlich bestimmen zu wollen.<<
Den konkreten, genauen Ort kann man nicht bestimmen.
Wohl aber lehren die großen Theologen die auch räumliche Komponente der Hölle.
Beides widerspricht sich nicht.
>> Zu glauben, er befände sich im "Untergrund", ist sicherlich mittelalterliche Denk- und Glaubensweise.<<
Nein, das ist traditionelle Lehre der katholischen Lehrmeinungen.
Wieso scheint es so, … [Más]
Rübezahl 05/06/2009 14:41:53
Glauben Sie, dass der Papst (!) nicht selber weiß, dass es auch auf das Herz und die Einstellung ankommt?
---> aaaaber trotzdem bewusst die Kommunionbank wählt?
Kleine Denk-Anregung.

---> aaaaber trotzdem bewusst die Kommunionbank wählt?
Kleine Denk-Anregung.
Rübezahl 05/06/2009 14:38:34
Vorausgeschickt:
Die folgende Lehrmeinung des Hl. Thomas von Aquin stellt kein Glaubensdogma der Kirche dar.
Nichtsdestotrotz ist sie eine theologische Lehrmeinung, die neben Thomas auch viele andere Väter und Lehrer der Kirche vertraten.
Keinesfalls kann sie also mit den Worten von "Schreiberling" als quasi absolut unkatholisch abgelehnt werden.
---
In seiner Summa Theologiae, im Supplement, Frage 97. (Die Strafe der Verdammten), fragt Thomas im 7. Artikel:
>>Utrum ignis ille sit sub … [Más]
Die folgende Lehrmeinung des Hl. Thomas von Aquin stellt kein Glaubensdogma der Kirche dar.
Nichtsdestotrotz ist sie eine theologische Lehrmeinung, die neben Thomas auch viele andere Väter und Lehrer der Kirche vertraten.
Keinesfalls kann sie also mit den Worten von "Schreiberling" als quasi absolut unkatholisch abgelehnt werden.
---
In seiner Summa Theologiae, im Supplement, Frage 97. (Die Strafe der Verdammten), fragt Thomas im 7. Artikel:
>>Utrum ignis ille sit sub … [Más]
Rübezahl 05/06/2009 14:16:44
Mein lieber Schreiberling!
Wer wird denn den Mund gleich so voll nehmen? Bitte etwas mehr Vorsicht!
Kürzlich wurde hier in diesem Forum bereits an anderer Stelle bemängelt, dass im Bereich der Theologie leider immer wieder manche Menschen vermeinen, rein mit Katechismus-Wissen ausgestattet, andere "endgültig" und ziemlich selbstsicher über Inhalte oder Nicht-Inhalte der katholischen Theologie belehren zu können oder gar zu müssen!
Ich bin nun extra deswegen nochmals zur Bibliothek gefahren, … [Más]
Wer wird denn den Mund gleich so voll nehmen? Bitte etwas mehr Vorsicht!
Kürzlich wurde hier in diesem Forum bereits an anderer Stelle bemängelt, dass im Bereich der Theologie leider immer wieder manche Menschen vermeinen, rein mit Katechismus-Wissen ausgestattet, andere "endgültig" und ziemlich selbstsicher über Inhalte oder Nicht-Inhalte der katholischen Theologie belehren zu können oder gar zu müssen!
