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Kindermord von Betlehem
historix  28/12/2009 10:51:59
Der biblische Bericht über den Kindermord von Betlehem ist glaubwürdig, so namhafte Archäologen und Historiker. Kurzfilm über Herodes und ein Massengrab mit Babyleichen.
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pina  30/12/2009 09:22:40
@monika elisabeth
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elisabethvonthüringen  30/12/2009 08:06:13
@Monika Elisabeth
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Monika Elisabeth  30/12/2009 08:01:29
Ich möchte die letzten Beiträge noch einmal überarbeitet und vollständiger hier zusammenfassen. Im ersten Beitrag ist mir manches in der Eile (mein Essen stand auf dem Herd) missglückt.

Also, folgendes möchte ich dem Dorfjungen mitteilen:

Was sie sehen und beschreiben, das sehe auch ich.

Aber sie lassen von dieser mechanischen und weltlichen Kausalität nicht ab. Das ist nicht gut.

Können sie mir einmal sagen, wie sie zum Glauben und zur Liebe an Gott gefunden haben, wenn ihre eigenen … [Más]
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Monika Elisabeth  30/12/2009 07:45:41
@Dorfjunge

Vollständigerweise müsste es so heißen: Er gab Petrus die Schlüssel! Jesus Christus gründete Seine Kirche auf einen Menschen, auf Petrus. Er gründete Seine Kirche auf ein Bekenntnis, nämlich des Petrus zu Jesus Christus. Und Er gründete Seine Kirche auf das Petrusamt, die Institution.

Die Heilige Katholische Kirche ist die Einzige, die alles glaubt, was der Herr verkündet hat. Davon können sie sich jederzeit überzeugen.
Denn Gott hat Seine Kirche zu unserer Rettung eingesetzt. Mag … [Más]
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Monika Elisabeth  30/12/2009 07:30:08
@Dorfjunge

was sie sehen und beschreiben, das sehe auch ich.

Aber sie lassen von dieser mechanischen und weltlichen Kausalität nicht ab. Das ist nicht gut.

Können sie mir einmal sagen, wie sie zum Glauben und zur Liebe an Gott gefunden haben, wenn ihre eigenen Eltern und Verwandten das alles offenbar nicht pflegten??

Ja denken sie denn ernsthaft, dass Gott die Menschen guten Willens einfach alleine lässt und diese Menschen die IHN suchen, die die Wahrheit suchen (Jesus Christus ist die … [Más]
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dorfjunge  30/12/2009 04:42:29
Wir sind vernunftbegabte Geschöphe - wir haben einen eigenen Willen, eine eigene Seele.

Messen wir diesen schönen Satzt an der Realität.
Uppsss...dann kling dieser wie eine schlimme Selbsttäuschung.

gruss
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Sonnengesang  29/12/2009 17:10:42
@ Canti
Gut!
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cantate  29/12/2009 17:03:43
@ Sonnengesang

"Ja - aaaber - es gibt Menschen die erst über den Verstand und Vernunft angesprochen werden können, um dann später tiefer zu gehen. Wir müssen feinfühlig sein und spüren, wo unser Gegenüber steht."

Dann machen wir es doch am besten so:
Sie sprechen - weil es ihnen offensichtlich liegt - die passenden Leute "über den Verstand und Vernunft" an und ich über Beziehung und Beispiel. Hauptsache am Ende finden möglichst viele ihren Weg zum Glauben an Jesus Christus.

Damit kann ich leben.
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Deus semper major  29/12/2009 15:59:18
Lieber dorfjunge, ich denke und habe es so in meinem Leben erfahren: Gott sucht uns, jeden Einzelnen von uns, schon lange, bevor wir uns überhaupt darüber bewußt werden, dass es ihn gibt. Gott liebt uns, jeden Einzelnen von uns, Dich und Mich - und all die anderen, bevor wir etwas dafür tun müssen. Und: Gott offenbart sich uns Menschen oft unvermittelt - das heißt: Ohne die Vermittlung von Kirche oder Religion. Denn wir alle gehören ihm, wir kommen von ihm, weil er der Ursprung und die … [Más]
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dorfjunge  29/12/2009 15:34:16
Es ist nicht schlimm wenn meine theorie hinkt, ich bin nicht G tt.Mir ist nur aufgefallen, dass um mich herum (nachbarschaft) und im meinen elternhaus kein richtiger Glaube vorgelebt wurde, dass gleiche war bei meinen eltern und bei ihren eltern und allen drumherum. Es gingen zwar alle in die Kirche usw. aber lebten den altag nicht anders wie die Heiden. Und das ist standard bei den Katholischen Christen.
Obwohl die meisten heut zugang zu bücher haben, wer liest etwas, wieviele bilden sich … [Más]
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Monika Elisabeth  29/12/2009 13:15:07
Dorfjunge,