Ich bin nun extra deswegen nochmals zur Bibliothek gefahren, … [Más]
Rübezahl 05/06/2009 13:30:24
Man könnte hier (in Anlehnung an ein gewisses T-shirt) fragen:
What part of this don't you understand:
1035 Die Lehre der Kirche sagt, daß es eine Hölle gibt und daß sie ewig dauert. Die Seelen derer, die im Stand der Todsünde sterben, kommen sogleich nach dem Tod in die Unterwelt, wo sie die Qualen der Hölle erleiden, „das ewige Feuer“ [Vgl. DS 76; 409; 411; 801; 858; 1002; 1351; 1575; SPF 12]. Die schlimmste Pein der Hölle besteht in der ewigen Trennung von Gott, in dem allein der Mensch … [Más]
What part of this don't you understand:
1035 Die Lehre der Kirche sagt, daß es eine Hölle gibt und daß sie ewig dauert. Die Seelen derer, die im Stand der Todsünde sterben, kommen sogleich nach dem Tod in die Unterwelt, wo sie die Qualen der Hölle erleiden, „das ewige Feuer“ [Vgl. DS 76; 409; 411; 801; 858; 1002; 1351; 1575; SPF 12]. Die schlimmste Pein der Hölle besteht in der ewigen Trennung von Gott, in dem allein der Mensch … [Más]
Rübezahl 05/06/2009 13:11:27
So ernst die Gefahr der Hölle auch sein mag, es gibt aber die trostreiche Botschaft der göttlichen Barmherzigkeit:
http://www.gloria.tv/?media=24450
Wer den Herrn um Vergebung seiner Sünden anruft, bereut und bekennt (der Katholik die schweren Sünden notwendig in der Beichte), den wird der Herr nie von sich weisen.
http://www.gloria.tv/?media=24450
Wer den Herrn um Vergebung seiner Sünden anruft, bereut und bekennt (der Katholik die schweren Sünden notwendig in der Beichte), den wird der Herr nie von sich weisen.
Rübezahl 05/06/2009 13:08:22
Da wir weder Tag noch Stunde wissen, müssen wir auf die Ermahnung des Herrn hin standhaft wachen, damit wir, wenn unser einmaliger irdischer Lebenslauf erfüllt ist, mit Ihm zur Hochzeit einzutreten und den Gesegneten zugezählt zu werden verdienen und uns nicht wie bösen und faulen Knechten geheißen wird, ins ewige Feuer zu weichen, in die Finsternis draußen, wo ‚Heulen und Zähneknirschen sein wird’ ...
Rübezahl 05/06/2009 12:56:38
Tja, die Realität der ewigen Hölle - ein schwer verdauliches Thema für manch einen heute ...
Da werden manch eindeutige Schriftstellen in der heutigen verkürzten (praktischen) Theologie lieber stillschweigend ausgeklammert.
...
Das erinnert immer irgendwie an das Psalmwort:
Ps 10,4a Überheblich sagt der Frevler: Gott straft nicht.
Da werden manch eindeutige Schriftstellen in der heutigen verkürzten (praktischen) Theologie lieber stillschweigend ausgeklammert.
...
Das erinnert immer irgendwie an das Psalmwort:
Ps 10,4a Überheblich sagt der Frevler: Gott straft nicht.
Rübezahl 02/06/2009 15:30:02
Wenn Sie hier eine >>überhebliche Weise<<, >>schrille Art<< und einen >>Selbstdarsteller<< heraussehen, scheinen Sie mir eine sehr eigenartige Wahrnehmung zu haben.
P. Kaufmann zeigt nur an einem analogen Beispiel die Schrecklichkeit der ewigen Hölle auf. Und dabei hat er noch ein ziemlich "harmloses" Beispiel verwendet.
Hätten Sie lieber die kernige Sprache des Herrn selbst gehört?
Wie spricht der HERR denn über die Hölle?
Der HERR findet nämlich noch viel, VIEL deutlichere Worte:
Mt 18,8 [Más]
P. Kaufmann zeigt nur an einem analogen Beispiel die Schrecklichkeit der ewigen Hölle auf. Und dabei hat er noch ein ziemlich "harmloses" Beispiel verwendet.
Hätten Sie lieber die kernige Sprache des Herrn selbst gehört?
Wie spricht der HERR denn über die Hölle?
Der HERR findet nämlich noch viel, VIEL deutlichere Worte:
Mt 18,8 [Más]
Rübezahl 02/06/2009 12:20:46
Wen meinen Sie denn mit "Selbstdarsteller auf Kosten der frohen Botschaft"?
Etwa Jesus Christus?
Mt 25,41 Dann wird er sich auch an die auf der linken Seite wenden und zu ihnen sagen: Weg von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das für den Teufel und seine Engel bestimmt ist!
...
Wer die Hölle ausklammern will, macht aus der Botschaft keine "frohe Botschaft", sondern eine verkürzte und damit falsche Botschaft.
Etwa Jesus Christus?
Mt 25,41 Dann wird er sich auch an die auf der linken Seite wenden und zu ihnen sagen: Weg von mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das für den Teufel und seine Engel bestimmt ist!
...
Wer die Hölle ausklammern will, macht aus der Botschaft keine "frohe Botschaft", sondern eine verkürzte und damit falsche Botschaft.
Rübezahl 29/05/2009 04:03:00
Repetitio:
Perverse und heuchlerische Gesellschaft, in der Kindstötung legitimiert und bagatellisiert wird!
Pfui-Teufel!
...
Menschen (vor der Geburt) zweiter Klasse: Nein Danke ...
Perverse und heuchlerische Gesellschaft, in der Kindstötung legitimiert und bagatellisiert wird!
Pfui-Teufel!
...
Menschen (vor der Geburt) zweiter Klasse: Nein Danke ...
Rübezahl 29/05/2009 03:37:54
>>dieser Vergleich von Abtreibung und Kindesmißbrauch ist einfach ein unglaublich menschenfeindlicher Zynismus und irrer Relativismus.<<
... sprach derjenige, der den ungeborenen Menschen wohl noch nicht als Menschen sieht.
Nach katholischer Lehre ist der Mensch ab der Empfängnis im Vollsinn Mensch.
Ferner ist die Abtreibung nach katholischer Lehre ein verabscheuungswürdiges Verbrechen und kann moralisch mit Mord gleichgesetzt werden.
Selbst im (deutschen) weltlichen Strafrecht ist das … [Más]
... sprach derjenige, der den ungeborenen Menschen wohl noch nicht als Menschen sieht.
Nach katholischer Lehre ist der Mensch ab der Empfängnis im Vollsinn Mensch.
Ferner ist die Abtreibung nach katholischer Lehre ein verabscheuungswürdiges Verbrechen und kann moralisch mit Mord gleichgesetzt werden.
Selbst im (deutschen) weltlichen Strafrecht ist das … [Más]
Rübezahl 26/05/2009 14:28:17
Der Hl. Vater hat m. E. Wichtigeres zu tun, als an Orten, an denen er zu Gast ist, die Paramente auszuwählen oder auswählen zu lassen.
(Vll. ist er auch "vorsichtiger" für die Zukunft geworden diesbezüglich und ließ den Fokus tatsächlich auch daraufhin lenken)
Wenn er aber irgendwo zu Gast ist - und dort Paramente vorgesetzt bekommt, die ihm persönlich eher nicht gefallen, so hat dies auch etwas mit ANSTAND, DEMUT und INDIFFERENZ zu tun, diese trotzdem zu tragen; und somit keinen der … [Más]
(Vll. ist er auch "vorsichtiger" für die Zukunft geworden diesbezüglich und ließ den Fokus tatsächlich auch daraufhin lenken)
Wenn er aber irgendwo zu Gast ist - und dort Paramente vorgesetzt bekommt, die ihm persönlich eher nicht gefallen, so hat dies auch etwas mit ANSTAND, DEMUT und INDIFFERENZ zu tun, diese trotzdem zu tragen; und somit keinen der … [Más]
Rübezahl 26/05/2009 14:19:29
Was Sie nicht schon wieder zu wissen vermeinen, was zu mir passt oder nicht passt.

Rübezahl 26/05/2009 14:14:39
Zu 1:
Der Sohn Gottes selbst lehrt uns den Schöpfer des Himmels und der Erde mit dem Wort "Vater" anzusprechen. Dieses ist - wohl - in allen Sprachen der Erde männlich belegt... Insofern ergibt sich die Rede von "IHN" "IHM" also quasi "notwendig" aufgrund göttlicher Anordnung selbst.
Trotzdem stellt diese Anrede nur eine Analogie dar. Somit ist damit keinesfalls gesagt, dass Gott Vater eine männliche Person nach irdischen, geschlechtsspezifischen Merkmalen wäre.
Zu 2:
Mit der "heutigen … [Más]
Der Sohn Gottes selbst lehrt uns den Schöpfer des Himmels und der Erde mit dem Wort "Vater" anzusprechen. Dieses ist - wohl - in allen Sprachen der Erde männlich belegt... Insofern ergibt sich die Rede von "IHN" "IHM" also quasi "notwendig" aufgrund göttlicher Anordnung selbst.