Deine Theorie hinkt einfach. Du willst unbedingt einen kausalen Zusammenhang zwischen der mittelalterlichen Verkündigung von damals und dem Glaubenszerfall von heute herstellen. Das dies nicht so ohne Weiteres möglich ist, zeigt dir der Blick auf die Entwicklung Nordafrikas, als das einst oasen-amäßig blühende Christentum verwelkte und durch die Unruhen der Völker und letztendlich durch den Islam gänzlich verschwunden ist. Eine andere "Welt" im Vergleich zu Europa. Auch was … [Más]
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dorfjunge  29/12/2009 12:39:48
Die meisten haben aber nicht das glück, dass ihre eltern den glauben leben. Man ging in die Kirche das wars,aber in altag?Wo sehen sie heute einen sichbaren unterschied der katholiken in deutschland/österreich zu ihren heidnischen mitbürgern?
Es gibt nur einen sichbaren: Kirchgang ups...nicht mal mehr das

Das was zu zeit in deutschland und europa passiert hat genau da ihre wurzen: an der art wie der glaube an anfang den massen überbracht wurde.

Sicher ist es nicht der einzige grund, aber … [Más]
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pina  29/12/2009 12:29:42
wo erfahre ich was vom glauben? von meinen eltern zuerst--früher wurde zwar katholischerseits nicht in der bibel gelesen,das war bis zum 2.vatikanum auch nicht gewünscht,da protestantisch----aber die bibel wird in ja der messe vom priester gelesen und ausgelegt--da die menschen viel in die messe gingen,haben sie dort die geschichten gehört und auch im religionsunterricht erfahren-katechismus und biblische geschichten --sie hatten ein großes religiöses wissen----
der heilige bonifatius hat im 8 … [Más]
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dorfjunge  29/12/2009 12:19:46
""Der Glaube ging nur verloren, weil wir auch uns (das Gespür für unsere Seele) verloren haben und uns nun rückbesinnen müssen.""

Sonnengesang:

Erst einmal muss der Glaube da sein. Dann kann er verloren gehen.
Wie kam der Glaube nach Deutschland?
Ein König hat sich taufen lassen und sein Untertannen wurden christlich.
Zwangchristianisierung also.
Sich aus Angst taufen lassen, nicht aus liebe zu Christus.
Wie wir sehen können, fehlt es von Anfang an das Wichtigste, das Fundament, der GEIST G … [Más]
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Sonnengesang  29/12/2009 11:53:53
@ Dorfjunge
Ja - aaaber - es gibt Menschen die erst über den Verstand und Vernunft angesprochen werden können, um dann später tiefer zu gehen. Wir müssen feinfühlig sein und spüren, wo unser Gegenüber steht.

<<Mit theologie und archäologie können sie die menschen auf dem glauben hinweisen, ja, aber wie lange dieser dann währt, sehen sie heute in europa.>>

Der Glaube ging nur verloren, weil wir auch uns (das Gespür für unsere Seele) verloren haben und uns nun rückbesinnen müssen.
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pina  29/12/2009 11:50:14
stimmt ,liebe misi--unsere gesellschaft ist nicht auf die katholische kirche angelegt,sondern auf einen praktischen atheismus---man nimmt sich,was man kriegen kann--nur ein beispiel--eben habe ich im fernsehen über die rücksichtslosigkeit der skifahrer einen bericht gesehen-den ganzen tag party-gesoffen wird ständig und dann gehts ab ins tal--arglose skifahrer werden umgerannt,es gibt soviele verletzungen ,dass die bergwacht nicht mehr nachkommt---also spassgesellschaft um jeden preis-- … [Más]
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Monika Elisabeth  29/12/2009 11:47:00
Der erste Brief Paulus an die Korinther, Kapitel 13

1 Wenn ich in den Sprachen der Menschen und Engel redete, / hätte aber die Liebe nicht, / wäre ich dröhnendes Erz oder eine lärmende Pauke.
2 Und wenn ich prophetisch reden könnte / und alle Geheimnisse wüsste / und alle Erkenntnis hätte; / wenn ich alle Glaubenskraft besäße / und Berge damit versetzen könnte, / hätte aber die Liebe nicht, / wäre ich nichts.
3 Und wenn ich meine ganze Habe verschenkte / und wenn ich meinen Leib dem Feuer … [Más]
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dorfjunge  29/12/2009 11:46:13
Sonnengesang:

Der glaube kann nur bestehen bleiben wenn ZEUGEN den weiter geben!
Menschen welche CHristus erfahren haben, menschen welche von im aufgerichtet worden sind, geheilt worden sind usw.

Mit theologie und archäologie können sie die menschen auf dem glauben hinweisen, ja, aber wie lange dieser dann währt, sehen sie heute in europa.
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pina  29/12/2009 11:42:58
da haben SIE was richtiges gesagt--viele wollen nicht glauben,weil Sie dann ihr leben ändern müssten-dem stimme ich voll zu.genau ndas erfahre ich tag um tag--sonst stimme ich sonni zu,behutsam muss es gehen,mit liebe....der HERR HAT ES UNS GEZEIGT.
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Misericordia  29/12/2009 11:41:26
@ dorfjunge

....Sie haben Angst, dass wenn es sich als wahr herausstellt, kein zurück mehr gibt in das alte leben das sie so lieben.....