Trotzdem stellt diese Anrede nur eine Analogie dar. Somit ist damit keinesfalls gesagt, dass Gott Vater eine männliche Person nach irdischen, geschlechtsspezifischen Merkmalen wäre.
Zu 2:
Mit der "heutigen … [Más]
Rübezahl 26/05/2009 14:00:43
>>der Hl. Vater hätte, wie gesagt, nichts angezogen, was ihm nicht gefallen hätte, dafür hat er einen zu starken Anspruch.<<
Was Sie nicht alles zu wissen vermeinen, Petrus-Paulus ... und es auch noch als Faktum verkaufen ...

Was Sie nicht alles zu wissen vermeinen, Petrus-Paulus ... und es auch noch als Faktum verkaufen ...
Rübezahl 26/05/2009 13:57:49
Gott ist in seiner Wesenheit nicht "männlich wie weiblich", sondern weder Mann noch Frau.
"Kleiner" Unterschied.
In Bezug auf Genesis gilt, dass die Gottesebenbildlichkeit des Menschen nicht in seinem Frau- und Mann-Sein besteht, vielmehr ist das, was den Menschen Gott ähnlich macht, die Tatsache, dass – zum Unterschied von der gesamten Welt der übrigen Lebewesen, einschließlich der mit Sinnen ausgestatteten – der Mensch auch ein personales Vernunftwesen ist.
Dies gilt für Mann und Frau, … [Más]
"Kleiner" Unterschied.
In Bezug auf Genesis gilt, dass die Gottesebenbildlichkeit des Menschen nicht in seinem Frau- und Mann-Sein besteht, vielmehr ist das, was den Menschen Gott ähnlich macht, die Tatsache, dass – zum Unterschied von der gesamten Welt der übrigen Lebewesen, einschließlich der mit Sinnen ausgestatteten – der Mensch auch ein personales Vernunftwesen ist.
Dies gilt für Mann und Frau, … [Más]
01:46Rübezahl 24/05/2009 09:51:55
Der Song "Ich wünsch' mir 'ne kleine Miezekatze" von "Wum" eroberte im Jahr 1972 neun Wochen lang den Platz 1 der Dt. Single-Charts. Im Video der erste "Live-Auftritt" bei Wim Thoelke in der Fernsehsendung "Der große Preis".
Rübezahl 23/05/2009 14:04:38
El anuncio ha sido cancelado por el autor del medio.
Rübezahl 23/05/2009 13:45:46
Mir ging es lediglich draum, zu zeigen, dass der Gebrauch des Ausdrucks "der liebe Gott" auch von namhaften und ganz großen Theologen gebraucht wird - und zwar auch heute noch.
(und um Übersetzungsschwierigkeiten vorzubeugen, habe ich vor allem deutsche Belege gesucht. Für die beiden franz. Heiligen gilt: in den Übersetzungen, die mir vorliegen, werden die Ausdrücke durchgehend mit "der liebe Gott" übersetzt - und die Übersetzer - aus zwei Jahrhunderten - werden sich auch etwas dabei … [Más]
(und um Übersetzungsschwierigkeiten vorzubeugen, habe ich vor allem deutsche Belege gesucht. Für die beiden franz. Heiligen gilt: in den Übersetzungen, die mir vorliegen, werden die Ausdrücke durchgehend mit "der liebe Gott" übersetzt - und die Übersetzer - aus zwei Jahrhunderten - werden sich auch etwas dabei … [Más]
Rübezahl 23/05/2009 13:31:11
In Bezug auf das "im Prinzip Überflüssige" sprach ich von Zukunftsspekulationen - und nicht von Privatoffenbarungen!
Es geht also an der Sache vorbei, wenn Sie fast Zweidrittel Ihrer Erwiderung mit der Apologie von Privatoffenbarungen verbringen.

Übrigens geht es auch in Fatima nicht um konkrete Zukunftsspekulationen, sondern um die Bekehrung der Herzen und dadurch der Gesellschaften. Und um die Zusage, dass am Ende "das Gute" und das Gottgewollte triumphieren wird.
Auf welche Weise aber … [Más]
Es geht also an der Sache vorbei, wenn Sie fast Zweidrittel Ihrer Erwiderung mit der Apologie von Privatoffenbarungen verbringen.
Übrigens geht es auch in Fatima nicht um konkrete Zukunftsspekulationen, sondern um die Bekehrung der Herzen und dadurch der Gesellschaften. Und um die Zusage, dass am Ende "das Gute" und das Gottgewollte triumphieren wird.
Auf welche Weise aber … [Más]
Rübezahl 23/05/2009 07:04:24
>>Es bedarf einfach viel mehr, um in aller Wahrhaftigkeit vom LIEBEN GOTT reden zu können....<<
So, was bedarf es denn Ihrer Meinung nach konkret bei Don Reto und beim Hl. Vater "viel mehr", dass diese vom Lieben Gott reden können oder dürfen?

Jedenfalls bleibt:
Solche pauschalen, allgemein abqualifizierenden Bemerkungen wie:
>>Mit diesen "Begriffen" locke ich keine jungen Menschen mehr hinter dem Ofen...sprich aus dem Bett hervor.... da erzeuge ich wirklich nur hochmütiges Schmunzeln...<< [Más]
So, was bedarf es denn Ihrer Meinung nach konkret bei Don Reto und beim Hl. Vater "viel mehr", dass diese vom Lieben Gott reden können oder dürfen?
Jedenfalls bleibt:
Solche pauschalen, allgemein abqualifizierenden Bemerkungen wie:
>>Mit diesen "Begriffen" locke ich keine jungen Menschen mehr hinter dem Ofen...sprich aus dem Bett hervor.... da erzeuge ich wirklich nur hochmütiges Schmunzeln...<< [Más]
Rübezahl 23/05/2009 05:10:54
Ahh, die "Jüngerschaft" der vereinigten Gegner des Ausdrucks "der liebe Gott" meldet sich mal wieder zu Wort!

Demgegenüber muss ich sagen, dass ich viele - ja viele - und dabei sehr gute und sehr lang gediente Priester (keine Kapläne, eher Pfarrer und höherstehende Persönlichkeiten) kenne, die auch heute noch sehr wohl auch vom "Lieben Gott" sprechen - und das bewusst und mit Erfolg.
-
Mir scheint, dass in dieser Frage manch einer seine persönlichen Vorlieben verallgemeinern will ...
Keiner … [Más]
Demgegenüber muss ich sagen, dass ich viele - ja viele - und dabei sehr gute und sehr lang gediente Priester (keine Kapläne, eher Pfarrer und höherstehende Persönlichkeiten) kenne, die auch heute noch sehr wohl auch vom "Lieben Gott" sprechen - und das bewusst und mit Erfolg.
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Mir scheint, dass in dieser Frage manch einer seine persönlichen Vorlieben verallgemeinern will ...
Keiner … [Más]
Rübezahl 22/05/2009 18:41:14
Wie schwer die prophetischen Worte vom reinen Wortlaut her zu verstehen sind, zeigt schon die Hl. Schrift und die Worte Jesu selbst:
Bei wie vielen Worten müßte man annehmen, das zweite Kommen Christi hätte unmittelbar bevorgestanden.
Man denke auch an die Ineinanderfügungen von Worte, die sich auf das Ende der Zeiten einerseits und auf die (damals) unmittelbar bevorstehende Zerstörung Jerusalems andererseits bezogen.
Spekulationen über die Zukunft bergen immer eine gewisse Gefahr sogar. … [Más]
Bei wie vielen Worten müßte man annehmen, das zweite Kommen Christi hätte unmittelbar bevorgestanden.
Man denke auch an die Ineinanderfügungen von Worte, die sich auf das Ende der Zeiten einerseits und auf die (damals) unmittelbar bevorstehende Zerstörung Jerusalems andererseits bezogen.
Spekulationen über die Zukunft bergen immer eine gewisse Gefahr sogar. … [Más]