Kleine Ergänzung: Aber vor allem scheuen die Leute vor dem Katholizismus zurück, weil er ein superschlechtes Image hat und täglich durch die Massenmedien daran gearbeitet wird den Katholizismus mehr und mehr durch Falschinformationen zu diskreditieren.

Außerdem ist beten, demütig sein, nicht lügen und betrügen doof und uncool. Ich bin doch nicht blöd … [Más]
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Monika Elisabeth  29/12/2009 11:40:05
@dorfjunge

ohne Liebe kein wahrer Glaube. Basta
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dorfjunge  29/12/2009 11:36:13
Das Tor zu echten Liebe ist das Evangelium.Kurz gesagt CHRISTUS.

Man kann nicht anfangen wahrhaftig zu lieben, wenn man die Liebe G ttzes zu seinen geschöpften nicht begriffen hat.

Also kann man nicht Wahrhaftig Lieben ohne davor an das Evangelium geglaubt zu haben.

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Sonnengesang  29/12/2009 11:36:09
@ Dorfjunge

Ihre Argumentation stimmt - soweit so gut - doch wir alle gehen einen Weg. Je nachdem, welchen Weg jemand gewählt hat, muss man ihm durch Zeichen (Schilder) den Weg weisen - und das passiert schrittweise, so schnell, wie er fähig ist zu gehen.

So empfinde ich auch das Evangelium. Jesus hat nicht einfach gläubige Menschen vorgefunden, sondern er hat sie zum Glauben geführt. Erst ein kleiner Kreis, der immer grössere Kreise zog. Wir sind alle in der Entwicklung. Wenn jemand … [Más]
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Monika Elisabeth  29/12/2009 11:26:36
Und noch bevor man glaubt, muss man schon anfangen zu lieben. Denn erst wenn ich liebe, kann ich auch den Jenigen, den ich liebe, Glauben schenken - GOTT. Auch bei Gott war es die Liebe, die Er vorrausschickte, damit wir glauben können. Denn Er hat uns zuerst geliebt. Wenn Er uns nicht zuerst geliebt hätte, könnten wir heute weder lieben noch glauben. Sobald die Saat der Liebe aufgegangen ist, wächst die Liebe und lässt gleichzeitig den Glauben gedeihen.

Nur wir als Christen müssen uns … [Más]
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dorfjunge  29/12/2009 11:24:18
Gerade Menschen, die im Glauben nicht so gefestigt sind, können solche Nachforschungen viel geben

Grade solche Menschen sind dann wie fähnchen im winde.Es kann doch nicht sein, dass der Heil der menschen von ausgegrabenen Knochen und der deutung diese abhängt.
Das hat keinen Fundament. Mehr noch es ist ein witz.

Nur diejenigen welche das WORT G*TTES als WAHR annehmen, erfahren das Heil, verstehen den Sinn seine Gebote, halten dadurch diese und sind dadurch vom Abfall sicher. Da reicht eine … [Más]
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pina  29/12/2009 11:12:46
so ist es,beides ist wichtig---aber ich habe mittlerweile gemerkt,dass als erstes immer das gute beispiel wichtig ist,erst dann die " ZUGABEN"
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Monika Elisabeth  29/12/2009 10:59:28
Gregor, das haben sie wirklich gut "gesagt".

Beides ist wichtig und darf nicht gegeneinander ausgespielt werden. Es heißt doch nicht umsonst "fides et ratio". Das lehrt die Kirche nicht erst seit dem Erscheinen der gleichnamigen Enzyklika von JP II.
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Sonnengesang  29/12/2009 10:19:41
Gerade Menschen, die im Glauben nicht so gefestigt sind, können solche Nachforschungen viel geben. Sie können durch diese wissenschaftlichen Ausgrabungen bestätigt erhalten, was in der Bibel steht. Die Erfahrung zeigt, was für wertvolle Dienste die Archäologie für die Gläubigen der Kirche bereits geleistet hat.

Ein gutes Beispiel vorleben ist immer noch das beste Zeugnis. Ich glaube aber, dass alle anderen "Zugaben" und "Nebenschauplätze" nützlich sind und letztlich alle dem EINEN dienen.
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dorfjunge  29/12/2009 09:50:03
Ganz ihre meinung gregor,

Die schweinerei ist, wenn die ausgrabungen/ "indizien" angeblich gegen Jesu oder die Evangelien sprechen, werden diese als ablolute beweise angepriesen/angenohmen.
Findet sich etwas was die geschichten bestätigt, wird es weggeredet, runter gespielt, in andere zeit datiert.
Wissenschaft auch Biblischearchäologie arbeitet unter dem Motto : es gibt keinen G tt.
In diesem Sine wird alles gedeutet.
Da tote knochen und kappute schalen nicht reden können, kann jeder … [Más]
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pina  29/12/2009 09:47:56
danke cantate---ja wir müssen mit unserem leben das evangelium den nichtchristen zeigen---unser beispiel ist gefragt--das sehe ich als lehrerin täglich,wenn meine schüler nach meinem glauben fragen-- wir müssen immer wieder die freude ausstrahlen....die tiefe freude,die nicht spassgesellschaft ist,sondern die FREUDE im herzen,die von jesus christus kommt....
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